Uhren auf Normalzeit umgestellt

In den meisten europäischen Ländern sind in der Nacht zum Sonntag die Uhrzeit wieder auf Normalzeit umgestellt worden. Trotz Kritik wird es bis zur nächsten Zeitumstellung keine Änderung geben.

Von Sonntagfrüh an gilt in Deutschland die Winterzeit. Die Uhren wurden in der Nacht um 3.00 Uhr um eine Stunde zurückgestellt.

Für viele Menschen bedeutet das einfach, eine Stunde länger zu schlafen. Seit die Zeitumstellung 1980 in Deutschland eingeführt wurde, um Energie zu sparen, melden sich aber auch regelmäßig Kritiker zu Wort, die keine Stromersparnis erkennen können. Vielmehr führe es zu gesundheitlichen Problemen, wenn an der Uhr gedreht wird.

Das Thema scheint nun zaghaft auf die politischen Agenda zu rücken. So kündigte die EU-Kommission an, Forderungen nach einer Abschaffung der Sommerzeit zu prüfen. Auch die FDP macht sich dafür stark.

Bis zur nächsten Zeitumstellung dürfte es aber keine Änderung geben. Diese ist bereits fix terminiert auf die Nacht zum 25. März 2018. Dann werden die Uhren wieder eine Stunde vorgestellt.

Für die Zeitumstellung verantwortlich ist die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Mitarbeiter programmieren einen Zeitsender im hessischen Mainflingen, der das Signal zur Umstellung aussendet. (dts/dpa)

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