London-Terror im Live-Ticker: Britische Sicherheitsbehörden starten Ermittlungsoffensive

Bei dem Anschlag am Londoner Parlament starben am Mittwoch vier Menschen, 29 wurden verletzt. Der Islamische Staat bekannte sich inzwischen zu dem Terror-Anschlag. Dessen "Soldat" Khalid Masood (52) war Polizei und Geheimdienst bekannt, galt aber als Randfigur - eine tödliche Fehleinschätzung.

16:20 Uhr Die britischen Sicherheitsbehörden haben zur Aufklärung des Anschlags von London eine massive Ermittlungsoffensive gestartet. Zwei Tage nach dem Attentat sei bereits mit rund 3 500 Zeugen gesprochen worden, elf Wohnungen wurden durchsucht, teilte Scotland Yard mit.

9:42 Uhr Nach dem Anschlag in London hat es in der Nacht zum Freitag nach Angaben der Polizei zwei weitere Festnahmen gegeben. Der Anti-Terror-Beauftragte Mark Rowley sprach von zwei „bedeutsamen“ Festsetzungen. Seinen Angaben zufolge waren damit am Freitag insgesamt neun Verdächtige in Gewahrsam. Zunächst hatte es nach dem tödlichen Anschlag vom Mittwoch acht Festnahmen gegeben, eine Frau wurde aber wieder freigelassen.

Rowley gab außerdem den Geburtsnamen des Angreifers mit Adrian Russell an und bat die Öffentlichkeit um Informationen zu dem gebürtigen Briten. Die Polizei hatte die Identität des Angreifers am Donnerstag zunächst mit Khalid Masood angegeben. Sie verwies aber darauf, dass er unter einer Reihe von Decknamen bekannt gewesen sei.

Der 52-Jährige wurde in der südostenglischen Grafschaft Kent geboren und lebte zuletzt in der Region West Midlands. Er tötete am Mittwoch im Regierungsviertel zwei Fußgänger und einen Polizisten, bevor er selbst erschossen wurde. Ein bei dem Anschlag schwer verletzter 75-Jähriger starb am Donnerstagabend im Krankenhaus.

+++ Donnerstag: Ende des Liveticker +++

18:00 Uhr Tausende Menschen gedachten am Donnerstagabend am Trafalgar Square in London der Opfer des Terror-Anschlags. Bürgermeister Sadiq Khan (Labour Party) zündete eine Kerze während der Gedenkzeremony an und rief den Menschen zu: „Londoner werden sich nie von Terror einschüchtern lassen“, so Khan, der selbst Muslim ist. Die „Stuttgarter Zeitung“ berichtet. Laut „DailyMail“ sagte er noch: „Jenen bösen und verdrehten Personen, die unsere gemeinsame Lebensweise zu zerstören versuchten, wird dies niemals gelingen und wir verdammen sie!“

17:00 Uhr Die Polizei in London hat die Identität des Attentäters bekannt gegeben. Bei ihm handele es sich um den 52-jährigen Khalid Masood, der auch unter einer Reihe von Decknamen bekannt gewesen sei, teilte die Polizei heute mit. Masood wurde demnach in der südostenglischen Grafschaft Kent geboren und lebte zuletzt in der Region West Midlands. Der 52-Jährige sei schon mit Gewaltdelikten und unerlaubtem Waffenbesitz in Erscheinung getreten, hieß es dazu in einer Mitteilung von Scotland Yard.

13:32 Uhr Die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) hat sich zum Anschlag von London bekannt. Der Angreifer vor dem britischen Parlament sei „ein Soldat des Islamischen Staates“ gewesen, hieß es in einer am Donnerstag verbreiteten Botschaft des IS-Sprachrohrs Amaq. Der Attentäter hatte am Mittwochnachmittag vor dem Parlament in London drei Menschen getötet, bevor er von der Polizei erschossen wurde.

13:17 Uhr Die Bundesregierung geht davon aus, dass unter den Verletzten des Anschlags im Londoner Parlamentsviertel auch eine Deutsche ist. „Wir müssen leider davon ausgehen, dass auch eine deutsche Staatsangehörige bei dem Anschlag in London verletzt worden ist“, teilte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Donnerstag mit. Weitere Angaben machte sie nicht.

12:07 Uhr Die britische Premierministerin Theresa May hat bestätigt, dass es im Zusammenhang mit dem Terroranschlag am Parlamentsgebäude in London insgesamt acht Festnahmen gegeben hat. Dennoch gehe man davon aus, dass der Täter alleine gehandelt habe und von der „islamistischen Ideologie“ inspiriert wurde, sagte May am Donnerstag im Unterhaus des britischen Parlaments. Die Identität des Angreifers sei dem Geheimdienst bekannt gewesen.

Er sei demnach in Großbritannien geboren worden und habe eine Nähe zu terroristischen Kreisen gehabt. Der Anschlag sei ein „Angriff auf freie Menschen auf der ganzen Welt“ gewesen, so May. Vier Menschen kamen nach aktuellen Angaben bei der Attacke ums Leben, darunter der Angreifer. Zuvor war von fünf Toten die Rede gewesen. Mindestens 29 weitere Personen wurden verletzt, darunter auch eine Person aus Deutschland. Der Täter hatte auf der Westminster Bridge mit einem Auto mehrere Fußgänger überfahren. Anschließend tötete er vor dem Parlament einen 48-jährigen Polizisten mit einer Stichwaffe. Der Angreifer wurde daraufhin erschossen.

9:50 Uhr Die britische Polizei hat die Zahl der bei dem Londoner Anschlag getöteten Menschen auf vier nach unten korrigiert. Der Attentäter sowie drei weitere Menschen seien getötet worden, sagte der Chef der Terrorabwehr von Scotland Yard, Mark Rowley, am Donnerstag in London.

Die drei Todesopfer seien eine etwa 40-jährige Frau, ein etwa 50-jähriger Mann sowie der vor dem Parlament mit einem Messer attackierte 48-jährige Polizist. Am späten  Mittwochabend hatte die Polizei von insgesamt fünf Toten gesprochen.

29 Verletzte wurden nach Rowleys Angaben noch im Krankenhaus behandelt. Sieben von ihnen seien in einem lebensbedrohlichen Zustand. Am späten Mittwochabend hatte die Polizei die Zahl der Verletzten mit 40 angegeben.

Unklar war weiter, ob Deutsche verletzt wurden. Das Auswärtige Amt in Berlin teilte am Morgen auf Anfrage mit, die deutsche Botschaft in London stehe „in engem Kontakt mit den zuständigen britischen Behörden“ und bemühe sich „mit Hochdruck um Aufklärung“.

9:40 Uhr Ein Sprecher von Scotland Yard teilte am Donnerstagmorgen mit, dass sechs Adressen durchsucht und dabei insgesamt sieben Personen festgenommen worden sind. Man glaube aber weiterhin, dass der Angreifer alleine gehandelt habe und „vom internationalen Terrorismus inspiriert wurde“, so der Sprecher.

Der Täter hatte auf der Westminster Bridge mit einem Auto mehrere Fußgänger überfahren. Anschließend verletzte er vor dem Parlament einen 48-jährigen Polizisten mit einer Stichwaffe, der wenig später starb. Der Angreifer wurde daraufhin erschossen.

9:00 Uhr: Nach den Angriffen in London hat es in der Nacht zum Donnerstag eine Razzia in Birmingham gegeben.

Britische Medien berichteten am Donnerstag, Polizisten hätten im Zusammenhang mit dem Anschlag eine Wohnung in der nordenglischen Stadt durchsucht. Die Nachrichtenagentur Press Association und der Fernsehsender Sky meldeten, der Einsatz stehe im Zusammenhang mit dem Londoner Anschlag. Die Polizei wollte dies nicht bestätigen.

Ein Angreifer hatte am Mittwochnachmittag im Londoner Parlamentsviertel vier Menschen getötet und wurde selbst von einem Polizisten erschossen.

8:30 Uhr: Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hat sich erschüttert über den Angriff am Parlamentsgebäude in der britischen Hauptstadt London gezeigt: „Es ist wahrscheinlich kein Zufall, dass dieses Attentat in der Nähe des britischen Parlaments ausgeführt wurde und damit auch gezeigt werden sollte, dass man das Herz unserer Demokratien angreifen wollte. Deshalb ist das ein Anschlag auf uns alle“, so Gabriel am Mittwoch am Rande eines Besuchs in Athen. „Wir sind mit unseren Gedanken bei den Opfern und ihren Familien, aber auch bei der gesamten britischen Bevölkerung.“

8:00 Uhr: Die Terrorwarnstufe in Großbritannien wird nach dem Anschlag in London nicht erhöht. Das teilte Premierministerin Theresa May am Mittwochabend in einer Ansprache mit. Das Anschlagsrisiko werde schon länger als „ernst“ eingestuft, „und daran wird sich nichts ändern“, sagte May nach einem Krisentreffen des Kabinetts vor dem Regierungssitz in der Downing Street.

+++ Mittwoch: Der Ticker ist für heute geschlossen +++

21:40 Uhr: Laut einer BBC-Grafik fuhr der Angreifer mit dem Auto im „Nizza-Stil“ den bevölkerten Gehweg der Westminster Bridge entlang, die insgesamt 250 Meter lang ist. Dabei wurden mehrere Menschen erfasst und teils schwer verletzt. An einem Zaun nahe des Big Ben kam das Fahrzeug zum Stehen.

21:20 Uhr: BBC-Journalist dementiert Bericht über Identität des Terroristen: Falschmeldung! Der richtige Trevor Brooks (Predigername AbuIzadeen, siehe unten) sitze noch im Gefängnis. Er könne deshalb NICHT der Angreifer sein, twittert BBC-Reporter Dominic Casciani. Dies hätten vielerlei Quellen – offizielle wie gesellschaftliche – bestätigt.

Keine Zweifel bestehen jedoch daran, dass der Abgeordnete Tobias Ellwood zusammen mit anderen dem niedergestochenen Polizisten zu Hilfe kam, ihm Mund-zu-Mund-Beatmung gab und versuchte seine Blutungen zu stillen. Davon zirkulieren nun Fotos auf Twitter und viele Menschen zollen Ellwood Respekt.

21:09 Uhr: „Independent“ nennt mutmaßlichen Angreifer bekannten radikalen Prediger – und ander Medien übernehmen:

Der Angreifer soll laut einem Bericht des „Independent“ ein radikal-islamischer Prediger namens Abu Izzadeen sein, bürgerlicher Name Trevor Brooks. Er sei den Behörden schon lange als Hass-Prediger mit Kontakten in die Islamisten-Szene bekannt. Er soll wegen Verherrlichung und Anstiftung zum Terror im Gefängnis gesessen haben und sei in mehreren verbotenen Gruppen aktiv gewesen sein. In Videos habe er seine radikalen Ansichten unverhohlen verbreitet.

Die Frau die aus der Themse gerettet wurde, kämpft weiterhin um ihr Leben.

21:04 Uhr: Polizei: „Es wäre dumm, so früh zu zuversichtlich zu sein“: Das Parlament bleibt aus Sicherheitsgründen weiterhin abgeriegelt und wird noch durchsucht. Hunderte Abgeordnete und Mitarbeiter sind eingeschlossen und warten darauf, nach draußen zu dürfen. Ein Polizeisprecher sagte: „Während wir derzeit glauben, dass es nur einen Angreifer gab, bin ich mir sicher, dass die Öffentlichkeit verstehen wird, dass wir jede Vorsichtsmaßnahme ergreifen um die Abriegelung und die Durchsuchung des Areals so gründlich und erschöpfend wie möglich durchzuführen.“

„Es wäre dumm, so früh zu zuversichtlich zu sein“, fügte er laut „Independent“ hinzu.

20:20 Uhr: Mittlerweile hat sich die Zahl der Toten auf vier erhöht, berichten britische Medien. Auch der Angreifer ist darunter.

Mindestens 20 Menschen waren verletzt worden, nachdem ein Auto auf den Gehsteig der Westminster Bridge fuhr. An einem Zaun unterhalb des Big Bens blieb der Wagen stehen. Dann gelang es einem Eindringling, der auch der Todesfahrer gewesen sein soll, auf das Gelände des britischen Parlaments zu gelangen. Dort stach er einen Polizisten mit zwei Messern nieder, der in Folge des Angriffs starb.

Scotland Yard sagte, man behandele das Ereignis als „als terroristischen Vorfall, solange wir nichts anderes wissen“. Genau heute vor einem Jahr fanden Terroranschläge in Brüssel statt.

18:42 Uhr: Polizei sucht „weißen Mann mit Glatze“ – Frau aus Themse gerettet
Nach neuesten Informationen sei der Angreifer mit einem Hyundai auf der Westminster Bridge in Richtung Westen gefahren. Dabei habe er mindestens fünf Menschen erfasst. Eines der Opfer, eine Frau, sei bereits ihren schweren Verletzungen erlegen. Weitere Opfer befänden sich noch in Lebensgefahr.Noch immer sei unklar, ob der Angreifer allein handelte. Augenzeugen hätten einen weißen Mann mit Glatze sowie einen dunkelhäutigen Mann mit Kinnbart gesehen. Diese Berichte sind jedoch nicht bestätigt. Jedoch passe die Beschreibung des dunkelhäutigen Mannes auf die Person, die vor dem Parlament niedergeschossen worden war.
Frau aus Themse gerettet: Eine Frau sei während des Angriffs in die Themse gefallen. Inzwischen hätten Rettungskräfte sie aus dem Fluss bergen können. Sie habe „ernste Verletzungen“, wie es hieß und sei ins Krankenhaus gebracht worden, so die Londoner Hafenbehörde.
Screenshot des Facebook-Livestreams des arabischen Fernsehsenders Aljazeera:
In der arabischen Welt begrüßten viele Zuschauer den Anschlag und klickten entsprechende Emoticons.

18:04 Uhr: Mittlerweile ist ein zweites Opfer gestorben, so der Nachrichtensender Sky News. Eine Bestätigung gebe es allerdings noch nicht. 

17:59 Uhr: Polizei sucht „Mann der in der Themse schwamm“: Laut Informationen der  Londoner Polizei sei eine volle Anti-Terror-Operation in Gange, so Kommandeur BJ Harrington. Die Polizei suche nach einem Mann, der in der Themse geschwommen sein soll. Passanten sollen den Mann der Polizei gemeldet haben. Kurz danach habe die Attacke begonnen.

 17:44 Uhr: Noch immer sei die Evakuierung des Parlamentsgebäudes nicht abgeschlossen, berichtet der Focus. Sie wurde gestoppt wegen eines verdächtigen Gegenstandes, der im Auto des Angreifers gefunden wurde. Ein Bombenentschärfungskommando ist vor Ort im Einsatz.

17:29 Uhr: Nach der Attacke in London wurde mindestens ein Todesopfer gemeldet. Dies berichtet der BBC laut einem behandelnden Arzt des nahegelegenen St.-Thomas-Krankenhaus. Die Frau sei auf der Brücke vom Auto des Angreifers erfasst worden. Bei anderen Opfern wird von „katastrophalen Verletzungen“ berichtet, so der Mediziner. Laut einem Reuters-Fotografen gab es auf der Brücke 12 Verletzte.

17.24 Uhr: Der Fahrer des Autos und der Messer-Angreifer sollen ein und dieselbe Person sein, meldet der Focus. Nachdem der Mann mit seinem Auto zum Stillstand kam, soll er einen Polizisten niedergestochen und versucht haben, sich Zutritt zum Parlamentsgebäude zu verschaffen. Daraufhin streckten Sicherheitskräfte den Mann mit zwei bis drei Schüssen nieder. Ob er überlebt hat, ist noch unklar.

17:13 Uhr: Videos von der Westminster Bridge:

17:04 Uhr: Die Londoner Polizei bittet Zeugen, die Videos und Fotos des Vorfalls gemacht haben, diese zur Verfügung zu stellen.

17:00 Uhr: Die Tagesschau zitiert Zeugen, wonach es „Schüsse und Detonationen“ gab. Es sei bei den Vorfällen zu Waffengewalt gekommen. Dies sei von Kollegen des BBC bestätigt worden. Demnach gebe es zwei Verletzte. Einer der Vorfälle fand im Umfeld eines Hauses statt, wo Parlamentarier ihre Büros haben. Die Verletzten seien von Hilfskräften behandelt worden.

Noch gebe es keine offizielle Bestätigung. Man sehe aber auf Bildern, dass das Parlament geräumt wird. Die Parlamentarier seien aufgefordert sich in Schutz zu begeben.

Der zweite Vorfall soll sich auf einer Themse-Brücke ereignet haben. Dazu waren noch keine Details verfügbar. Aber Augenzeugen wollen Schüsse und Detonationen im Umfeld des Londoner Parlaments gehört haben.

16:56 Uhr: Focus übersetzte die Aussage des „Daily Mail“-Journalisten Quentin Letts: Er beschrieb gegenüber der BBC: „Wir hörten etwas wie ein Auto-Crash. (…) Ein untersetzter Mann in schwarzer Kleidung kam durch das Tor, durch das Besucher mit ihrem Auto ins New Palace Yard kommen. Er hatte etwas in der Hand, das wie ein Stock aussah. Er wurde von zwei Polizisten in gelben Jacken aufgehalten. Einer der beiden fiel um und wir konnten sehen, wie der Schwarzgekleidete seinen Arm auf eine Art bewegte, als würde er auf den Polizisten einstechen oder einschlagen. „Als der Angreifer in Richtung Parlament lief, sei er von Sicherheitsleuten mit mindestens drei Schüssen niedergestreckt worden, so Letts.

16:51 Uhr: Ein erster Bericht der Tagesschau:

16:49 Uhr: Es ging los mit einem Messerangriff auf einen Polizisten vor dem britischen Parlament, berichtet der „Independent“. Der mutmaßliche Angreifer wurde von der Polizei erschossen. Londons Polizei behandelt das ganze nun als terroristischen Vorfall. Außerdem fuhr ein Auto in eine Menschenmenge auf der Westminster Bridge, die sich in der Nähe befindet. Hier soll es mehrere Verletzte gegeben haben. Die britische Premierministerin Theresa May befand sich während der Attacke im Parlament. US-Präsident Trump wurde bereits über den Vorfall gebrieft, bestätigte sein Sprecher Sean Spicer.

16:35 Uhr: Tweets zeigen Bilder von hohem Polizeiaufgebot

16:30 Uhr: Vor dem Parlament in London hat ein Angreifer am Mittwochnachmittag einen Polizisten verletzt und ist daraufhin von der Polizei erschossen worden. Das sagte ein Vertreter des Parlaments. Zuvor hatten britische Medien berichtet, dass vor der britischen Volksvertretung Schüsse gefallen seien. Auch ein Angestellter im Parlament sagte, er habe „definitiv Schüsse gehört“.

Ein Sprecher des Unterhauses sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Abgeordneten seien angewiesen worden, das Parlamentsgebäude nicht zu verlassen. Das Gelände wurde abgeriegelt.

Agenturfotos: Londoner rennen, um sich in Sicherheit zu bringen:

People leave after being evacuated from the Houses of Parliament in central London on March 22, 2017 during an emergency incident. Britain's Houses of Parliament were in lockdown on Wednesday after staff said they heard shots fired, triggering a security alert. / AFP PHOTO / DANIEL LEAL-OLIVAS (Photo credit should read DANIEL LEAL-OLIVAS/AFP/Getty Images)

People leave after being evacuated from the Houses of Parliament in central London on March 22, 2017 during an emergency incident. Britain's Houses of Parliament were in lockdown on Wednesday after staff said they heard shots fired, triggering a security alert. / AFP PHOTO / DANIEL LEAL-OLIVAS (Photo credit should read DANIEL LEAL-OLIVAS/AFP/Getty Images)

(afp)