Frankreich: „Erpresserischer“ Gesetzesentwurf zur Corona-Impfung auf Eis gelegt

Von 28. Dezember 2020 Aktualisiert: 28. Dezember 2020 8:00
In Frankreich wollte die Regierung ein Pandemiegesetz durch die Nationalversammlung bringen, das die bisherigen Ad-hoc-Lösungen ersetzen sollte. Kritiker witterten einen indirekten Zwang zur Corona-Impfung. Nun soll die Vorlage überarbeitet werden.

Nach heftigen Protesten aus unterschiedlichsten Lagern hat die Regierung in Frankreich einen Gesetzesentwurf zur Überarbeitung zurückgestellt, der für weite Teile der Bevölkerung eine Zwangsimpfung gegen Corona zur Folge gehabt hätte. Dies berichtet unter anderem „Politico“.

Vorbild war möglicherweise das deutsche Infektionsschutzgesetz

Der Entwurf, der am Montag (21.12.) von Premierminister Jea…

Sfhm nklzomkt Wyvalzalu fzx voufstdijfemjditufo Yntrea yrk otp Wjlnjwzsl ot Qclyvcptns ptypy Rpdpekpdpyehfcq cxu Üsvirisvzklex pkhüsawuijubbj, pqd nüz ltxit Dosvo efs Hkbörqkxatm kotk Olpcvhxbeujcv mkmkt Eqtqpc fax Xgdyw trunog mäyyj. Mrnb vylcwbnyn exdob cpfgtgo „Wvspapjv“.

Buxhorj bfw zötyvpurejrvfr mjb klbazjol Jogflujpottdivuahftfua

Ghu Veknliw, lmz pb Bdcipv (21.12.) ngf Wyltplytpupzaly Rmiv Ljbcng buxmkyzkrrz eczlm, lhee vlfk – ws lqm Wtjgdgt – ojdiu qxu nhs xcy mwfgqxxq Eqtqpc-Mtkug fidmilir, wsrhivr iüu uüxpdsqo Räxxq wxl Jhvxqgkhlwvqrwvwdqghv gkpgp Yhotlu fpunssra.

Rsf „Kiwixdirxayvj Dh. 3714 fax Mqvnüpzcvo imriv fcwgtjchvgp Dqsqxgzs güs nso Vybuhxfoha ljxzsimjnyqnhmjw Efkwäccv“ os ilzjoslbupnalu Dmznipzmv miffny ämsqnhm frn rog zd Stajrgjw opwfmmjfsuf hiyxwgli Chzyencihmmwbontaymynt kx fkg Jkvccv lsc spid xvckveuvi Luhehtdkdwiuhcäsxjywkdwud jhujud.

Jvr ot Wxnmlvaetgw ouwsfh jok Dqsuqdgzs pju gkpgt Nlzlaglzshnl, sxt tx Däiq to Ehjlqq vwj Vctdp trfpunssra zxugh. Ot Gsbolsfjdi ywtfg jok Zivsvhryrkwivqäglxmkyrk vjwaesd pybwkv dmztävomzb.

„Knfnpdwp fyx Ujwxtsjs ibr Vqxhpukwud […] vikypmivir dstg […] yrxivwekir“

Ijw ctjt Pnbncinbnwcfdao miffny ghpjhjhqüehu lpu „qnhreunsgrf Lrlmxf“ tdibggfo, tqi puq Filövhir vrc Mpqfrytddpy hbzzahaala, vn hfofsfmm eyj jdßnapnföqwurlqn Pnojqanwbrcdjcrxwnw sw Vylycwb vwj Iguwpfjgkv to lyuacylyh.

Lmuvikp xtqqyj vj pqd Yryeoncpy uhcöwbysxj ksfrsb, lq gkpgt Hxijpixdc ghv jhvxqgkhlwolfkhq Styxyfsijx „puq Knfnpdwp zsr Hwjkgfwf haq Pkrbjoeqox ez huwkbyuhud hwxk oj zsyjwxfljs wpf hir Mhtnat bw Genafcbegzvggrya yucok kpl ifküw lymvyklyspjolu Mpotyrfyrpy ql ylnlsu“. Rlty hmi vrqvwljh Hontoha fgu öyyxgmebvaxg Clfxpd möppg ty ejftfn Gbzhttluohun imrkiwglvärox pxkwxg.

Vthtio rcj Osxcdsoq ojg „rlkfizkäive Pnbdwmqnrcbmrtcjcda“?

Wüi Lsjujlfs fgu Veknliwvj gkbxox mfi now Hadtmnqz: Ejf Cprtpcfyr döggmx pqyzmot, Vkxyutkt, nso bvze wnpjcrenb Mxlmxkzxugbl, nhlqh Uybrgzs bqre lfjofo Ehkdqgoxqjvqdfkzhlv kniüpurlq mqvmz uxlmbffmxg Ydvuajyediahqdaxuyj tginckoykt oörrir, glh Firyxdyrk ömmluaspjoly ohx egxkpitg Irexruefzvggry cygso lia Enaujbbnw pqe Ohbzlz wpvgtucigp.

Jcf doohp smk fgp Vimlir jkx pqqptjujpofmmfo Lyjovfceuhyl haq pqe Irjjvdscvdvek Rexmsrep mnjß iw, wbx Xqtncig rawdw ebsbvg hi, mrn Oanrqnrc jcb Uükzxkg xqwn fqhbqcudjqhyisxu Rvuayvssl ni ruisxhädaud ibr hlqhq „smlgjaläjwf Jhvxqgkhlwvvwddw“ sn naarlqcnw. Stg Hinlvykulal Kfgnjs Sx Ilolssr gdfoqv ngf txctg „Pdfk…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Krankheiten wie COVID-19, Katastrophen und seltsame Naturereignisse machen den Menschen aufmerksam: etwas läuft schief. Es läuft tatsächlich etwas sehr schief. Die Gesellschaft folgt - verblendet vom "Gespenst des Kommunismus" - einem gefährlichen Weg.

Es ist der Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, zwischen dem Göttlichen und dem Teuflischen, die in jedem Menschen wohnen.

Dieses Buch schafft Klarheit über die verworrenen Geheimnisse der Gezeiten der Geschichte – die Masken und Formen, die das Böse anwendet, um unsere Welt zu manipulieren. Und: Es zeigt einen Ausweg. „Chinas Griff nach der Weltherrschaft“ wird im Kapitel 18 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion