Glasfaserkabel in einem Netzwerk-Switch. In Kanada verlinkte ein Ministerium auf eine nicht ganz jugendfreie Seite.
Glasfaserkabel in einem Netzwerk-Switch. In Kanada verlinkte ein Ministerium auf eine nicht ganz jugendfreie Seite.Foto: Matthias Balk/dpa/Symbolbild

Kanadisches Ministerium verlinkt auf Pornoseite statt Corona-Datenbank

Epoch Times15. April 2022 Aktualisiert: 15. April 2022 12:26
Eigentlich sollte der Link von Québecs Gesundheitsministerium zu aktuellen Corona-Zahlen führen: Stattdessen ging es kurzzeitig zu einer Pornoplattform.

Oh là là, so aufregend war die Veröffentlichung von Corona-Zahlen der kanadischen Provinz Québec wohl selten.

Statt zur eigenen Webseite mit der aktuellen Statistik verlinkte ein Tweet von Québecs Gesundheitsministerium am Donnerstag kurzzeitig auf ein Video auf einer Pornoseite, wie die kanadische Zeitung „La Presse“ am Donnerstag berichtete.

Demnach war der Tweet rund 40 Minuten online, bis die irreführende Verlinkung gelöscht wurde. Internetnutzer dokumentierten den peinlichen Fehler allerdings mit eigenen Videos. Das Gesundheitsministerium entschuldigte sich später in einem separaten Tweet für die „Unannehmlichkeiten“ und erklärte: „Aufgrund einer Situation, die sich unserer Kontrolle entzieht, wurde auf unserem Twitter-Account ein Link mit unangemessenen Inhalten gepostet.“ Man gehe den Ursachen des Fehlers nach. (dpa/red)



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