Ajatollah Ali Chamenei.Foto: Khamenei Official Website/dpa

US-freundliche Politik und Zuflucht für Oppositionelle: Nimmt Iran Albanien ins Visier?

Von 21. Januar 2020 Aktualisiert: 22. Januar 2020 13:51
In einer Ansprache anlässlich der Ausschaltung des Revolutionsgarden-Generals Qassem Soleimani soll Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Khamenei Verwünschungen gegen Albanien ausgestoßen haben. Dort sind 3000 Kämpfer einer iranischen Oppositionsgruppe beherbergt.

Bis vor 30 Jahren war Albanien noch das Sinnbild für eine isolierte, verarmte kommunistische Diktatur mit Staatsatheismus und Bunkern an jeder Straßenecke. In den 1990er Jahren stand es für Kriminalität und Anarchie – sinnbildlich dafür das Schicksal eines österreichischen Teams von Journalisten, die 1997 mit Auto, Gepäck und Kameras betrate…

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Iran wittert MEK hinter Protesten im eigenen Land

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Der Öffentlichkeit ist wenig über den Einfluss der KP Chinas auf den Iran bekannt. In der sogenannten „peripheren Strategie“ der Kommunistischen Partei werden Staaten, die die Partei als zentrale Schlüsselstaaten ansieht, etabliert. Der Iran ist einer davon. Schlüsselstaaten sind für China die, die über eine beträchtliche regionale Macht verfügen und die Peking mit seinen Kapazitäten und Ressourcen leiten kann. Weiterhin haben diese Staaten keine direkten Konflikte in Bezug auf strategische Interessen mit der KP China und keine engen gemeinsamen Interessen mit den Vereinigten Staaten.

Im Nahen Osten ist der Iran der Empfänger der größten chinesischen Investitionen. Peking unterhält seit den 1980er Jahren enge wirtschaftliche und militärische Beziehungen zum Iran.

1991 stellte die Internationale Atomenergiebehörde fest, dass die KP China Uran in den Iran exportiert hatte und dass China und der Iran 1990 ein geheimes Atomabkommen unterzeichneten. Als 2002 das iranische Urananreicherungsprojekt bekannt wurde, zogen sich westliche Ölgesellschaften aus dem Land zurück und gaben der KP China damit die Möglichkeit, die Situation zu nutzen und engere Beziehungen zum Iran aufzubauen.

Dank der Unterstützung der KP China konnte der Iran die ihm auferlegte internationale Isolation überstehen und ein breites Arsenal an kurz- bis mittelfristigen ballistischen Raketen sowie Schiffsabwehrraketen entwickeln. Die Chinesen versorgten sie auch mit Seeminen und angriffstauglichen Schnellbooten und halfen dem Iran, ein Projekt für verdeckte chemische Waffen zu realisieren. Diese Tatsachen werden in Kap. 18 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ dargelegt.

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