PR-Beraterin in Hamburg: „Shen Yun mit Herzblut dargestellt“

Titelbild
Schlussapplaus am Montagabend im Hamburger Theater im Hafen. (Matthias Kehrein/ETD)
Von 20. März 2008

HAMBURG. Im Theater im Hafen gastierte die Künstlergruppe von Divine Performing Arts mit Shen Yun Chinese Spetacular am Montagabend. Unter dem Publikum war auch Anna Rathje, PR-Beraterin aus Hamburg.

Auf unsere Frage nach ihrem Eindruck von der Aufführung, sagte sie: „Die Show hat mir sehr gut gefallen. Das war mal etwas ganz anderes! Eine Mischung aus Tanz, Ballett, Artistik…traditioneller Musik und Gesang. Besonders beeindruckend war die Show jedoch vor dem politischen und kulturellen Hintergrund Chinas.

Wie würden Sie die Show vor diesem Hintergrund beurteilen, also kulturell und politisch?

„Sie ist mutig – wenn man sich überlegt, dass die chinesische Regierung die Aufführung dieser traditionellen Kulturformen verbietet. Ich finde, dass die Show durch das Herzblut, welches in die Darbietung gelegt wird, vor diesem Hintergrund auch anrührend wird. Im positivsten Sinne!“

Welches Stück hat Ihnen am besten gefallen und warum?

Besonders gut hat mir die Aufführung mit den Fächern gefallen. Es war wirklich schön anzusehen, es wirkte so leicht und fließend. Man hatte fast das Gefühl, mit den dargestellten Wellen selbst mit zu schwimmen. Aber auch die trommelnden Reiter und der tibetische Tanz mit den langen Ärmeln waren sehr schön.

Was ist Ihrer Meinung nach das Typische oder Andersartige des klassischen chinesischen Tanzes?

Das ist gar nicht so einfach zu sagen. Vielleicht die Bildhaftigkeit des Tanzes. Dass immer eine Geschichte mit dem Tanz erzählt wird, oder eine Weisheit weiter getragen wird, wie bei der Geschichte „Die Wahrheit über die Frau im Mond“. Auch die offen nach außen getragene Freude an der Darbietung fiel mir auf. Man konnte sie wirklich in den Gesichtern sehen.

Mit welchem Gefühl sind Sie aus der Show gegangen?

Mit gemischten Gefühlen! Ich fand es so schön, aber irgendwie ist es auch so traurig. Ich habe dann auch noch länger darüber nachgedacht. Dabei habe ich mich auch gefragt, wie ich es anderen wohl beschreiben würde? Es ist eben doch recht eigen. Man kennt eine solche Mischung aus Tanz, Gesang, Theater und Musik so nicht unbedingt in Deutschland.

Was genau meinen Sie damit?

Es ist ja nicht ein zusammenhängendes Stück, sondern es sind immer wieder neue Einzelstücke. Mal singt jemand, dann kommt wieder ein Tanz, dann wiederum wird ein traditionelles Instrument gespielt. Und es wird immer eine Aussage damit transportiert, oder eine Geschichte erzählt, das hat fast etwas Märchenhaftes! Und so ist es dann auch sehr abwechslungsreich.

Würden Sie die Show weiterempfehlen?

Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem denjenigen, die sich für andere Kulturen interessieren und auch Menschen, die Interesse am Besonderen haben.

Die Epoch Times Deutschland freut sich, als Medienpartner von Shen Yun – Chinese Spectacular ihren Leserinnen und Lesern einen exklusiven Einblick in ein einzigartiges Kulturereignis bieten zu können.

In Deutschland können Sie die beliebte und erfolgreiche Show auf ihrer Welttournee noch in München besuchen. Kartenbestellungen über www.musikerlebnis.de (München) Die Tourdaten:

Deutschland

München 18.04.2008 um 20:00 Uhr

München 19.04.2008 um 15:00 Uhr

In Europa gastiert die Show auf ihrer Welttournee noch in folgenden Städten:

Schweden

Stockholm 20.03.2008 um 20:00 Uhr

Stockholm 24.03.2008 um 16:00 Uhr

Stockholm 25.03.2008 um 19:30 Uhr

Stockholm 26.03.2008 um 19:30 Uhr

Linköping 27.03.2008 um 19:30 Uhr

Finnland

Tampere 30.03.2008 um 16:00 Uhr

Tampere 31.03.2008 um 19:00 Uhr

Russland

St. Petersburg 02.04.2008 um 19:00 Uhr

St. Petersburg 03.04.2008 um 19:00 Uhr

Rumänien

Bukarest 07.04.2008 um 19:00 Uhr

Bukarest 08.04.2008 um 19:00 Uhr

Italien

Mailand 15.04.2008 um 21:00 Uhr

Mailand 16.04.2008 um 21:00 Uhr

Info: www.shenyun.eu



Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion