Mette Frederiksen, Ministerpräsidentin von Dänemark und Vorsitzende der Socialdemokraterne.Foto: Philip Davali/Ritzau Scanpix/dpa/dpa

Dänemarks rote Regierung: Mit Durchmischung und Zwangsumsiedlung zur Integration

Von 3. Mai 2021 Aktualisiert: 4. Mai 2021 23:04
Die Verschärfung des bestehenden „Ghetto-Gesetzes“ soll Parallelgesellschaften bekämpfen. Um eine einheitlichere Bevölkerungsstruktur zu erreichen, sollen auch Zwangsumsiedlungen realisiert werden. Die angekündigt harte Migrationspolitik der Sozialdemokraten brachte 2019 die entscheidenden Stimmen zu ihrer Wahl an die Macht.

Im Kampf gegen Parallelgesellschaften will die sozialdemokratische Regierung in Dänemark ihr bestehendes „Ghetto-Gesetz“ weiter verschärfen. Dänemarks Innenminister Kaare Dybvad Bek gab kürzlich bekannt: „Wir haben viel zu viele Jahre die Augen verschlossen und erst dann gehandelt, als die Integrationsprobleme zu groß geworden sind.“

Laut dem Minister gebe es in Gebiete…

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Verschärfung des „Ghetto-Gesetzes“ von 2018

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Bessere Vermischung statt Parallelgesellschaften

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