Eine Menschenmenge, einer Haupteinkaufsstraße. Viele Geschäfte haben erst Ende April unter Auflagen wieder öffnen dürfen.Foto: Marius Becker/dpa/dpa

Laut ARD-„Deutschlandtrend“: Bürger sehr zufrieden mit Regierungsarbeit – Merkel wieder sehr beliebt

Epoch Times12. November 2020 Aktualisiert: 13. November 2020 13:39

Das Meinungsforschungsinstitut infratest dimap befragte im Auftrag von ARD-„Deutschlandtrend“ am Montag und Dienstag 1.004 Wahlberechtigte nach dem beliebtesten Politiker und nach der Zustimmung zur Regierungsarbeit. Folgende Werte wurden veröffentlicht (angegebene Fehlerquote 1,4 Prozentpunkte):

Beststimmung für Bundeskanzlerin seit April angegeben

Mit der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigten sich der Umfrage nach 74 Prozent (+2) zufrieden, so viele wie nie zuvor seit April 2015.

Auf dem zweiten Platz der beliebtesten Politiker folgt Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit 65 Prozent (+3) vor Finanzminister Olaf Scholz (SPD) mit 63 Prozent (+11). Außenminister Heiko Maas (SPD) erreicht einen Zustimmungswert von 57 Prozent (+6), Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) von 55 Prozent (+8). Auch Horst Seehofer (CSU) wurde aufgewertet (46 Prozent, +2). Lediglich Robert Habeck (Grüne) bekam ein leichtes Minus (33 Prozent, -1), während der nächste Platz mit einem aufsteigenden Christian Lindner (FDP) belegt wurdeb (27 Prozent, +4).

Zwei Drittel der deutschen Bürger seien laut ARD-„Deutschlandtrend“ derzeit mit der Arbeit der Bundesregierung insgesamt zufrieden. 67 Prozent hätten in der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage demnach diese Auffassung angegeben. Neben der großen Mehrheit der Anhänger von Union und SPD hätten auch die Anhänger der Grünen dieser Einschätzung zu 85 Prozent zugestimmt. Skeptisch äußerten sich hingegen vor allem Anhänger der AfD (87 Prozent Ablehnung).

Wenig Veränderung in der Sonntagsfrage

Für die Wahltrend-Frage wurden 1.504 Wahlberechtigte vom 9. bis 11. November Woche befragt. Wenn am Sonntag Bundestagswahlen wären, hätten die Leute so abgestimmt (angegebene Fehlerquote 3,1 Prozentpunkte):

36 Prozent würden sich für die Union entscheiden (+1), 20 Prozent für die Grünen (unverändert). Auf dem dritten Platz folgt die SPD unverändert mit 15 Prozent vor der AfD mit zehn Prozent (-1). Die Linke bleibt bei sieben Prozent, die FDP bei sechs Prozent (beide unverändert). (afp/sm)



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