Petition an Trierer Stadtrat: „Karl Marx… nein Danke“ – Kommunistische Wallfahrtsstätte verhindern

Epoch Times5. May 2018 Aktualisiert: 7. Mai 2018 6:45
Die Petition auf "PatriotPetition.org" fordert, nicht zu dulden, dass China "hierzulande Wallfahrtsstätten seiner menschenverachtenden Ideologie errichtet!" und in Trier Karl Marx wiederaufersteht.

100 Millionen Todesopfer, das sind mehr als beide Weltkriege zusammen forderten, inklusive aller nationalsozialistischer Verbrechen: Die Bilanz des Welt-Kommunismus ist blutgetränkt. Viele ehemals kommunistische Länder haben die Herrschaft der roten Diktatur schmerzhaft abgestreift. Die letzte große Diktatur dieser tödlichen Ideologie ist der Handelsriese China.

Ausgerechnet von der chinesischen Regierung bekam Trier eine überlebensgroße Marx-Statue geschenkt, weil hier am 5. Mai 1818 der Urvaters des Kommunismus, Karl Marx, geboren wurde, weshalb die SPD-geführte Stadt Trier dieser Tage dessen 200. Geburtstag ausgiebig und freudig feierte und dabei prominente Gäste aus China im Ministerrang, EU-Kommissionspräsident Juncker sowie die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) zu Besuch hat.

Dabei wollte Karl Marx nicht nur die Religionen und das Privateigentum abschaffen, sondern auch die Familie und die Völker beseitigen. Zudem galt er als schlimmer Rassist und Antisemit, was alles eigentlich nicht in die Agenda der SPD passen sollte. Doch hier gilt wohl auch der Spruch: Was nicht passt, wird passend gemacht.

Angesichts all dessen will eine Petition auf „PatriotPetition.org“ an die Stadträte der Stadt Trier appellieren, das unheilige Geschenk aus China umgehend demontieren zu lassen.

Sehr geehrte Stadträte,

angesichts des unermesslichen Leids, welches der Marxismus über die ganze Menschheit gebracht hat, ist es schier unerhört, (…) ein solches ‚Geschenk‘ aus den Händen eines Regimes anzunehmen, an dessen Händen das Blut von mindestens 65 Millionen Menschen klebt…“

(„PatriotPetition.org“ )

(sm)

 

Petitionstext (sic):

Der Kommunismus ist mit weit über 100 Millionen Todesopfern die blutigste politische Ideologie der Menschheitsgeschichte. Man möchte meinen, dass der Urheber dieser einzig auf Mord, Raub und Unterdrückung basierenden Barbarei, eigentlich weltweit geächtet und mit Schimpf und Schande überzogen werden müsste. Nicht so in seiner Geburtsstadt Trier: Dort lässt sich der Stadtrat, ausgerechnet vom kommunistischen Regime Chinas, eine überlebensgroße Karl-Marx-Statue schenken und anlässlich dessen 200. Geburtstags errichten. Welch eine Verhöhnung der Millionen Opfer des Marxismus!

Zum ersten Mal seit dem Zusammenbruch der DDR wurde auf deutschem Boden wieder eine Marx-Statue aufgestellt. Die aus Bronze gegossene Kolossalstatue des regimehörigen chinesischen Bildhauers Wu Weishan ist 2,3 Tonnen schwer und ragt auf ihrem Sockel 5,50 Meter in die Höhe, was auf den Geburtstag von Karl Marx am 5. Mai hindeuten soll. An diesem Tag soll die Statue dann auch vollständig enthüllt werden. Der Mega-Marx ist ein „Geschenk“ der kommunistischen Führung Chinas, die auch gleich den Standort am Trierer Simeonstiftplatz festgelegt hat und sich eine Pilgerstätte für die jährlich mehr als 150.000 chinesischen Touristen in Trier erhofft.

Karl Marx wollte Religion, Familie und Privateigentum abschaffen. Sein Ziel war es, die natürliche Ordnung und die gottgegebenen Schicksalsgemeinschaften, wie Familien und Völker, zu beseitigen, um ein künstliches Kollektiv ohne Glaube, Moral und Tradition zu erschaffen, welches dann am Ende in der „Diktatur des Proletariats“ unterjocht und geknechtet werden sollte. Marx war Vordenker des Sozialdarwinismus und rief in seinem grenzenlosen Hass auf die Menschheit fortlaufend zu Klassenkampf und Völkermord auf: „Unterliegen müssen jene Klassen und Rassen, die zu schwach sind, die neuen Lebensbedingungen zu meistern […] Sie müssen in einem revolutionären Holocaust untergehen.“ – Karl Marx, Ebenda

Laut Forschung des berühmten Historikers James Billington (Leiter der Bibliothek des US-Kongresses) schrieb Karl Marx das „Kommunistische Manifest“ im Auftrag des satanistischen Geheimbundes der Illuminaten. Sein Name ist untrennbar verbunden mit den mehr als 100 Millionen Todesopfern der kommunistischen Terror-Regime von Lenin, Stalin, Mao Zedong, Pol Pot und anderen. Allein an den Händen des chinesischen Regimes, das die Statue gestiftet hat, klebt das Blut von mindestens 65 Millionen Menschenleben, die schier unzähligen Opfer der Abtreibungsgewalt im Rahmen der grausamen Ein-Kind-Politik noch gar nicht mit eingerechnet.

Wir dürfen nicht dulden, dass das kommunistische China hierzulande Wallfahrtsstätten seiner menschenverachtenden Ideologie errichtet! Nach den Schrecken der DDR-Gewaltherrschaft dürfen wir aus Respekt vor den Opfern des Marxismus nicht hinnehmen, dass Karl Marx in Trier wiederaufersteht. Erheben wir deshalb mit anbei stehender Petition unsere Stimme gegen die Verherrlichung des Marxismus, indem wir den Stadtrat von Trier aufrufen, die Statue umgehend zu demontieren und dieses unverschämt dreiste „Geschenk“ an China zurückzugeben.

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

 

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