Felix Baumgartner zu Dornbirn-Mord: Um Täter vor Todesstrafe in Türkei zu retten, musste unschuldiger Behördenleiter sterben

Epoch Times8. Februar 2019 Aktualisiert: 8. Februar 2019 14:53
Der Mord an einem leitenden Beamten (50) der Bezirkshauptmannschaft in Dornbirn sorgt weiter für große Empörung in der Gesellschaft.

Der ehemalige österreichische Extremsportler Felix Baumgartner (Red Bull-Stratosphärensprung) ist bekannt für deutliche Ansagen.

Hinsichtlich des Beamten-Mordes in der Dornbirner Bezirkshauptmannschaft durch einen türkischen Asylbewerber am Nachmittag des 6. Februar 2019 sagte Baumgartner:

Schön, dass Österreich den 33-jährigen türkischen Mörder Soner O. vor der Todesstrafe in der Türkei bewahren konnte. Schade nur, dass dafür ein unschuldiger österreichischer Behördenleiter auf bestialische Weise sterben musste.“

(Felix Baumgartner)

Baumgartner forderte eine sofortige Abschiebung in ihre Heimat für „inhumane Subjekte“ wie Soner O., den Mörder des 50-jährigen Beamten.

Um vermutlich mutmaßlich bösen linken Zungen den Wind aus den Segeln zu nehmen, erklärte Baumgartner gleichzeitig in einem Nachtrag, dass er keinesfalls ein „Türken-Bashing“ betreibe, Land und Volk mag. Wenn jedoch in Österreich jemand ermordet werde, werde er auch seine Stimme erheben, selbst wenn es sich um österreichische Mörder handelt, die man „leider nicht abschieben“ kann. (sm)

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