Slowenien setzt nach Todesfall Impfungen mit Johnson&Johnson-Vakzin aus

Epoch Times29. September 2021 Aktualisiert: 29. September 2021 17:15

Nach dem Tod einer 20-Jährigen nach einer Impfung mit dem Corona-Vakzin von Johnson & Johnson hat Slowenien die Verabreichung des Präparats ausgesetzt. Die 20-Jährige sei wenige Tage nach ihrer Impfung an einer Hirnblutung und einer Thrombose gestorben, teilte das Gesundheitsministerium in Ljubljana am Mittwoch mit.

Die Impfungen mit dem Mittel von Johnson & Johnson würden daher ausgesetzt, „bis alle Details zu diesem Fall aufgeklärt sind“, erklärte Gesundheitsminister Janez Poklukar.

Ein Expertengremium hatte der Regierung des kleinen EU-Landes die Aussetzung empfohlen. Es könne „eine unerwünschte Verbindung zwischen dem Tod und der Impfung“ geben, erklärte die Chefin des Gremiums, Bojana Beovic.

Medienberichten zufolge war die 20-Jährige am Montag in einem ernsten Zustand ins Krankenhaus eingeliefert worden. Zuvor war bereits ein Todesfall in Slowenien mit der J&J-Impfung in Zusammenhang gebracht worden.

Impfpflicht für einige Beschäftigte

Das Vakzin, von dem eine Dosis zur Immunisierung gegen Covid-19 reichen soll, wurde in dem Zwei-Millionen-Einwohner-Land bislang gut 120.000 Mal verabreicht.

Slowenien hat eine der niedrigsten Impfquoten in der Europäischen Union. Bislang wurden dort erst rund 47 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen Corona geimpft.

Die Regierung kündigte daher diesen Monat eine Impfpflicht für alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst an, die nicht bereits eine Corona-Infektion überstanden haben. Die Regelung tritt am 1. Oktober in Kraft.

Mehrere Länder haben den Einsatz der Vektorvirenimpfstoffe von J&J und Astrazeneca eingeschränkt und setzen stattdessen auf die mRNA-Impftstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko), den Corona-Impfstoff von Astrazeneca nur bei Menschen ab 60 Jahren einzusetzen. (afp/dl)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Krankheiten wie COVID-19, Katastrophen und seltsame Naturereignisse machen den Menschen aufmerksam: etwas läuft schief. Es läuft tatsächlich etwas sehr schief. Die Gesellschaft folgt - verblendet vom "Gespenst des Kommunismus" - einem gefährlichen Weg.

Es ist der Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, zwischen dem Göttlichen und dem Teuflischen, die in jedem Menschen wohnen.

Dieses Buch schafft Klarheit über die verworrenen Geheimnisse der Gezeiten der Geschichte – die Masken und Formen, die das Böse anwendet, um unsere Welt zu manipulieren. Und: Es zeigt einen Ausweg. „Chinas Griff nach der Weltherrschaft“ wird im Kapitel 18 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion