Washington: Randalierer vor dem Weißen Haus spricht Chinesisch mit seinen Kumpanen

Epoch Times4. Juni 2020 Aktualisiert: 4. Juni 2020 22:27
Ein Randalierer vor dem Weißen Haus in Washington sprach mit chinesischem Dialekt aus der Volksrepublik zu seinen Kumpanen. Im chinesischen Internet wird ein Video dazu heiß diskutiert.

Ein Video vom 1. Juni hat sich unter chinesischen Internetnutzern verbreitet. Es zeigt Randalierer vor dem Weißen Haus in Washington.

Einer von ihnen sprach Mandarin-Chinesisch und feuerte die anderen an:

Los, los, los, beeilt euch, los, los, los, los, los!“

(chinesischer Randalierer in Washington)

Der Akzent des Mannes deutete an, dass er nicht aus Hongkong oder Taiwan kommt, sondern aus Festlandchina.

Ein Netizen fragte, ob der Mann wohl gerade erst in den USA angekommen sei, weil er kein Englisch spreche. Er fügte hinzu, das FBI solle Personen mit Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas verfolgen und herausfinden, ob sie vom chinesischen Konsulat Befehle erhalten hätten oder bezahlt wurden. (sm)


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Wie sich die Fülle der Organisationen, die heute Unruhen und Gewalt in der westlichen Gesellschaft anstiften, auch nennen mag – sei es „Unteilbar“, „Antifa“, „Stopp das Patriarchat“, „Black Lives Matter“ oder „Widerstand gegen Faschismus“ – sie alle sind Kommunisten oder Befürworter kommunistischer Ideen. Die gewalttätige Gruppe der „Antifa“ besteht aus Menschen verschiedener kommunistischer Prägung, wie Anarchisten, Sozialisten, Liberalen, Sozialdemokraten und dergleichen.

„Widerstand gegen Faschismus“ ist eigentlich eine linksradikale Gruppe, die vom Präsidenten der Revolutionären Kommunistischen Partei der USA gegründet wurde. Sie steckte hinter vielen großen Protestveranstaltungen, die darauf abzielten, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2016 zu kippen.

Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen, wie sie im Kongressbericht von 1956 formuliert wurde:

„Mitglieder und Frontorganisationen müssen unsere Kritiker ständig in Verlegenheit bringen, diskreditieren und herabsetzen [...] Wenn Gegner unserer Sache zu irritierend werden, brandmarkt sie als Faschisten oder Nazis oder Antisemiten. [...] Bringt diejenigen, die sich uns widersetzen, ständig mit Namen in Verbindung, die bereits einen schlechten Ruf haben. Diese Verbindung wird nach ausreichender Wiederholung in der Öffentlichkeit zur ‚Tatsache‘ werden.“ Hier weitere Informationen und Leseproben.

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