Anetta Kahane auf der Pressekonferenz in Berlin.Foto: screenshot/youtube

Amadeu Antonio Stiftung stellt antisemitische Bedrohung durch Corona-Proteste fest

Von 25. November 2020 Aktualisiert: 2. März 2021 16:42
Die Amadeu Antonio Stiftung ist beunruhigt wegen einer Verstärkung antisemitischer Tendenzen durch die Corona-Proteste. In dieser Bewegung habe sich der Antisemitismus „in einer neuen Weise verdichtet“, sagte die Vorsitzende der Stiftung, Anetta Kahane.

Antisemitismus in Corona-Zeiten war das Thema einer Bundespressekonferenz am Dienstag, 24. November, in Berlin.

Felix Klein, Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung, Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, und SPD-Vize Kevin Kühnert standen Rede und Antwort bezüglich einer „wachsende[n] Radikalisierung und die Gefahr durch Antisemitismus und die Corona-Leugner-Szene“ . Kahane selbst steh…

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Verschwörungstheorien haben „antisemitisches Betriebssystem“

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