Blamage für Lambrecht: Steinmeier hat verfassungsrechtliche Bedenken gegen „Hassrede“-Gesetz

Von 14. Oktober 2020 Aktualisiert: 15. Oktober 2020 14:56
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will das Ausfertigungsverfahren zum Gesetz gegen „Hassrede“ aussetzen, das der Bundestag am 18. Juni beschlossen hatte. Grund sind verfassungsrechtliche Bedenken. Juristen wittern eine „Blamage für Justizministerin Lambrecht“.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht bezeichnete das am 18. Juni beschlossene Gesetz zur „Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität“ als „für die Verteidigung unserer Demokratie und unseres Rechtsstaats von zentraler Bedeutung“.

Ereignisse wie der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, der Terroranschlag in Halle oder der Amoklauf in Hanau würden die Dringlichkeit der Gesetzgebun…

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„Hassrede“ als Begriff nicht fassbar

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