Facebook-Sperre von Nicole Höchst MdB wegen eines WELT-Artikels

Epoch Times3. November 2018 Aktualisiert: 3. November 2018 19:11
Nicole Höchst MdB wurde am 02.11.2018 auf Facebook für einen Tag gesperrt. Tatvorwurf: Das Verbreiten eines Artikels der 'WELT'. Nicole Höchst wurde im September 2017 als Abgeordnete der AfD in den Bundestag gewählt.

Nicole Höchst MdB wurde am 02.11.2018 auf Facebook für einen Tag gesperrt. Tatvorwurf: Das Verbreiten eines Artikels der ‚WELT‘.
Höchst dazu in einer Pressemitteilung: „Die Zensur greift immer weiter um sich. Der Absurdität der Begründungen sind hierbei offenbar keinerlei Grenzen mehr gesetzt.

Nachdem ich einen Artikel der WELT auf meinem Facebook-Profil verbreitete, hat Facebook eine Sperre gegen mich verhängt. Der Artikel beschäftigt sich mit der Genitalverstümmelung an jungen Mädchen und stammt aus dem Jahre 2013.

Angeblich verstoße der Artikel gegen die „Gemeinschaftsstandards“ von Facebook. Eine Begründung, warum er dagegen verstoße, bleibt Facebook schuldig. Schade, denn sicherlich dürfte sich die ‚WELT‘ als eine der größten deutschen überregionalen Tageszeitungen auch dafür interessieren, was an dem Artikel aus Sicht der Facebook-Jakobiner auszusetzen ist.

Vermutlich kann für Facebook einfach nicht sein, was nicht sein darf. So beäugt der Artikel schließlich den in Guinea gebräuchlichen, bestialischen Ritus, von dem dort circa 90% der Frauen Opfer geworden sind, kritisch. Unter dem Gesichtspunkt der Zuwanderung betroffener Frauen und deren Kultur nach Deutschland ist vor allem die Erklärung interessant, warum erfahrungsgemäß ein Verbot dieser grausamen Praxis nicht ausreicht.

Darüber redet man als Multikulti-Utopist natürlich ungern, es dürfte die Bevölkerung schließlich nur verunsichern. Auch in Deutschland sind viele Mädchen bedroht. In Deutschland ist die Tat zwar verboten, gängige Praxis ist es jedoch, den Urlaub in der afrikanischen Heimat einfach mit einer Genitalverstümmelung zu verbinden.

Die AfD wird weiter dafür kämpfen, dass in Deutschland keine guineischen Verhältnis Einzug halten. Dieser echten Frauenprobleme sollten sich auch die Quoten-Feministinnen endlich annehmen.“ (rls)

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