Lauterbach: Depressionen und Suizidalität wegen COVID-19 in Deutschland viel zu wenig besprochen

Von 20. März 2021
Im Rahmen einer Pressekonferenz äußerte sich Karl Lauterbach zu der Gruppe der 30- bis 50-Jährigen, die schwer an COVID-19 erkranken. Das „Long-COVID-Syndrom“ sei im Zusammenspiel mit einer Depression hochgefährlich und führe zu Suiziden. Die schweren Kollateralschäden, die aufgrund der Lockdown-Maßnahmen Depressionen auslösen, kamen in seinen Ausführungen allerdings nicht vor.

Gesundheitsminister Jens Spahn, Lars Schaade vom Robert Koch-Institut und SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach standen am Freitag, 19. März, im Rahmen der Bundespressekonferenz zur weiteren Impfstrategie in Deutschland Rede und Antwort.

Spahn (CDU) stimmte die Bevölkerung darauf ein, dass die dritte Corona-Welle in Deutschland nicht durch Impfungen gestoppt werden könne. Es geb…

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