Nach der Corona-Pause startet die PGA-Tour wieder.Foto: David J. Phillip/AP/dpa/dpa

Golfer Langer mit 70er-Runde beim Comeback der PGA Tour

Epoch Times12. Juni 2020 Aktualisiert: 12. Juni 2020 2:13
Beim Comeback der millionenschweren PGA Tour der Profigolfer haben der Engländer Justin Rose und der Amerikaner Harold Varner III nach der ersten Runde die Führung übernommen.Beide spielten bei der Charles Schwab Challenge im texanischen Fort…

Beim Comeback der millionenschweren PGA Tour der Profigolfer haben der Engländer Justin Rose und der Amerikaner Harold Varner III nach der ersten Runde die Führung übernommen.

Beide spielten bei der Charles Schwab Challenge im texanischen Fort Worth eine 63er-Runde und hatten damit einen Schlag Vorsprung auf die besten vier Verfolger. Bis auf Tiger Woods ist die komplette Welt-Elite am Start.

Deutschlands Golf-Idol Bernhard Langer eröffnete das mit 7,5 Millionen Dollar dotierte Turnier mit einer 70er-Runde und lag damit auf dem geteilten 78. Platz aussichtsreich im Rennen für den Cut. Der Weltranglisten-Erste, Rory McIlroy aus Nordirland, kam mit 68 Schlägen auf dem geteilten 39. Rang.

Ein 37 Seiten starkes Rückkehr-Konzept regelt den Betrieb auf der lukrativen US-Tour nach der Corona-Pause. Die Spieler und deren Caddies werden öfters auf das Coronavirus getestet, die Hygienemaßnahmen sind stark erhöht und Zuschauer dürfen erst gar nicht auf den Golfplatz. Allerdings waren auf dem Kurs immer wieder mehrere Leute vergleichsweise dicht beieinander – Varner schrieb einer Frau ein Autogramm und überreichte ihr den Golfball. Auf angrenzenden Grundstücken gab es zudem kleinere Gruppen von Zuschauern.

Als Zeichen gegen Rassismus wurde um 8.46 Uhr (Ortszeit) eine Schweigeminute eingelegt, in der die Profis das Spielgeschehen auf dem Platz einstellten und des getöteten Afroamerikaners George Floyd gedachten. Der 46 Jahre alte Floyd war am 25. Mai bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben gekommen. Ein weißer Polizeibeamter hatte sein Knie 8 Minuten und 46 Sekunden lang in den Nacken des am Boden liegenden Mannes gedrückt – trotz Floyds wiederholten Bitten, ihn atmen zu lassen. (dpa)


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