Nachdem die Armee bei der Studentenbewegung 1989 geschossen hat, haben sich die Bürger in Peking aus Angst versteckt.

Austrittserklärung in einem Wohnbezirk der chinesischen Armee

Epoch Times14. April 2005 Aktualisiert: 14. April 2005 1:35

Der Wohnbezirk Nr. 65117 der Armee in Jilin liegt gegenüber einem streng bewachten Militärbüro im Zentrum der Stadt. Am 26. März 2005 hingen bei Sonnenaufgang an den Eingangstüren des Wohnbezirks zwei KP-Austrittserklärungen. Eine stammte von einem aktiven Offizier, die andere von einem Stadtbewohner der Stadt Jilin. Er war bis dahin über 40 Jahre lang Mitglied in der Kommunistischen Partei.

Wang Zhuoyue, der Offizier, schrieb: „Ich bin ein Offizier im aktiven Dienst. Ich war Mitglied der CYP und der Kommunistischen Jugendliga, später wollte ich in die KPC eintreten um mein Leben den Mühen des Volkes zu opfern. Mit zunehmendem Alter und Erfahrung erkannte ich jedoch immer mehr die Korruption in der kommunistischen Führung. Besonders auffallend waren die endlosen Vorträge an die Armee, dass die Parteiinteressen alles übersteigen, einschließlich der nationalen Interessen und der Moral. Wenn die Partei verlangt, dass sie morden und töten soll, mordet und tötet sie. Durch diese Parteikultur werden die menschlichen Gedanken immer widerwärtiger und widerwärtiger und die menschliche Moral wird schwächer und schwächer.“ GET



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