Zentralregister: Deutlich weniger als 40.000 Intensivbetten in Deutschland – DKG hat falsche Zahlen verbreitet

Epoch Times5. April 2020 Aktualisiert: 6. April 2020 4:22
Nach den Zahlen der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin stehen nicht einmal 28.000 Intensivbetten in Deutschland zur Verfügung. Derzeit seien etwas über 13.000 Betten belegt, keine 3.000 davon mit Corona-Patienten. Von weiteren etwa 10.000 Betten sind 2.000 wegen fehlendem Personal nicht nutzbar.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat einer Meldung widersprochen, wonach es mittlerweile fast 40.000 Intensivbetten in deutschen Krankenhäusern gebe. „Wir können diese Zahl in keinster Weise bestätigen“, sagte eine Sprecherin der DIVI, die das Zentralregister betreibt, dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Damit korrigierte sie Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) von vor wenigen Tagen.

DKG-Präsident Gerald Gaß hatte gesagt, er schätze, dass inzwischen knapp 40.000 Intensivbetten zur Verfügung stehen – von denen etwa 15.000 bis 20.000 frei seien. Nach den täglichen Meldungen der Krankenhäuser an das DIVI-Register gab es am Freitagnachmittag 13.346 mit allen Arten von Intensivpatienten belegte Betten, 10.074 waren frei. Das wären zusammen nicht einmal die 28.000, die laut amtlicher Statistik schon vor Corona zur Verfügung standen. Und auch davon „musste man schon rund zehn Prozent abziehen, die wegen Personalmangel nicht benutzt werden konnten“, sagte die DIVI-Sprecherin weiter. „In der Kinder-Intensivmedizin waren es sogar 20 Prozent.“ Von den 13.346 belegten Intensivbetten dienen demnach aktuell auch „nur“ 2.680 der Behandlung von Corona-Patienten. Von diesen müssten 83 Prozent beatmet werden. (dts)

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN

Eine Buchempfehlung vom Verlag der Epoch Times

Menschen sind bei den neusten Nachrichten auf die Medien angewiesen, die Medien beeinflussen, welche Informationen die Menschen sehen und wie sie diese bewerten. Die Medien sind in der Lage, den ersten Eindruck der Menschen zu einem bestimmten Thema zu manipulieren und verfügen somit über die weitreichende Macht des psychologischen Primings. Sie legen den Schwerpunkt der öffentlichen Debatte fest – und Probleme, über die sie nicht berichten, werden ignoriert und vergessen.

Heute schließt die Gruppe der Medienschaffenden die Meinungen aus, die nicht mit ihrer liberalen (linken, sozialistischen) Ausrichtung übereinstimmen. Dadurch bilden sich politische Echokammern. Die Mitglieder dieser Gemeinschaft verstehen sich als die mitfühlende und intelligente Oberschicht an der Spitze der gesellschaftlichen Entwicklung, während sie die normalen Menschen als starrköpfige Banausen betrachten.

Die linke Schieflage der Medien ist eindeutig nicht das Ergebnis des Volkswillens. Ursache ist vielmehr die hinter den Kulissen betriebene politischen Strategie, die die gesamte Menschheit nach links rücken will.

Die freien Gesellschaften des Westens betonten traditionell die Notwendigkeit wahrheitsgemäßer, objektiver und fairer Medien. So verbreiten die linken Medien in der Regel keine Fake News, um die Öffentlichkeit unverblümt zu täuschen. Ihre Methoden sind viel subtiler und aufwendiger. Genau darum geht es in Kapitel 13 dieses Buches:

Hier weitere Informationen und Leseproben.

ISBN Band 1: 978-3-9810462-1-2, Band 2: 978-3-9810462-2-9, Band 3: 978-3-9810462-3-6, Drei Bände 1-3: 978-3-9810462-6-7. Einzeln kostet jeder Band 19,90 Euro (zzgl. 2,70 Euro Versandkosten), alle drei Bände gemeinsam sind im Moment noch zum Sonderpreis von 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands) zu erwerben. Das Buch hat insgesamt 1008 Seiten und über 1200 Stichworte im Indexverzeichnis.

Bestellmöglichkeiten: Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich in unserem neuen Online-Buch-Shop, bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Das Buch gibt es auch als E-Book und als Hörbuch

Das E-Book gibt es in den Formaten PDF, EPUB oder MOBI. Das Hörbuch bieten wir im MP3-Format zum Download an. Einzeln kostet jeder Band 17,90 Euro, alle drei Bände sind im Moment noch zum Sonderpreis von 43,00 Euro zu erwerben. E-Books und Hörbücher sind in unserem neuen Online-Buch-Shop oder direkt beim Verlag der Epoch Times bestellbar – Tel: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]