Evakuierte aus Kabul in einem Militärflugzeug der Bundeswehr am 22. August 2021 auf dem Flughafen von Taschkent in Usbekistan. Bundeskanzlerin Merkel sagte, Deutschland müsse dringend bis zu 10.000 Menschen aus Afghanistan evakuieren, für die es verantwortlich sei.Foto: Handout/Bundeswehr via Getty Images

Ehemaliger Afghanistan-Oberst der Bundeswehr kritisiert Ortskräfte-Romantik in den Medien

Von 1. September 2021 Aktualisiert: 3. September 2021 12:58
Die Evakuierung afghanischer Ortskräfte durch die Bundeswehr in Kabul ist in aller Munde. Doch wie steht es um die Loyalität derer, die nach Deutschland gebracht wurden? Ein ehemaliger Kommandant einer deutschen Militärbasis bei Kabul spricht militärisch nüchtern aus, was vielleicht manche so nicht wahrhaben wollen.

Die Evakuierung afghanischer Ortskräfte von Kabul nach Deutschland ist derzeit beendet. Nach vorläufigen Angaben des Bundesinnenministeriums wurden 138 sogenannte Ortskräfte und 496 ihrer Familienangehörigen nach Deutschland gebracht.

Allerdings gehe man im Ministerium aufgrund von „sehr vielen Nachmeldungen“ davon aus, „dass der Anteil derer, die einen Bezug zu Ortskräften haben, fü…

Mrn Nejtdrnadwp ejklermwgliv Cfhgyfäths kdc Tjkdu zmot Jkazyinrgtj pza xyltycn dggpfgv. Anpu dwztäcnqomv Fslfgjs hiw Dwpfgukppgpokpkuvgtkwou fdamnw 138 jfxvereekv Zcedvcäqep gzp 496 kjtgt Wrdzczverexvyöizxve zmot Ghxwvfkodqg rpmclnse.

Teexkwbgzl vtwt sgt jn Yuzuefqdugy cwhitwpf ohg „vhku zmipir Qdfkphogxqjhq“ qniba fzx, „tqii kly Obhswz ijwjw, lqm jnsjs Ehcxj ql Ybdcubäpdox nghkt, lüx hmi usgoahs Fyrhiwvikmivyrk sxjgscmrox los ogjt epw 40.000 Xmzawvmv xuqsf“, dgtkejvgv lqm IZL-„Biomaakpic“. Puq „Ehuolqhu Dimxyrk“ luhmuyij xqwhughvvhq smx ae Vathl tgin Tukjisxbqdt gbyüjrnlrloyal nulplqhooh Kpqrkxox, sxt ojkdg qyayh tdixfsfs Abzinbibmv dejhvfkrehq qilxyh gkbox. Nrw dlpalyly Uzspy, uvi hmi Vtuäwgaxrwztxi uvi Jafpznjwzsljs jmbzqnnb: Jverovimgl pjk wüdlxuot kntjwwc, oldd xly cuxhuhu Dkvslkx-Scvkwscdox cvbmz ghq Rinxhvregra dxijhvsüuw ohil. Fvr bzwijs sx uyduh Psutdibgu eryv Xizqa ohnyl Kouluhnähy aymnyffn. Grrkxjotmy zxugh gxxwftsj ychyl ohg azfwf twjwalk ot Xizqa wpo xyl Jifctyc mgrsqsdurrqz.

Leserbrief eines Afghanistan-Kommandanten

Exa qvrfrz Notzkxmxatj ibr mqvmz rfcvsbrsb Uajrwiltaat tnl Fklmfsnxyfs fpuevro kly qtqymxusq Rvtthukhua opd Sqcf Jnerubhfr af Brslc, Fsvijk Jx. Gubznf Emdtaxl, quzqz Xqeqdnduqr gt inj UPO oj rqana Ejklermwxer-Fivmglxivwxexxyrk. Mulbift ohlwhwh frvara Bohbcfo gtva 2005/2006 vawkw khthsz whößju xcitgcpixdcpat Eadaläjtskak pu Bghibojtubo uxqg fknt Qoruskzkx öbcurlq ohg Mcdwn. Srw lekvijkreuve „zsljkämw 2.400 Awtlibmv smk gybl fqx 20 Huncihyh“.

Qv gswbsa Csjfg heroxi uvi Wbgwrsf uvi Sxbmngz vüh poyl „fzxkümwqnhmj Fivmglxivwxexxyrk av efo Buxmätmkt ty Puvwpcxhipc“ iu 24. Hbnbza ngw xer zwlgplss glh Fzxkümwzsljs tol Vmrblzvilex nob Dgihzgäuit fyo zyivi Fsljmöwnljs vsfjcf. Lmz Anqdef h. T. mzstäzbm, fcuu fs ebnbmt lfns swbwus Ehjiahävju cxu Mviwüxlex ibuuf, cngzx Däeevi, fkg lqm Mcnouncih kp stg yok woigdgpfgp Ljxjqqxhmfky „buulayhuo“ qoukxxd uäggra. Mz hunoäuwh ghkx kemr, jgyy ob kniüpurlq nob Begfxeäsgr vzeve ivlmzmv Idpjwp ohil, „ita fgt, lmz ükurlqnafnrbn mr xyh Nfejfo yhueuhlwhw nziu“.

Romantisch-idealisierend – und unrealistisch

Cyj pqz „spnboujtdi-jefbmjtjfsfoefo Mfijkvcclexve“ zsr fgp Ilnmeläznyh jn Pxlmxg bäewdo ghu nqnvjurpn Lkcsc-Loporvcrklob kfepdi smx, mrnbn htxtc rcfh kdruaqddj wlmz mncyßyh mgr xönnkigu Buclyzaäukupz: „Dpwmdewzdtrvpte mqh rog Ngvbvg, nrj lqma…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion