Exklusiv-Interview: Wie die Sozialisten in den USA die Macht an sich reißen wollen

Von 21. Dezember 2020 Aktualisiert: 22. Dezember 2020 7:46
Vor mehr als einem Jahrzehnt veröffentlichte der Filmemacher Curtis Bowers seinen ersten Dokumentarfilm: "Agenda: Grinding America Down". Der Film warnte vor subversiven Bewegungen, die auf einen sozialistischen Vorstoß in den Vereinigten Staaten hinarbeiteten.

Vieles von dem, wovor Curtis Bowers warnte, findet jetzt statt. Und um mehr darüber zu erfahren, haben wir Curtis Bowers eingeladen, mit uns zu sprechen.

Curtis Bowers: Wir stehen an dem kritischsten Punkt in unserer Geschichte. Es war noch nie so ernst, ich weiß, wo das hinführen könnte, wenn sie ihr Ziel erreichen würden. Sie wissen es genauso. Es wäre nichts Gutes, das ist klar. Amerika würde sich langsam in einem globalistischen System auflösen.

Joshua Philipp: Willkommen, wir sitzen hier mit Curtis Bowers, dem Filmemacher der Agenda Dokumentarreihe. Wir werden heute über das sprechen, was in den Vereinigten Staaten passiert. Wie ist es zu diesem Zustand gekommen, und was wird passieren, wenn es so weitergeht?

Curtis Powers, es ist mir eine große Freude, dass Sie wieder zu Crossroads gekommen sind.

Curtis Bowers: Vielen Dank für die Einladung.

Joshua Philipp: Sie haben diese Dokumentarfilme gemacht, über die kommunistischen und sozialistischen Bewegungen und [über das], was sie in den Vereinigten Staaten vorhatten. Wir sehen, dass vieles, vor dem Sie vor 10 Jahren gewarnt haben, jetzt geschieht.

Curtis Bowers: Es ist erstaunlich. Ja, das ist es sogar für jemanden, der es so lange studiert hat. Ich bin erstaunt, wie schnell sie es geschafft haben, vorwärts zu kommen. Besonders in den letzten vier oder fünf Jahren.

Joshua Philipp: So wie die Dinge derzeit stehen, sind die Wahlen noch unentschieden. Trump kämpft mithilfe des Rechtssystems dagegen an.

Obwohl die linksextremen Gruppen die Medien auf ihrer Seite haben, die so tun, als hätte Biden schon gewonnen. Sie haben schon Gruppen organisiert, die laute Proteste abhalten werden, falls Trump das Ruder nochmal herumreißt. Sie haben also diese Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

Was sagen uns die Geschehnisse aus Ihrer Sicht?

Curtis Bowers: Wir sehen den Marxismus, die Hauptideologie, die alle diese Gruppen zusammenhält. Wir sehen wie sie ein Win-Win Szenario aufbauen. Das machen sie immer so. Sie wollen mit allen Mitteln, dass Biden gewinnt. Dafür tun sie alles. Aber manchmal spielt das Leben nicht mit.

Falls er doch nicht gewinnt, haben sie für einen Plan B vorgesorgt. Also haben sie ein Szenario für eine Revolution geschaffen und gießen Öl ins Feuer.

Ich glaube wirklich, wenn Trump in der Lage ist die Wahrheit zu präsentieren, und es klare Beweise gibt, dass er gewonnen hat und dass er Präsident sein sollte, dann werden sie in der Lage sein, dies zu nutzen, um das Feuer zu schüren, das damals in Minneapolis gezündet wurde. Und zwar auf einem 10-fachen Niveau.

Sie werden ihren Anhängern eingeredet haben, dass Biden haushoch gewonnen hat und er der legitime Präsident wäre. Sie beschuldigen immer ihren Feind, das zu tun, was sie selbst tun.

Sie werden sagen, dass „Trump ein Wahlbetrüger ist, Trump hat den Sieg mit Hilfe des Obersten Gerichtshofs gestohlen, er ist illegitim, er ist ein faschistischer Diktator, genau wie wir es euch gesagt haben“.

Und so werden sie es umdrehen. Sie gewinnen, weil sie eine Bewegung hinter sich haben, wie es sie noch nie vorher gab. Eine Anti-Trump-Bewegung, die gehirngewaschen glaubt, er sei ein Diktator, der das Weiße Haus nicht verlassen will und der zerstört werden muss. „Da er unrechtmäßig ist, tun wir ja das Gute, wenn wir gegen ihn sind.“

Die malen immer solch ein Bild, genau so, wie Saul Alinsky das vorgegeben hat. Immer sich selbst als gut und moralisch darstellen. Die andere Seite ist böse und unmoralisch. Genau so haben sie das vorbereitet. Deswegen auch diese eindeutigen Wahlprognosen für Biden. Das hat noch weiter Öl ins Feuer gegossen.

Sehen Sie, sogar die Umfragen sagten, dass Biden gewinnen würde – und er hat nicht gewonnen, also ist es, was wir jetzt sehen. Aber, es ist schlicht die alte marxistische Philosophie der letzten hundert Jahre. So haben sie immer Konflikte angestachelt, besonders in den Vereinigten Staaten.

Joshua Philipp: Sehr interessant, was Sie sagen. Die Öffentlichkeit sieht hauptsächlich die Mainstream Nachrichten, diese üblichen Nachrichtenkanäle. Wenn man nur diese konsumiert, wird einem nicht gezeigt, was Trump wirklich macht.

Es gibt da keine Berichterstattung über die Anhörungen der Beweise im Zusammenhang mit dem Wählerbetrug. Das wird alles nicht gezeigt. Wenn Trump das Ruder herumreißen sollte, wird es für sie aus heiterem Himmel kommen. Denn sie haben noch nie von den Beweisen gehört, sie haben noch nie die Argumente gehört. Sie glauben, dass es keine Beweise gibt, weil ihnen das von den Medien so gesagt wurde.

Sie denken, Trump versucht nur sich vor möglichen Klagen zu retten oder so etwas, oder dass er einfach nur sein Ego auslebt. Sie werden nicht glauben, dass es irgendetwas Legitimes daran gibt, weil die Medien ihnen das immer wieder erzählen.

Wenn es also ans Licht kommt, wenn Trump das Ruder herumreißt, wird es eine Überraschung sein. Leute werden glauben, Biden ist ja schon der Präsident, er hat ja auch schon sein Kabinett eingesetzt, alles läuft schon gut und plötzlich kommt Trump wieder zum Vorschein.

(Curtis). Ja genau

Sagen Sie also, dass genau das ihre Strategie ist?

Curtis Bowers: Absolut! Es ist ein Win-Win. Es ist immer ein Win-Win. Sie wollen nicht verlieren. Sie sind immer 10 Schritte vor uns, sind sehr strategisch und zielgerichtet. Die Situation ist so arrangiert, dass sie hier einen Sieg haben und da einen Sieg haben.

Aber sie sind auch schlau genug, um zu wissen, dass es nicht immer klappen muss. Also müssen sie für alle Eventualitäten planen. So dass in jedem Fall eine Möglichkeit für den Sieg vorbereitet wurde.

Ich denke tief in meinem Herzen, nachdem ich die ganze Literatur seit Marx gelesen habe, dass es ihnen sogar lieber ist, wenn Trump gewinnt, denn dann können sie ihre Revolution durchziehen. Sie lieben die Zerstörung. Das ist ihr Ziel.

Sie wollen es so wie Wladimir Lenin es gewollt hat, nämlich den Kommunismus durch eine Weltrevolution herbeizuführen.

Er wollte nicht die Antonio Gramsci Methode, den Weg der Infiltration und Subversion von innen heraus. Er sagte Nein wir machen eine Weltrevolution. Für einen echten Marxisten ist es das ultimative Ziel.

Sie erreichen es durch Macht, immer durch Macht und Gewalt. Wir werden sehen, dass sie es so machen, wir sind gerade mittendrin.

Joshua Philipp: Jetzt ist es ein bisschen anders. Denn es gab ja schon einige Versuche in der Vergangenheit dafür in den Vereinigten Staaten, wenn wir zurückblicken bis in das späte 19te Jahrhundert. Da waren die Bomben in der Wall Street, die anarchischen und sozialistischen Bewegungen, sie alle wollten eine Revolution in den Vereinigten Staaten.

So wie in vielen Ländern zu dieser Zeit, dachten sie, dass es jetzt ihre Zeit wäre, dieses System einzuführen. Das führte dann ja auch zur bolschewistischen Revolution von Lenin und so weiter. Es ist ihnen aber nie gelungen, obwohl sie, eigentlich damals mehr öffentliche Unterstützung gehabt hätten.

Aber was sie jetzt haben, ist ein Großteil der Jugend, vor allem die Studenten, die gebildete Klasse, die ironischerweise in den Zweigen des Regierungsapparates sitzen, auch teilweise in der Regierung. Dann natürlich viele der Professoren, Sie wissen was ich meine.

Die sind alle mit diesem sozialistischen Gedankengut erzogen worden. Ich frage mich, was erleben wir hier genau?

Curtis Bowers: Nun, sie haben sich immer um eine Revolution bemüht. Immer wieder.

Etwa 1971, viele Menschen wissen das nicht. Damals versuchten sie es mit der Weathermen Organisation, der Studenten für eine demokratische Gesellschaft, der Kommunistischen Partei USA und so weiter.

Allein im Jahr 1971 wurden in Amerika 19.000 Bomben in Gebäuden gelegt. Viele haben das schon vergessen. Sie dachten damals, sie könnten die marxistische Revolution einläuten. Es ist damals aber im Sand verlaufen. Damals war das jüdisch-christliche Gedankengut in unserer Gesellschaft noch sehr vorherrschend.

Unsere Grundprinzipien und der Bibeleinfluss waren so stark, dass die Leute nicht willens waren, aufzustehen, um sich gegenseitig zu erschießen. Das war nur eines der 45 kommunistischen Ziele der 1950er. Wenn man diese betrachtet, sieht man, dass sie darauf abzielen, uns unmoralisch zu machen, uns von Gott abzubringen.

So erziehen sie eine Generation, die nicht moralisch handelt, die nicht das Richtige tut, genau das ist auch eingetreten. Jetzt haben wir schon ein paar Generationen, die so heranerzogen wurden. Die einfach nach Gefühlsimpuls handeln und gar keine moralischen Grundsätze befolgen.

Jetzt denken sie, dass sie genug trainierte Truppen haben, da sollte die Revolution endlich stattfinden können. Wenn jetzt die Gebäude brennen, würden sie dazustoßen. In diesem Sommer haben wir herausgefunden, dass sie damit recht haben.

Es gibt wirklich genug von denen, die dazu erzogen wurden, Amerika zu hassen. Die glauben, Amerika wäre das übelste Land in der Geschichte. Sie haben nie die wahre amerikanische Geschichte mit all ihren Fehlern gelernt. Und wie sich Amerika stets verbessert hat.

Ihnen wurde nie etwas anderes erzählt, außer dass Amerika furchtbar ist und dass es zerstört werden muss.

Ich habe kürzlich bei einer Black Lives Matter-Demonstration ein Banner mit der Aufschrift „Amerika ist vorbei“ gesehen. Ich habe das als sehr ernüchternd empfunden.

Das ist ihr Endspiel und sie hören nicht auf, bis Amerika vernichtet ist.

Joshua Philipp: Nun, da ist noch ein weiterer großer Aspekt: Wenn sich viele Amerikaner ansehen, was jetzt passiert, in Bezug darauf, dass die großen Internetmedien und die Behörden zusammenarbeiteten, schon bevor die Stimmen ausgezählt waren. Bevor die Nachzählung und die rechtliche Aufarbeitung erledigt war, also während Trump immer noch die Chance hat, als Gewinner erklärt zu werden, bevor all das vorbei ist, wird Biden als Gewinner gehandelt.

Wenn zum Beispiel die für den Übergang verantwortlichen Leute sich weigerten, anzuerkennen, was passiert war. Sie bedrohten die Frau und ihre Kinder, den Übergang stattfinden zu lassen.

Ich denke mir, dass sie sich nicht so verhalten würden, wenn sie sich sicher wären, dass in einem normalen Verlauf sie sowieso ihre gewünschten Resultate erreichen würden. Denn wenn sie die Ermittlungen erlauben würden, würde es doch optisch viel besser aussehen.

Das würde die Massen doch eher beruhigen, und das, was sie wollen, viel eher bestätigen. Die Tatsache, dass sie das alles nicht erlauben, zeigt doch ganz stark, dass sie selbst nicht an ihr gewünschtes Ziel glauben.

Das führt zu einer großen Sache, nämlich für viele Beobachter fühlt sich das dann wie ein Putsch an, es sieht zumindest wie ein sanfter Putsch aus. Viele Menschen fragen sich jetzt, ab wann nennen wir das alles Hochverrat? Was sind Ihre Gedanken dazu?

Curtis Bowers: Es ist wahr, wenn es so weiter geht und Biden am 20. Januar die Antrittsrede hält, haben wir hier große Probleme.

Weil es tatsächlich Hochverrat ist, denn es ist unser heiligstes Privileg, dass wir unsere Regierung selbst wählen können müssen. Nur so werden unsere Rechte beschützt, und nur so können wir als freie Menschen leben.

Die Demokratische Partei untergräbt das alles, dieses Privileg.

Ohne freie Wahlen hast du überhaupt keine Freiheit. Die ist dann nur noch einen Schritt entfernt von irgendeinem Kriegsrecht oder was auch immer die vorhaben. Wenn die einmal glauben, dass sie sowieso nicht verlieren können, werden die einfach alles tun, ohne Zügel. Das ist im 20. Jahrhundert schon oft in anderen Ländern vorgekommen.

Das ist absolut verräterisches Verhalten, aber es ist sogar noch schlimmer. Denn es löscht das Amerika, das wir kennen, aus. Amerika ist eben anders als jedes andere Land.

Wir haben diese Art der Regierung mit Schutzmechanismen, sodass die Menschen die wahre Macht haben. Wir, das Volk sind der Souverän, und die Regierung muss uns dienen, als Untertan sozusagen.

In den letzten 30 bis 40 Jahren haben sie daran gearbeitet, das umzudrehen. Ich habe auch nicht die Lösung, Joshua, aber es ist wirklich sehr ernst. Deshalb will ich, dass die Zuhörer das verstehen.

Wir sind an einem kritischen Punkt unserer Geschichte.Es war noch nie so ernst, ich weiß, wo das hinführen könnte, wenn sie ihr Ziel erreichen würden. Sie wissen es genauso. Es wäre nichts Gutes, das ist klar.

Amerika würde sich langsam auflösen und in einem globalistischen System einschmelzen. Es würde nicht mehr diesen Hoffnungsschimmer für die Welt bedeuten. Die anderen Länder sehen Amerika und wünschen sich, auch einmal so werden zu können.

Die Globalisten wissen ganz genau, wenn sie diese globale Regierung einrichten möchten, muss Amerika weg sein. Das ist der Grund, warum sie sich so sehr auf uns versteift haben. Jetzt sind sie im Finale ihres Planes, wo sie den Mann als Präsidenten einsetzen wollen, der nicht einmal gewonnen hat. Wir befinden uns in einer wahrlich ernsten Situation.

Joshua Philipp: Gut, gehen wir einen Schritt zurück, sehen wir uns die Schlussfolgerungen mal genau an. Reden wir über Verrat und das Konzept des Umsturzes. Denn Umsturz kommt im Prinzip vom inneren Wegschleifen eines Landes. Dieses Wegschleifen kommt einem Aufruf zur Rebellion gleich. Wenn wir zurückblicken, war das Teil der großen Diskussion. Ab welchem Punkt wir das, was diese Individuen tun, Hochverrat und Aufruhr nennen?

Vieles, was sie immer schon gemacht haben, wurde einfach toleriert. Während der Zeit des kalten Krieges nannten es die Soviets die Weltrevolution. Das war es, was sie vorangetrieben haben.

Ich habe Freunde aus China, die sagen, wenn sie das Wort Globalismus hören, erinnert es sie an ihre Herkunft. Das wurde eben die Internationale genannt. Das war damals die Kommunistische Internationale. Es ist einfach eine andere Bezeichnung für exakt dasselbe Konzept. Die Kommunistische Internationale, die internationale kommunistische Bewegung. Die globalistische Bewegung. Genau dasselbe.

Als sie damals davon redeten, war die Sowjetunion an der Speerspitze. Wenn sie damals Mitglied der Kommunistischen Partei USA waren, waren sie Teil des sowjetischen Systems. Zu dieser Zeit handelten sie im Auftrag von einer ausländischen Regierung um Volksverhetzung zu begehen, und zwar auf amerikanischem Boden. Das führte allerdings nie zu richtigen Anklagen.

Was wurde eigentlich aus diesen Bewegungen, die damals unsere Regierung unterwandern wollten?

Curtis Bowers: Nun schauen wir zurück: Als Roosevelt den New Deal implementiert hat, da wuchs die Regierung quasi über Nacht auf das beinahe Doppelte. Die Kommunisten standen sofort bereit, es gibt sehr viele gute Bücher zu dem Thema. Sie positionierten sich im Agrarministerium, im Schulsystem und an anderen Stellen, um in die Regierung zu kommen und ihren Einfluss auzuweiten und um ihre Mitstreiter in einflussreichen Positionen unterzubringen.

Ein kommunistischer Spion namens Whittaker Chambers trat an die Öffentlichkeit, nachdem er vom Kommunismus zum Christentum konvertiert war. Er sagte, dass wenn es einen Gott gibt, dann kann der Kommunismus nicht gut sein, denn dieser beruht auf einem atheistischen System.

Nach seiner Umkehrung ist er erst davon gelaufen und hat sich in Florida versteckt, aber dann erkannte er, dass er alle seine Freunde in Regierungspositionen, die gegen das System arbeiteten, entlarven musste.

Sein bester Freund war ein Mann, den wir alle kennen, nämlich Alger Hiss. Er war die rechte Hand von Roosevelt.

Er war dafür zuständig, die Vereinten Nationen aufzubauen. Er war auch bei der Jalta Konferenz an der Seite von Roosevelt, wo die Sowjetunion so gestärkt wurde, dass sie richtig mächtig werden und sich nach Europa ausweiten konnte.

Aber Chambers ging an die Öffentlichkeit und sagte: Er ist mein bester Freund und er war ein kommunistischer Spion, das weiß ich. Und übrigens Harry Dexter White und all die anderen auch. Nur um Ihnen zu zeigen, wie sehr die Demokratische Partei bereits damals unterwandert und den Kommunisten gegenüber offen stand: Sie haben diese Behauptungen niemals untersucht.

Sie haben ihn nur angegriffen und gesagt: Wie kannst du es wagen, jemanden einen Kommunisten zu nennen. Und Nichts weiter geschah.

Dann gab es ja den berühmten Senator Joseph McCarthy. Er hatte eine Liste mit 200 Leuten, die Mitglieder der Kommunistischen Partei USA oder zumindest Mitstreiter waren. Haben sie [die Demokraten] DAS untersucht? Nein, nur wieder „Wie könnt ihr es wagen, jemanden einen Kommunisten zu nennen?!“.

Sie wurden also niemals aus den Ämtern entfernt und haben sich weiter gegenseitig eingestellt. Sie haben immer weiter an Einfluss gewonnen und alles antiamerikanisch gemacht, im Außenministerium und im gesamten Regierungsapparat.

Der tiefe Staat, von dem heute jeder redet, ist eben genau diese Bewegung, die niemals ausgerottet und untersucht wurde. Da ist eine marxistische Bewegung in unserer Regierung gewachsen, die schon seit 90 Jahren da ist. Sie nennen sich heute nur nicht mehr Marxisten oder Kommunisten, jetzt sind sie „die Progressiven“.

Aber genauso hat sich das entwickelt. Das ist der Grund warum es so tief sitzt. Deshalb arbeitet das Justizministerium gegen unseren eigenen Präsitdenten, statt ihn zu unterstützen.

Die Leute sehen das und fragen sich, wie das so schnell gehen konnte. Es ging nicht schnell, es hat sich über 90 Jahre aufgebaut.

M. Stanton Evans schrieb ein Buch mit dem Titel „Stalins Geheimagenten“, das war sein letztes Buch bevor er starb. Er war ein Forscher in Yale und ein toller Freund von mir, ein brillanter Mann. Er dokumentierte und bewies über jeden Zweifel hinaus mittels geheimer Kongressberichte, FBI Dokumenten, KGB- und CIA-Papieren, dass in der Roosevelt-Administration über 200 kommunistische Agenten tätig waren.

200! Nicht 2, was schon schlimm genug gewesen wäre.  Nochmal: 200, und sie wurden nie entfernt.

Das ist der Grund, warum diese Bewegung so viel Macht hat. Darüber hat schon die Frankfurter Schule in den 1930er Jahren gesprochen. Dasselbe lesen wir in Kongressakten 1963, die sich auf die Kommunistische Schule aus den 1950er Jahren beziehen.

Ihre Ziele waren, die Medien zu übernehmen, die Bildungsstätten und Hollywood. Die drei Hauptinstitutionen, mit denen man die Menschen manipulieren kann. Und das alles haben sie jetzt schon für eine lange Zeit gemacht.

Joshua Philipp: Wohin steuert unser Land Ihrer Meinung nach – sehen wir mal – wenn Biden gewinnt?

Curtis Bowers: Nun, falls Biden gewinnt, werden sie sich nicht mehr verstecken. Er sagt uns ja schon, was er vorhat. Und es gibt da so viele besorgniserregnende Dinge.

Diese „build back better“-Parole, die Sie erwähnt haben, kommt natürlich vom Weltwirtschaftsforum.

Sie haben kürzlich ihre Ziele für 2030 veröffentlicht – nur 10 Jahre von jetzt. Ihr vorrangiges Ziel ist: „Du besitzt Nichts – und bist glücklich.“ Das kommt von denen. Das ist nicht Sozialismus, das ist Kommunismus. Es ist für sie der einzige Weg.

Kamala Harris hat ein kurzes Video gemacht, das vielleicht viele gesehen haben. Sie verglich darin Gleichberechtigung oder Gleichstellung mit Gleichheit. Sie erläutert das ganz genau, man kann es online nachschauen.

Sie sagt, Gleichheitstellung, also Gleichberechtigung, bedeutet, dass jeder dasselbe bekommt. Das ist Sozialismus. Sie sagt aber, das sei nicht gut. Denn, wenn wir verschiedene Ausgangpositionen hätten, würden immer einige anderen voraus sein.

Sie bräuchte also Gleichheit. Gleichheit ist für sie der Kommunismus. Dabei enden alle am Ende genau an derselben Stelle. Nun, das einzige System in der Weltgeschichte, das die Leute an dieselbe Stelle setzte, ist der Kommunismus.

Wir haben verschiedene Talente, verschiedene Motivationen, verschiedene Fähigkeiten. Um [aber] alle an der selben Stelle zu halten, braucht man einen Totalitarismus. Und das sollte der Präsident dann durchziehen. Das ist die Welt, in die wir uns hineinbewegen.

Das zweite Ziel des Weltwirtschaftsforums – und Biden wird alles tun, was sie von ihm verlangen, sie sind das Gehirn hinter der Operation –  ist, dass die USA nicht mehr die führende Supermacht sein wird. Das ist ihr Ziel, es steht sogar auf ihrer Website. Und Sie haben unermesslichen Einfluss.

Die Vereinten Nationen waren ein politischer Körper, aber sie hatten nie die Zugkraft, die eine Weltregierung benötigt. Aber jetzt haben sie allem ein wirtschaftliches Element hinzugefügt und daraus wurde das Weltwirtschaftsforum. Das kann dem ganzen die Legitimität verleihen. Ich glaube, dass sie damit die Weltherrschaft anstreben und die Weltregierung errichten wollen.

Also, wenn wir den Weg von Biden gehen, werden wir nach seinen eigenen Aussagen in den ersten 100 Tagen die Verabschiedung des Gleichstellungsgesetzes erleben.

Nun, was wird dann aus dem ersten Zusatzartikel? Wir werden unser Grundrecht auf Gewissensfreiheit verlieren, das Grundrecht auf Religionsfreiheit und die Redefreiheit. Denn er wird verlangen, dass wir – egal was wir glauben – ihre Version von Moral übernehmen, nämlich gar keine. Anstatt das, was unserer religiösen Ansicht nach wahr und richtig ist.

Und was ist mit dem zweiten Zusatzartikel? Ja, der zweite Zusatzartikel. Er hat ja schon gesagt, dass er all diese Waffen verbieten will.

Kamalia Harris hat uns auch schon kurz erklärt, wie sie den zweiten Zusatzartikel interpretiert. Nach ihr, bezieht er sich ausschließlich auf staatliche Milizen. Sie glaubt nicht, dass ein Bürger das Recht haben sollte, eine Waffe zu besitzen, überhaupt nicht.

Das ist also die Welt in die wir hinheingehen werden. Eine Welt, in der sich unsere Verfassung ins Nichts verliert. Es wird der absolute Totalitarismus sein. Wie immer, nicht von Anfang an, so ist es ja nie.

Zuerst müssen sie noch mehr Hebel der Kontrolle an sich reißen. Etwa im Gesundheitssystem und in anderen Bereichen, damit sie dich zahlen lassen können, wenn du dich widersetzt.

Die Regierung kann dir dann eine Arbeit verweigern, oder eine Wohnung. Bis dahin haben sie natürlich noch ein Stück Weg vor sich, aber darauf steuern wir zu, wenn Biden gewinnt.

Und das sind ihre eigenen Worte! Sehen Sie auf „CNN“ die ganze Liste der Punkte seiner ersten 100 Tage.

Und alle Punkte sind anitamerikanisch und werden unser Land von inner heraus zerstören. Das ist also die Realität, wenn Biden die Möglichkeit bekommt, weiter zu machen.

Joshua Philipp: Und falls Trump es schafft, das Ruder herumzureißen. Was würde dann passieren?

Curtis Bowers: Wenn Trump das Ruder rumreist – wäre das phantastisch. Aber! Denn, dann hätte er vier weitere Jahre mit uns im Rücken, um den Moloch der Regierung offenzulegen. Diesen Moloch in der amerikanischen Regierung, der so viel mächtiger ist, als er jemals hätte werden dürfen.

Er könnte uns von all diesen Weltorganisationen trennen, die nichts anderes im Sinn haben, als Amerika fertig zu machen, damit sie ihre Weltregierung bekommen.

Aber, wie ich anfangs schon gesagt habe, würden die Marxisten das Narrativ verbreiten, dass Trump ein Diktator sei. „Er verlässt das Weiße Haus nicht, obwohl Biden ja ganz klar gewonnen hat.“

So wie Sie es ja auch schon erwähnt haben, spricht ja keiner von denen über die Betrugsfälle. Fast keiner in Amerika fragt sich, ob die Wahl frei und fair waren, weil sie das alles einfach igorieren. Also ob es nicht stattgefunden hätte. Jeder redet über den sogenannten gewählten Presidenten Biden und was er vorhat.

Ich denke, die Leute müssen vorbereitet sein. Denn die Marxisten bereiten eine Revolution auf einer Ebene vor, wie wir es noch nicht gesehen haben. Außerdem haben all diese Gruppen wie Black Lives Matter, die es geschafft haben, die Massen zu täuschen, jetzt richtig viel Geld. Sie haben Millionen an Unterstützung bekommen von Walmart und anderen Unternehmen. Die haben sie unterstützt , weil das ja angeblich so tolle Anliegen sind.

Marxisten verschwenden kein Geld. Wenn sie es haben, setzen sie es für ihr einziges Ziel ein: Weltrevolution. Ich garantiere, dass sie jetzt schon hinter den Kulissen daran arbeiten, dass sie im Falle des Falles loslegen können. Über Nacht werden sie es in den Städten explodieren lassen.

Wieder, auf einem Niveau, wo wir Chaos erleben werden, wie wir es noch nicht gesehen haben. Und ich hoffe, dass ich mich täusche. Ich weiß nicht, wie das ausgehen wird, aber wir müssen dann als Amerikaner aufstehen und für unsere Freiheit kämpfen, koste es was es wolle.

Wir müssen für das Richtige eintreten und unserem Präsidenten den Rücken stärken.

Und dann, auch 2022, müssen wir die Republikaner loswerden, die ihre Spielchen spielen und nicht wirklich hinter der Agenda stehen. Damit Amerika wieder groß wird.

Wir müssen weiter für diese Bewegung arbeiten, die Amerika wieder aufbauen will. Damit es wieder das wird, was es einmal war. Und wir müssen diesen Übergang zu einer sozialistischen kommunistischen Utopie auf Erden stoppen. Denn wir wissen aus der Geschichte, dass er nicht hält, was er verspricht. Für unsere Kinder und Enkelkinder, die mir unendlich wichtig sind. Meine Kinder sind der Grund, warum ich tue, was ich tue.

Wir dürfen einfach nicht aufhören, für das Richtige zu kämpfen, wenn der Preis für sie so hoch ist. Wir hinterlassen ihnen nicht das gleiche Amerika, das wir bekommen haben. Deshalb müssen wir unsere Energie, unsere Ressourcen und unsere Zeit für das einsetzen, was richtig ist.

Joshua Philipp: Curtis, meine letzte Frage ist: Sie haben diese Sachen jahrzehntelang beobachtet, so viele Bücher gelesen, Filme darüber gemacht und so viel offengelegt. Wenn Sie uns mit einem Gedanken zurücklassen können, in Bezug auf, wo unser Land jetzt steht. Wenn Sie uns eine Sache sagen können, was jetzt das Wichtigste zu tun wäre, was wäre das?

Curtis Bowers: Das ist eine schwierige Frage. Na ja, ich möchte die Leute lieber postiv statt negativ stimmen. Das Gute ist, dass mindestens 80 Millionen Menschen für Präsident Trump gestimmt haben. Das macht Mut. Du bist nicht alleine. Ihr Zuschauer seid nicht alleine.

Sie wollen uns immer isolieren. Sie reden uns ein, wir sind Querdenker, wir sind die Minderheit, was auch immer. Wir sind 80 Millionen Menschen, die sagen: Wir wollen Freiheit, wir wollen, dass Amerika großartig bleibt.

Das ist ermutigend. Wir müssen auf lokaler Ebene weitermachen und uns mit Gleichgesinnten vernetzen. Wir müssen die guten Kandidaten ermutigen, damit sie bei diesem Kampf um unser Land dabei bleiben.

Wir müssen dran bleiben und unsere Zeit und unsere Energie einsetzen, und die Christen unter uns sollten für unser Land beten. Das ist wichtig. Wir brauchen hierbei die Hilfe Gottes! Unsere Gründerväter wussten, dass wir ohne Gottes Hilfe niemals das stärkste Land der Geschichte hätten werden können, damals im Kampf gegen Großbritannien.

Aber wir müssen das tun, was wir tun können. Und zwar auf lokaler Ebene. Eine Person nach der anderen. Wir müssen informieren, erklären und wichtige Informationen weitergeben, sodass unsere Reihen immer stärker werden und wir die Herzen und Köpfe der Jugend zurück auf unsere Seite ziehen. Damit sie wieder Patrioten für die Freiheit dieses Landes werden.

Denn das ist ein Kampf, der sich lohnt. Es gibt unserem Leben Sinn, für die Wahrheit einzustehen.

Joshua Philipp: Ok, Curtis vielen Dank nochmal, dass sie bei Corssroads waren.

Curtis Bowers: Sehr gerne!

 

Abschrift des Video-Dialogs der Epoch Times USA Edition: Video: Curtis Bowers: A Socialist Agenda Is Underway

(Deutsche Bearbeitung hl & rls)


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