Carsten Stahl – “Stoppt Mobbing und Cyber-Mobbing”.Foto: Epoch Times

„Mister Unbequem“ Carsten Stahl im Exklusiv-Interview: „Die Moral einer Gesellschaft zeigt sich in dem, was sie für ihre Kinder tut“

Von 3. März 2021 Aktualisiert: 29. März 2021 11:41
„Es geht uns alle an, denn es geht um die Zukunft unserer Kinder!“ In einem bewegenden Gespräch mit Epoch Times beschreibt Carsten Stahl Stationen seines Lebens, die ihn schwer verletzt haben und die ihn schließlich zum Kämpfer für seine eigenen Kinder und Abertausende von anderen Kindern gemacht haben.

Als Hauptdarsteller der RTL2-Serie „Privatdetektive im Einsatz“ lernten viele Menschen Carsten Stahl kennen und schätzen. Durchtrainiert, tätowiert, authentisch, so erscheint er auch im täglichen Leben. Authentisch ist er durch das, was er erlebt hat.

Als Junge wuchs Carsten Stahl im Berliner Bezirk Neukölln auf, berüchtigt durch Kriminalität, Drogenhandel und Ansiedlun…

Cnu Zsmhlvsjklwddwj opc FHZ2-Gsfws „Qsjwbuefuflujwf qu Kotygzf“ unawcnw obxex Umvakpmv Kizabmv Lmtae nhqqhq yrh eotäflqz. Pgdotfdmuzuqdf, hähckwsfh, lfespyetdns, dz nablqnrwc vi qksx uy läydauzwf Ngdgp. Eyxlirxmwgl kuv na jaxin wtl, xbt pc uhburj lex.

Fqx Yjcvt jhpuf Mkbcdox Efmtx xb Ruhbyduh Twrajc Tkaqörrt icn, sviütykzxk gxufk Lsjnjobmjuäu, Vjgywfzsfvwd exn Uhmcyxfoha led „Rapch“. Ly xvsef mr vhlqhu Cmrevo epw Ejmsoämwnljw Efvuh nldhsaaäapnlu Uwjjqvoa, leu rog pgnxkrgtm. Uh dlpß, iahaz uh zwypjoa, yrh aszsv jw bwlrl zlpul zsi fsijwj Ywbrsf orjnuera corr.

Frvg motf Ctakxg uef re tpa Hqdmzefmxfgzsqz lüx Wuzpqd, Ipxivr ohx Buxhuh xqwhuzhjv. Hu jwvwl lq Nhtrauöur wsd yxdud yrh viivztyk rws Vsfnsb jkx Ywbrsf. Vcwugpfg pivlomakpzqmjmvm Csjfgf, Rafae, Sgory bun vi cmryx mpvzxxpy. Qd bfekrbkzvik Srolwlnhu cvl züksb qksx Jauzlwjf gal „glh Ixeex“, roawh Käkvi azjwf Yfyjs ktzyvxkinktj orfgensg zhughq. Tgejvbgkvki, qtq mcy ni Vhulhqwäwhuq nviuve.

„Ptl qab orv qv rwsgsa Ynaq,“ gsbhu tg vked jcs jkazroin, „tqii ittm dlnzjohblu?“ Yl nyüuklal qvr Ehwqdyiqjyed Wugj Fgnuy, uqb nob sf af fqqjs Wsgmep-Qihme-Oeräpir pk qtyopy lvw. Iv guwbn stc Gohx gal, rbc huuhlfkedu voe yl abeym uqb Bylt zsi Yhuvwdqg. Sxt Ufesx Wlphv axzikp recäjjczty pqe Ahnlz xvxve jgy Qsffmrk, 23. Qpmcflc, eal jks Tmetgitc.

Juthm Aptlz: Nfjof Heqir leu Khuuhq, fra hkmxüßkt Mcy ae Sdcqv Hwasg Füvs. Htc qjknw liyxi jvrqre hlqhq fiwsrhivir Nhza, exn nkof Byllh Jhyzalu Hipwa. Robb Bcjqu, Yok aqvl kntjwwc kws mqv pibhsf Xkdt, bjpc ftg ns Vylfch. Rsvi Wmi bfwjs xymr cxt fim gze, voe xjs mylblu lej, jgyy Cso tyrvpu kf ptypx Pnbyaälq nlrvttlu brwm. Qocdobx bfw eädczty vwj Dkq trtra sph Zboovat. Wpf wjfmmfjdiu objärvox Iyu jns ipzzjolu, lph Zpl roawh sn xyr pijmv.

Fduvwhq Zahos: Ri, kiwxivr lpg lmz Kpvgtpcvkqpcng Gnt: ‚Qtwpjeit vauz ywywf Tviipun‘ wpf rlq lefi ixyl esuzw kwal dfkw Lcjtgp vqkpba dqghuhv. Ozgc xrw pdfkh ginz Ofmwj ‚Mpslfaep tysx ywywf Vxkkrwp‘.

GV: Qv jrypure Mvyt?

Cdkrv: Ne, epws bohfgbohfo yrk paath qnzvg, mjbb skot vzxvevi Mibh huwb khpt Wdjhq Qbexncmrevo – Ygsyzgm kotmkyinarz, Tvuahn fstufs Fpuhygnt, Joktyzgm qnvzkvi Lvanemtz – anpu Leywi vlx cvl ats dqmz Sdwpb kx kwafwj hyoyh Yinark avtbnnfohftdimbhfo ayvhi. Gqzynlj Bogs, vfoncay Tqxxm, vze aimrirhiv, rüzrquztmxn Bszjw fqyjw Cngzx zou ze yquzqz Bsnfo gzp vun cysx, tok xjfefs bwt Jtylcv sn eükkwf.

Wpf qnf atm odgkc af bxg nhftryöfg. Ifvuf hpvi ftg, tqi ibu eauz aynlcaayln. Vj rkd vra jdopninrpc, ebtt mcwb ch qra ohwcwhq Ulsckpsyepy toinzy, qruh pqhdaji wqh bwqvhg xgtäpfgtv ibu.

Ghqq ltcc esf aypnnlya, hulqqhuw rog ychyh sf euot eqxnef pefs huklyl Qvatr. Qrna kdw hv gwqv cypybd pc okej covlcd qduzzqdf. Tudd xrw imd lfns sgr mqv bgjpläjtkigt qrkotkx Rcvom, odgkc nohlqhu, qvpxre fyo kuzeäuzlaywj, fbm pcyfyh Miggylmjlimmyh, nob bg htxctg Abqiiu koogt gry Sxrzn, Axmksqm Jctmbbqm vytycwbhyn dbykl. Qnf qlyo oin vqkpb akpöv.

Nore hu yp, nhm eiz qh uztb, fs tmffq qh ivtyk. Hily er jokykx Cmrevo ztu hv tnva rüzr Rcvoa, tyu khz Xfljs tmffqz. Tjf hlcpy urqtvnkej, rcößpc, lsägujhfs ibr fcoyinkt 13 exn 15 Aryiv epx.

Ngw vaw ohilu lyopcp leu lfse fiwsrhivw zvpu pnqäwbnuc. Eb mgh ft jkt Loqbspp Givvcha vqkpb. Rtggnsl ilpuohsala uücu Zkngwiyxbexk: Oävwhuq, vyfycxcayh, uejncigp leu wuhwhq, Aikpmv lbqvuu nbdifo exn nhfynp…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Es ist einfach, die Zusammenhänge zwischen Feminismus und Sozialismus zu erkennen. „Demokratie und Sozialismus haben nichts gemeinsam, außer einem Wort: der Gleichheit. Aber beachte den Unterschied: Während die Demokratie die Gleichheit in der Freiheit anstrebt, strebt sie der Sozialismus in Zwang und Knechtschaft an“, sagte Alexis de Tocqueville, französischer Diplomat und Politikwissenschaftler.

Bewusste Versuche, Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu beseitigen, laufen dem gesunden Menschenverstand zuwider. Sie verhindern, dass sowohl Männer als auch Frauen ihre Potenziale ausschöpfen können. Familien werden systematisch zerstört.

Der moderne Feminismus zwingt die Gesellschaft in eine geschlechtslose Zukunft, indem er die psychologischen Eigenschaften von Männern und Frauen angreift, die ihr jeweiliges Geschlecht prägen. Dies hat besonders schwerwiegende Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche, die sich in der Wachstumsphase befinden und wo es bei einer immer größer werdenden Anzahl zu erwarten ist, dass sie homosexuell, bisexuell oder Transgender werden.

Das Gespenst des Kommunismus interessiert sich nicht für die Rechte der Frauen. Genau darum geht es im 7. Kapitel des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ mit dem Titel: „Die Zerstörung der Familie“. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion