Chinesische Spitzenärzte geben zu: Falun Gong-Praktizierenden werden die Organe geraubt

Von 1. Januar 2019 Aktualisiert: 3. Januar 2019 13:39
Telefongespräche mit Ärzten aus zwölf Transplantationskliniken in China bringen Schreckliches zu Tage. Das Geschäft mit Organen von lebenden Menschen boomt.

Top-Transplantationszentren in verschiedenen Regionen Chinas verwenden nach wie vor Organe von Falun Gong-Praktizierenden. Die Organentnahme ist erzwungen – die unfreiwilligen Spender werden getötet.

Telefongespräche mit Ärzten aus zwölf Transplantationskliniken in China haben gezeigt, dass das Geschäft mit Organen in diesen Einrichtungen zur Normalität geworden ist. Keiner der Ärzte – allesamt führende Persönlichkeiten im Bereich der Organtransplantation in China – war überrascht, bestürzt oder verärgert, als man sie fragte, ob „die Organe von Falun Gong-Praktizierenden stammen“.

Diese Telefonate wurden im Rahmen der neuesten Forschungen über die Zwangsentnahme von Organen in China durchgeführt. Im Speziellen ging es um die Verfolgung der spirituellen Meditationspraxis Falun Gong, auch bekannt als Falun Dafa, und dem damit zusammenhängenden Organraub.

Sofortiges Zugeständnis

In einer Abschrift eines Anrufes heißt es: „Ich habe noch eine andere Frage. Sie haben Falun Gong-Praktizierende als Spender, also diese gesunden Spender, stimmt das?“

„Absolut gesund. Es wäre nicht akzeptabel, wenn sie nicht gesund sind!“

Diese Unterhaltung fand am 11. November 2018 zwischen Dr. Wang Zhiyuan, dem Vorsitzenden der „Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong“ (WOIPFG), und Peng Zhihai, Direktor des Organtransplantationszentrums und Vizepräsident des „Shanghai General Hospital“, statt. Wang hatte sich als Verwandter eines Patienten, der eine neue Leber benötigt, ausgegeben.

Wang behauptete nicht nur, der Verwandte eines Patienten zu sein, sondern er stellte sich zudem als stellvertretender Direktor des Amtes zur Aufrechterhaltung der Stabilität der „Kommission für politische und rechtliche Angelegenheiten“ der chinesischen Provinz Sichuan vor, was die angerufenen Ärzte vermutlich dazu ermutigte, offener mit ihm zu sprechen als mit einer zivilen Person.

Die „Kommission für politische und rechtliche Angelegenheiten“ ist unter anderem für die Verfolgung von Falun Gong in China zuständig. Die Ärzte gingen wohl davon aus, dass Wang als hochrangiger Kommissionsbeamter über die Zwangsentnahme von Organen Bescheid weiß. So hatten sie wahrscheinlich das Gefühl, mit einem Mitverschwörer zu sprechen. Zudem wollen die Krankenhäuser und Ärzte ein gutes Verhältnis zur Kommission pflegen, um weiterhin die begehrten Organe von Falun Gong-Praktizierenden zu erhalten.

Laut dem von der WOIPFG veröffentlichten Bericht über die 16 befragten Ärzte, gaben Elf aus neun Krankenhäusern sofort zu, dass ihre zu transplantierenden Organe von Falun Gong-Praktizierenden stammen. Die anderen fünf Ärzte leugneten nicht, dass die Organe von Falun Gong-Praktizierenden stammen, oder wichen der Frage aus. Doch keiner der Ärzte war angesichts dieser Frage überrascht. Fast so, als wäre die Organentnahme bei Falun Gong-Anhängern ein normales Tagesgeschäft.

„Die Studie wurde vom 19. Oktober bis 2. Dezember 2018 durchgeführt – befragt wurden 16 Ärzte aus zwölf chinesischen Krankenhäusern“, sagte Wang, früher Chefarzt bei der Luftwaffe der Volksbefreiungsarmee und ehemaliger Experte für Histologieforschung an der „Harvard Medical School“.

Die zwölf Krankenhäuser liegen in Peking, Tianjin im Norden Chinas, Shanghai, Nanjing und Guangzhou im Süden Chinas. Die befragten Ärzte sind alle Präsidenten oder Direktoren von erstklassigen Organtransplantationskliniken in China. Viele von ihnen sind für Projekte im Bereich der Organtransplantation auf staatlicher Ebene verantwortlich.“

„Lebertransplantation ohne Ischämie“

Sieben der kontaktierten Ärzte bestätigten, dass in ihren Krankenhäusern sowohl die Organentnahme als auch die Transplantation durchgeführt wird.

Einer der Ärzte berichtete sogar von einer „Lebertransplantation ohne Ischämie“.

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Die Ischämie wird generell „als eine oft mit Schmerzen verbundene Minderdurchblutung oder ein vollständiger Durchblutungsausfall eines Gewebes, eines Körperteils oder Organs, bezeichnet, der zu einer Funktionsstörung führen kann“. Die Ischämie-Zeit ist in Transplantationskreisen ein wichtiges Thema. Denn davon hängen die Aussichten auf eine Annahme oder Abstoßung des Organs, die Überlebensrate und die Folgen für den Organempfänger ab.

Bei den meisten Transplantationen weltweit werden die Organe nach deren Beschaffung in einer kalten Konservierungslösung und zerstoßenem Eis gekühlt. In dieser Zeit findet kein Fluss von warmem, sauerstoffreichem Blut zum Organ statt, was „kalte Ischämie-Zeit“ heißt.

Es gibt noch eine weitere Art von Ischämie, die „warme Ischämie-Zeit“ heißt. Dabei handelt es sich um die Zeitdauer, in der das Organ, das sich noch im Körper befindet, nicht mit frischem, sauerstoffreichem Blut versorgt wird. Dies ist normalerweise bei einem Herzstillstand der Fall. Die Zeit der warmen Ischämie endet, wenn das Organ in einer kalten Lösung perfundiert, schnell entnommen und in Eis gelegt wird, um dann in den neuen Wirtskörper transplantiert zu werden.

Leber, aber auch Herz und Lunge sind besonders empfindlich für ischämische Schäden, weshalb für eine erfolgreiche Transplantation eine minimale warme Ischämie-Zeit angestrebt wird.

Aufzeichnung eines Telefonats mit einem Arzt

Es folgt die Aufzeichnung eines Gesprächs vom 16. November zwischen Wang und He Xiaoshun, Vizepräsident des Krankenhauses der „Sun Yat-sen University“ in Guangzhou im Südosten Chinas.

Wang: „Sie haben erwähnt, dass Sie eine neue Technologie haben, mit der die warme Ischämie-Zeit verkürzt werden kann, stimmt das?“

He: „Richtig, das stimmt … Eigentlich verkürzt sie nicht die Zeit, sondern (nicht hörbar).“

Wang: „Oh, wirklich? Heißt das, dass es überhaupt keine warme Ischämie-Zeit mehr gibt?“

He: „Richtig, richtig. Bei unseren [Organ-]Transplantationen wird die Leber während des gesamten Prozesses immer durchgehend durchblutet.“

Wang: „Oh, eine ständige Durchblutung … Wie heißt Ihre Technologie?“

He: „Ja. Wir nennen sie ‚keine Ischämie‘. Es gibt keine mangelnde Durchblutung, deshalb wird sie als ‚Lebertransplantation ohne Ischämie‘ bezeichnet.“

Wang: „Oh, lassen Sie mich noch einmal wiederholen. Die Organe, die Sie derzeit verwenden, kommen also alle von Falun Gong [Praktizierenden], die gesund sind. Es sind also ganz gesunde Organe, ja?“

He: „Äh, richtig. Es ist nicht notwendig, [die Organe] in Eiswasser zu spülen oder in Eis zu konservieren. Alle diese Verfahren können entfallen!“

Wang: „Oh, das ergibt Sinn. Also sind die Organe von Falun Gong [Praktizierenden] von Natur aus sehr gut. Außerdem gibt es keine Probleme mit warmer Ischämie, das ist sogar noch besser.“

He: „Ja, genau.“

Organraub an Lebenden

Wang sagte, dass „Lebertransplantationen ohne Ischämie“ mit ziemlicher Sicherheit bedeuten, dass die Organe lebenden Menschen entnommen würden. Denn Hirntod-Fälle, die in China zu Spendern werden, würden extrem selten vorkommen.

Insbesondere He Xiaoshuns Zusage, dass eine Transplantation je nach Bedarf durchgeführt werden kann, deutet darauf hin, dass die Organe nicht von freiwilligen Spendern stammen, die zufällig einen Hirntod erlitten haben – in der Regel verursacht durch ein unfallbedingtes Kopftrauma. Es heißt vielmehr, dass die Organe von Menschen in Gefangenschaft stammen – die noch am Leben sind.

Dass die Ärzte kein Problem damit hatten zuzugeben, dass die Organentnahme in den Krankenhäusern stattfindet, um die „Qualität der Organe“ zu gewährleisten, legt nahe, dass in den Kliniken nach wie vor Organentnahme an Lebenden und die Tötung von Menschen wegen ihrer Organe stattfinden“, so Wang.

„Wir haben ihn vielleicht schon morgen“

Auf die Frage, wie schnell die Transplantationen durchgeführt werden könnten, versprach die Mehrheit der kontaktierten Ärzte innerhalb „von ein bis zwei Wochen“ – die längste Wartezeit sollte „zwei Monate“ dauern, die kürzeste „schon morgen“.

Am 18. November sprach Wang mit Liu Dongfu, dem Direktor für Nierentransplantation im „Yantai Yuhuangding Hospital“ in der Provinz Shandong:

Wang: „Also, wie lange muss er warten, bis er operiert wird?“

Liu: „Lassen Sie es mich so sagen: Es kann schnell passieren, schon innerhalb einer Woche. Wenn es nicht so schnell geht, dann muss er bis zu zwei Monate warten; in zwei Monaten.“

Wang: „Oh, okay. Also, wenn es schnell geht, eine Woche. Wenn es langsam geht, dann ein bis zwei Monate. Richtig?“

Liu: „Wir haben ihn [den Nierenspender] vielleicht schon morgen.“

Die durchschnittliche Wartezeit für eine Niere beträgt in den Vereinigten Staaten nach Angaben der „National Kidney Foundation“ drei bis fünf Jahre. So kurze Wartezeiten wie in China seien nur möglich, wenn eine große Anzahl von lebenden Menschen jederzeit verfügbar sei und bei Übereinstimmung getötet werden könne, so Wang.

Dieselben Organe wie die von „Organhändlern“

Der diensthabende Arzt der Abteilung für urologische Chirurgie des „Beijing Chaoyang Hospital“ bestätigte nicht nur, dass die Organe von Falun Gong-Praktizierenden stammen. Er sagte auch, dass ihre Herkunft dieselbe sei wie die der Organe von „Organhändlern“.

Das Gespräch mit dem diensthabenden Arzt, Dr. Li, führte Wang am 2. Dezember:

Wang: „Ich habe von meinen Freunden gehört, dass Sie mitunter direkt zu der Quelle der Nieren gehen, um das Organ zu bekommen. Manchmal werden sie [die Organe] durch einen Händler außerhalb des Krankenhauses übergeben. Gibt es jetzt keine solchen Händler mehr?“

Dr. Li: „Es gibt vielleicht noch Händler, aber normalerweise sind die Quellen …“

Wang: „Die Organe der Händler sind auch die normalen Organe von Falun Gong [Praktizierenden]. Die Organherkunft ist dieselbe, stimmt das?“

Dr. Li: „Ja, alle kommen von ihnen.“

Wang: „Meine Frage ist, die der Händler und die, die Sie nehmen, sind dieselben, oder?“

Dr. Li: „Richtig, richtig.”

Wang sagte, das biete wichtige neue Beweise für das Verbrechen der Organentnahme an lebenden Menschen.

„Als die Epoch Times 2006 von der Organentnahme an lebenden Falun Gong-Praktizierenden berichtete, versuchte die Kommunistische Partei Chinas dies zu vertuschen, indem sie behauptete, dass die Organe von zum Tode verurteilten Häftlingen stammten“, so Wang.

Und weiter:

Als sie herausfanden, dass die Zahl der Todeskandidaten für die jährlich durchgeführten Transplantationen zu niedrig war und dass auch die Organentnahme von Todeskandidaten von der internationalen medizinischen Gemeinschaft nicht gutgeheißen wurde, wollten sie den Menschen weismachen, dass sie ein Organspende-System einrichten und fortan nur noch gespendete Organe verwenden würden. Man entdeckte jedoch schnell, dass ihr Organspende-System ein Schwindel war. Denn zum einen hatte keines ihrer angegebenen Organspende-Zentren genug Spender, um die große Anzahl an Organtransplantationen in China abzudecken. Und zum anderen konnte man nie irgendwelche Informationen über die Spender in Erfahrung bringen. Wenn die Organe wirklich von legitimen Spendern stammen, sollten alle Informationen transparent sein. Aber in China gibt es keine Transparenz.”

Als das „erdachte“ Organspende-System die Außenwelt nicht überzeugen konnte, sei es der KP-Chinas gelungen, die Organquelle auf die Schwarzmarkthändler zu schieben, erklärte Wang.

Wenn ein Arzt zugibt, dass die Organquelle von Organhändlern und Krankenhäusern dieselbe ist, was bedeutet das dann? Das bedeutet, dass „Händler“ nur eine Tarnung für das staatlich geförderte Organbusiness ist“, so der Experte.

„Wie hoch ist der Preis?“

Als Wang Zhiyuan nach dem Preis für eine Organtransplantation fragte, sagte Wang Jianli, stellvertretender Chefarzt des Organtransplantationsinstituts am „Beijing Armed Police General Hospital“, dass der Preis „nicht hoch“ sei und dass „200.000 bis 300.000 Yuan [28.000 bis 43.000 Dollar] gut sind“ für eine Lebertransplantation.

Dr. Li von der Abteilung für urologische Chirurgie des „Beijing Chaoyang Hospital“ nannte 100.000 Yuan (14.000 Dollar) als Vorauszahlung für eine Nierentransplantation.

Wang sagte, dass eine Lebertransplantation in China normalerweise zwischen 700.000 und über 1 Million Yuan (101.000 bis 144.000 Dollar) koste. Er glaubt, dass er einen „Rabatt“ erhalten habe, da Wang Jianli ihn für einen hochrangigen Beamten der „Kommission für politische und rechtliche Angelegenheiten“ hielt.

Der gigantische Gewinn, der aus dem Organraub geschlagen wird, sei einer der Gründe, weshalb dieses Verbrechen gegen die Menschheit noch immer in großem Ausmaß in China stattfindet, sagte Wang Zhiyuan.

Völkermord

Nachdem der damalige chinesische Diktator Jiang Zemin 1999 eine Kampagne zur „Ausrottung“ der spirituellen Praxis Falun Gong angeordnet hatte, entwickelte sich die Zwangsorganentnahme bei Falun Gong-Anhängern zu einem Geschäftszweig im Zuge der gesetzwidrigen Verfolgung. Falun Gong beinhaltet eine moralische Lehre, die auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Toleranz basiert, sowie das Praktizieren von langsamen, meditativen Übungen.

Jiang fürchtete Falun Gong wegen der großen Anzahl an Praktizierenden – 1999 wurde die Anzahl in westlichen Medienberichten auf 100 Millionen geschätzt – und wegen der Anziehungskraft der traditionellen moralischen Lehre auf das chinesische Volk – was der Lehre der Kommunistischen Partei völlig zuwider läuft.

Ab 1999 stieg die Zahl der Organtransplantationen in China sprunghaft an, und in den Folgejahren nahm sie weiter zu. Beispielsweise wurden im „Tianjin First Central Hospital“ 1998 neun Lebertransplantationen durchgeführt; 1999 waren es 33 und im Jahr 2000 bereits 111. 2004 waren es schließlich 1.601 Transplantationen.

Die von der WOIPFG dokumentierte Kaltblütigkeit von Top-Transplantationsadministratoren bei der Organentnahme an Gefangenen aus Gewissensgründen wurde der Epoch Times im März 2006 von einer Zeugin bestätigt. Die Frau namens Annie (Pseudonym) berichtete von Zwangsorganentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden.

„Annie“ war die Frau eines Augenchirurgen des „Sujiatun Thrombosis Hospital“ in Shenyang in der Provinz Liaoning. Sie berichtete, dass ihr Mann depressiv geworden war und unter Schlafstörungen und Alpträumen litt. Schließlich hatte er ihr gestanden, dass er im Krankenhaus, in dem er arbeitete, lebenden Falun Gong-Praktizierenden die Augen-Hornhaut entnehmen musste.

Den ersten Berichten über den Organraub im Sujiatun folgte im Juli 2006 der Bericht „Bloody Harvest“ von David Kilgour, ehemaliger kanadischer Staatsanwalt und Staatssekretär für den asiatisch-pazifischen Raum, und dem Menschenrechtsanwalt David Matas, der die Anschuldigungen der Organentnahme an Falun Gong-Anhängern stützte.

Zu den Beweisen, die für den Bericht berücksichtigt wurden, gehörten Telefonanrufe mit chinesischen Transplantationsmedizinern. In den Gesprächen hatten die Ärzte auch zugegeben, Falun Gong-Praktizierenden Organe entnommen zu haben.

Ethan Gutmann, Autor von „The Slaughter: Mass Killings, Organ Harvesting, and China’s Secret Solution to Its Dissident Problem“, schloss sich Kilgour und Matas an. Gemeinsam schrieben sie eine aktualisierte Version von „Bloody Harvest“. Der im Juni 2016 veröffentlichte Bericht basiert auf „einer sorgfältigen Untersuchung der Transplantationspläne von Hunderten von Krankenhäusern in China, die sich auf Medienberichte, offizielle Propaganda, medizinische Fachzeitschriften, Krankenhaus-Websites und eine große Anzahl von gelöschten Websites in Archiven stützt“, heißt es auf der Website zu dem Bericht.

Der Untersuchungsbericht kommt zu dem Schluss, dass die Anzahl der in China durchgeführten Transplantationen die offiziellen Zahlen bei weitem übersteigt und dass die Haupt-Organquelle die Tötung von Unschuldigen, vor allem von Falun Gong-Praktizierenden, ist.

Einige Ermittler beschreiben die 19 Jahre andauernde Verfolgung von Falun Gong-Anhängern als Massenmord – als „Genozid“.

Das Original erschien in der amerikanischen „The Epoch Times“ (deutsche Bearbeitung von aw). Originalartikel: Report: Top Chinese Doctors Admit to Harvesting Organs From Falun Gong Practitioners

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