Ein chinesisches Mädchen wird von Gesundheitsarbeitern in Schutzanzügen abgetupft, als es im Rahmen einer Massentestkampagne einen COVID-19-Nukleinsäuretest erhält.Foto: Kevin Frayer/Getty Images

„Es fühlt sich an, als säße man im Gefängnis“: Chinas drakonische Corona-Maßnahmen

Von und 27. Januar 2021 Aktualisiert: 27. Januar 2021 19:01
China geht mit großen Schritten auf das Neujahrsfest am 12. Februar zu. Doch ähnlich wie im vergangenen Jahr erlebt das Land gerade jetzt wieder eine Ausbreitung des KPC-Virus.

Während des chinesischen Neujahrsfestes reisen Millionen von Menschen durch das Land und drängen sich in Bussen, Zügen und Flugzeugen, um mit ihren Familien zusammenzukommen. Doch in diesem Jahr raten Dutzende von chinesischen Provinzen und Städten von „unnötigen Reisen“ ab und fordern die Menschen auf, Zuhause zu bleiben. Gleichzeitig werden Quarantänemaßnahmen zur Eindämmung des KPC-Virus verhängt.

Bei den täglichen staatlichen Pressekonferenzen zum Virus verbreiten Beamte Theorien über importierte Fälle, die lokale Ausbrüche begünstigen, und über Menschen, die sich durch gefrorene Lebensmittelverpackungen infizieren – obwohl Seuchenexperten sagten, das Risiko einer Infektion durch virales Material auf Lebensmittelverpackungen sei sehr gering.

Die Zahl der gemeldeten Fälle scheint im Vergleich zu denen in westlichen Ländern immer noch gering. Allerdings hat das kommunistische Regime in China seit jeher Krisen heruntergespielt und sein Image in den Vordergrund gestellt. Das hat dazu geführt, dass Kritiker und Einwohner sich fragen, ob sie die Wahrheit hören. Die Durchsetzung von Maßnahmen zur Eindämmung des Virus in einigen Regionen hat auch Anlass zur Sorge gegeben, dass die Grundrechte der Menschen verletzt werden.

Die Epoch Times stellt hier wichtige Details zusammen, die durch Interviews mit Einheimischen in den Gebieten mit den schwersten Ausbrüchen gesammelt wurden, um ein vollständigeres Bild von Chinas aktueller Epidemie zu zeichnen.

Provinz Hebei

Das Jahr 2021 begann mit einer Welle von KPC-Virusinfektionen in der nordchinesischen Provinz Hebei, konzentriert auf die Provinzhauptstadt Shijiazhuang. Die Stadt wurde am 3. Januar in den „Kriegszustand“ versetzt, nachdem die lokalen Behörden etwa ein Dutzend neuer COVID-19-Fälle gemeldet hatten. Schulen wurden geschlossen und der öffentliche Nahverkehr wurde eingestellt.

Innerhalb weniger Tage kam es in der Stadt zu einem ausgewachsenen Ausbruch, bei dem mindestens Hunderte neuer Fälle gemeldet wurden. Die lokalen Behörden ordneten Tests für Millionen Menschen an.

Die Massentests konnten die Einwohner von Shijiazhuang nicht beruhigen. Ein Anwohner namens Guo (ein Pseudonym) beschwerte sich, dass die Gesundheitsbeamten bei der Entnahme von Abstrichproben weder die Handschuhe wechselten noch ordnungsgemäße Desinfektionsmaßnahmen durchführten.

Er sagte, dass unter den Menschen Panik herrsche, da man sich Sorgen um finanzielle Verluste und Lebensmittelknappheit mache, die aus den Lockdowns in mehreren Bezirken und Kreisen der Stadt resultierten. In einigen Gebieten konnten die Menschen ihre Häuser nur alle paar Tage verlassen, um  das Nötigste einzukaufen.

„Jetzt herrscht in Shijiazhuang eine Art weißer Terror“, sagte Guo und bezog sich dabei auf das harte Durchgreifen der Behörden gegen die Bürger. „Es gibt nichts, wovor man sich wegen der Epidemie fürchten müsste. Was beängstigend ist, ist, dass die Menschen ihre Freiheit verloren haben.“

So wurden etwa 20.000 Dorfbewohner in Zengcun, einer der Städte in Shijiazhuang, aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen und sich in behelfsmäßige Quarantänezentren wie Schulen und Hotels zu begeben. Die örtlichen Behörden versuchten so, die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Drei weitere Städte in der Provinz Hebei – Nangong, Xingtai und Lanfang – wurden ebenfalls mit strengen Lockdowns belegt.

Der Ausbruch des Virus in Hebei gibt weiterhin Anlass zu großer Sorge. Am 19. Januar berichtete Chinas staatliches Propagandamedium „Xinhua“, dass ein behelfsmäßiges Quarantänezentrum mit 500 Zimmern in Longyao, einem Bezirk in der Stadt Xingtai, gebaut wurde.

Der Bau eines weiteren behelfsmäßigen Quarantänezentrums in Nangong, das mit 2.600 Zimmern ausgestattet ist, wurde laut einem weiteren „Xinhua“-Artikel am 23. Januar abgeschlossen.

Heilongjiang-Provinz

In der nordchinesischen Provinz Heilongjiang meldeten die Behörden der Stadt Heihe, die nahe der russischen Grenze liegt, Ende Dezember einige neue Fälle.

Unerwartet verhängten die Behörden von Heihe am 2. Januar den „Kriegszustand“. Seitdem wurden Infektionen in mehreren Städten der Provinz gemeldet, darunter Qiqihar, Yichun, Daqing, Suihua und die Hauptstadt Harbin.

Der Landkreis Wangkui, der zur Gerichtsbarkeit von Suihua gehört, ist mit am stärksten betroffen. Die Behörden des Kreises haben alle Gemeinden unter „Abriegelungsmanagement“ gestellt, was bedeutet, dass niemand seine Häuser verlassen darf, und haben mit Massenuntersuchungen der Einwohner begonnen.

Herr Chen, ein Bewohner des Bezirks Ang’angxi in Qiqihar, sagte der chinesischsprachigen Epoch Times in einem Telefoninterview am 21. Januar, dass er sein Haus seit mehr als einer Woche nicht mehr verlassen habe, weil die lokale Regierung Maßnahmen ergriffen habe, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Er sagte, dass seine Gemeinde seit dem 12. Januar unter einem Lockdown steht.

Chen Xin (ein Pseudonym), ein Einwohner von Harbin, sagte der Epoch Times, dass die lokalen Fleisch- und Eierpreise in letzter Zeit aufgrund des lokalen Ausbruchs in die Höhe geschnellt seien. Er fügte hinzu, dass es an Vertrauen in die in China hergestellten COVID-19-Impfstoffe mangele, da es Berichte von Menschen gebe, die nach einer Impfung schlimme Nebenwirkungen hätten. Er glaubt, dass die tatsächliche Zahl der Infektionen in seiner Stadt wahrscheinlich viel höher ist, als von den lokalen Behörden berichtet wird.

Provinz Jilin

Jilin, das im Süden an Heilongjiang grenzt, machte einen aus dem Nachbarland stammenden Superspreader dafür verantwortlich, dass insgesamt 144 Einheimische erkrankt sind und die jüngste Welle ausgelöst wurde.

Der 45-jährige Mann mit dem Nachnamen Lin soll in letzter Zeit häufig zwischen mehreren Städten in den beiden Provinzen hin und her gereist sein, um älteren Menschen Leinöl zu verkaufen, so die Gesundheitskommission der Provinz Jilin.

Während einer Zugfahrt am 5. Januar habe er sich bei infizierten Fahrgästen angesteckt und das Virus bei zwei nachfolgenden Marketing-Vorträgen in den Städten Gongzhuling und Tonghua verbreitet, so die Behörden.

Die beiden Städte wurden daraufhin sofort abgeriegelt. Am 21. Januar begannen die Beamten in Tonghua damit, die Türen der Bewohner des am schlimmsten betroffenen Viertels zu versiegeln, um die Menschen daran zu hindern, das Haus zu verlassen, und setzten eine Belohnung von 5.000 Yuan (773 US-Dollar) für jeden aus, der Verstöße entdeckt.

Ähnlich wie in Wuhan – dem weltweit ersten Ort, an dem ein Lockdown verhängt wurde – bestraften die Behörden schnell lokale Beamte, um die öffentliche Wut zu unterdrücken. Acht lokale Beamte in der Stadt Tonghua erhielten Verwarnungen oder eine einjährige Bewährungsfrist, während sechs andere von ihren Positionen entfernt wurden.

Die drakonischen Maßnahmen und ein Mangel an Transparenz bei offiziellen Verlautbarungen haben zu öffentlicher Angst geführt.

„Die Regierung erlaubt es nicht, beiläufig etwas über den Ausbruch zu posten oder in Umlauf zu bringen. Viele [WeChat-Social-Media-]Gruppen wurden gesperrt“, sagte eine Bewohnerin von Tonghua, die ihren Nachnamen Tan nannte, gegenüber der Epoch Times.

In ihrer Nachbarschaft durften die Arbeiter der Versorgungsbetriebe nicht kommen, um den Schnee wegzuräumen, sagte sie. „Wir müssen die Regierungsversion als Standard nehmen, aber die Realität dürfte schlimmer sein.“

Das „Abschottungsmanagement“ habe zu einer Lebensmittelkrise geführt. Einheimische hinterließen so viele wütende Kommentare im Internet, dass sich der Bürgermeister der Stadt am 24. Januar entschuldigte und versprach, Lebensmittelpakete zu reduzierten Preisen zur Verfügung zu stellen, obwohl sich einige Einwohner beschwerten, dass sie diese Pakete nicht erhalten hätten.

Während die Behörden immer wieder importierte Tiefkühlkost als Ursache für die Ausbrüche verantwortlich gemacht haben, wiesen einige Einwohner diese Theorie zurück. „Sie sagen immer wieder, dass es Fälle ausländischer Herkunft gibt, aber ich traue dem nicht“, sagte Herr Zhang, ein Arbeiter in der Lieferkette in der Stadt Changchun in Jilin. „Das Virus ist von Wuhan ausgebrochen und hat seit letztem Jahr nicht aufgehört.“

Peking: Fast erstickt im Quarantäne-Hotel

Die Behörden in Peking haben die jüngsten Ausbrüche auf Menschen geschoben, die ins Ausland vereist waren.

Cluster von lokalen Infektionen sind in Peking mindestens seit dem 14. Dezember aufgetaucht, Monate nachdem die Behörden den Sieg über die Ausbrüche des letzten Sommers erklärt hatten. Beamte der Stadt identifizierten den ersten Patienten als einen 27-jährigen Arbeiter aus Hongkong, der nach einer obligatorischen 14-tägigen Quarantäne positiv auf das Virus getestet wurde.

Die Beamten gaben an, dass der Mann das Virus auf zwei Angestellte eines chinesischen Brötchenladens übertragen hatte, die im selben Hotel übernachteten, in dem der Mann in Quarantäne war. Das Pekinger Zentrum für Seuchenkontrolle und -prävention sagte, die Patienten hätten sich mit dem mutierten Virusstamm angesteckt, der zuerst in Großbritannien gefunden wurde, genannt B.1.1.7.

Ende Dezember meldete die Stadt dann mehr als ein Dutzend Patienten im Bezirk Shunyi, die sie auf eine Person aus Indonesien zurückführte. Der jüngste Patient in diesem Bezirk ist erst 8 Monate alt.

Vor Ort kam es zu Beschwerden über die wechselnde Politik und die willkürlichen Quarantänemaßnahmen. Nachdem ein lokaler Bezirk drei Infektionen gemeldet hatte, wurden Hunderte Einwohner am 23. Januar als Vorsichtsmaßnahme in ein Quarantänezentrum geschickt, ohne dass ihnen gesagt wurde, wann die Quarantäne enden werde, so Herr Li, ein Einwohner Pekings.

Das Quarantäne-Hotel verriegelte die Fenster der Zimmer mit Nägeln, wahrscheinlich um ein Entweichen zu verhindern, was dazu führte, dass viele Menschen das Gefühl hatten, ersticken zu müssen, sagte er.

Die Stadt, die in diesem Monat mit der Verabreichung von Impfungen begann, sagte, dass 1,9 Millionen Menschen bis zum 19. Januar die erste Dosis erhalten hatten. Aber viele Bewohner zeigten nicht viel Vertrauen in die Kampagne. Sie beriefen sich auf die mangelnde Transparenz des Regimes bei den Impfdaten und eine Reihe von Impfstoffskandalen in der Vergangenheit.

„Ich will den Impfstoff auf keinen Fall bekommen“, sagte die pensionierte Ärztin Frau Xia aus dem Chaoyang Bezirk in Peking. Viele Ärzte, die sie kennt, hätten ebenfalls nicht vor, sich impfen zu lassen.

Shanghai

Bis vor wenigen Tagen meldeten die Behörden in Shanghai nur wenige bis gar keine lokalen Infektionen. Gleichzeitig schoben sie die Schuld für die Ausbrüche auf importierte Fälle aus dem Ausland.

Videos, die Einheimische an die Epoch Times schickten, zeigten Szenen, die an die ersten Tage des Ausbruchs in Wuhan im vergangenen Jahr erinnerten. Ein Angestellter des Bahnhofs sagte, er habe mehrere Passagiere gesehen, ältere und junge gleichermaßen, die plötzlich zu Boden stürzten. Es gibt Gerüchte, sie seien Opfer des Virus geworden.

In diesen Tagen sei die Zahl der Pendler in den Zügen weniger als die Hälfte des normalen Verkehrs, sagte er.

„Viele Bahnhofsmitarbeiter haben gekündigt“, sagte er und fügte hinzu, dass viele Arbeitsplätze, Lebensmittelläden und Einkaufszentren in Shanghai die Temperatur der Menschen beim Betreten überprüfen. Außerdem waren in den letzten zwei Wochen zwei Handy-Codes im Einsatz, die Auslandsreisen und den Gesundheitszustand erfassen.

„Als Einwohner hat man das Gefühl, dass das Virus bereits ausgebrochen sein könnte, nur dass die Stadtregierung jegliche Berichterstattung darüber streng kontrolliert“, sagte er. Ein Freund von ihm sei verschwunden, nachdem er Fotos im Zusammenhang mit dem Ausbruch auf WeChat gepostet hatte. Das Konto des Freundes wurde ebenfalls gesperrt.

Wie in Peking haben Beamte in den stark betroffenen Bezirken Tausende Anwohner in Quarantänestationen verlegt.

„Es fühlt sich an, als säße man im Gefängnis“, sagte die in Shanghai lebende Frau He über derartige Erfahrungen. Ein von ihr zur Verfügung gestelltes Video zeigt, wie Gesundheitsbeamte Geschäfte im Baoshan Distrikt schließen, was dazu führte, dass mehrere Frauen in einem Café eingesperrt wurden, kurz nachdem sie es betreten hatten.

Eine andere Bewohnerin, Frau Wang, sagte der Epoch Times: „Im Moment können wir nur weniger nach draußen gehen und Masken tragen. Das ist so ziemlich alles, was wir tun können.“

Das Original erschien in The Epoch Times USA mit dem Titel: ‘Wartime Mode’: Inside China’s Current Virus Hotspots (deutsche Bearbeitung von nmc)


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