Jürgen Jakobi, Abteilungsleiter einer Krankenkasse.Foto: NTD

Abteilungsleiter: Shen Yun ist „Hoffnung“ für die Menschen

Epoch Times4. Juni 2022
In der Frankfurter Jahrhunderthalle zog das renommierte Künstler-Ensemble Shen Yun am 3. Juni zum vorerst letzten Mal in diesem Jahr die Zuschauer in seinen Bann. Intensive Farben, hervorragende Musik, schöne Bilder und gelungene Gesangkompositionen bleiben dem Publikum in Erinnerung.

Jürgen Jakobi, Abteilungsleiter einer Krankenkasse, hatte seiner Frau den Besuch der Shen Yun-Vorstellung in der Frankfurter Jahrhunderthalle zum Geburtstag geschenkt. Die Show hat ihm „sehr gut gefallen“, besonders „die Atmosphäre und die Musik“. „Das hat alles zusammengepasst“, sagt er.

Über die animierte Leinwand, ein Patent von Shen Yun, wobei die Bühne mit dem Hintergrund verschmilzt, schwärmt er: „Man hatte manchmal den Eindruck, die fliegen wirklich in den Himmel. Das war toll gemacht. Habe ich so noch nie gesehen.“

„Diese Geschichten, die dahinterstanden, da war vieles… das ging ans Herz. War manchmal traurig gemacht und manchmal war es lustig“, so der Sozialversicherungsangestellte.

Er hatte die Aufführung zum ersten Mal gesehen; seiner Frau habe es genauso gut gefallen. Die Geschichten über Glauben und die chinesische Tradition haben ihn beeindruckt. Das letzte Stück verkörpert für ihn eine Art „Hoffnung“ für die Menschen.

Da war dann diese Katastrophe, wahrscheinlich ausgelöst durch die Menschheit, und eine göttliche Macht hat dann das Schlimmste verhindert, Gnade gezeigt und die Leute gerettet“, sagt Jakobi.

Langjähriger Fan: Eine „Explosion für die Sinne“

Kurt Reifenberg, Tierarzt am deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, ist bereits seit Jahren Fan von Shen Yun. Seit er die Show das erste Mal gesehen hat, empfindet er sie als „Explosion für die Sinne“.

„Ganz intensive Farben, es ist hervorragende Musik, es sind schöne Bilder, und gelungene Gesangkompositionen, die bei einem einschlagen, so muss man es benennen. Ich find´s toll“ , so Reifenberg begeistert.

Als „Initialzündung“ gilt für ihn die „Harmonie“ der Aufführung. Die „Optik und Akustik“ findet er „wunderbar“. Das war sozusagen sein „Einstieg“. Was ihn neuerdings mit seinen Worten aber „auch bei der Stange hält“, ist die „politische Komponente“.

Er findet es gut, dass die „Chinesen ihr eigenes Regime kritisieren“. In der Presse hatte er Bilder von den Umerziehungslagern in China gesehen. „Ich mag China, aber die Regierung von China, die kann man nicht gut finden“, so der Tierarzt, der sich die Show dieses Mal mit einem chinesischen Kollegen ansah.

Reifenberg, der sich als Europäer sehr mit der klassischen alten Welt beschäftigt, ist überzeugt, dass in der Show nur ein „kleiner Bruchteil der Wahrheit“ über die dort herrschenden Menschenrechtsverletzungen gezeigt wird. „Also es ist noch untertrieben“, sagt er. Auf jeden Fall wird er Shen Yun treu bleiben. (il)

Epoch Times ist Medienpartner von Shen Yun Performing Arts.

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