Klaws: Bewerbung für "DSDS" war jugendlicher LeichtsinnFoto: dapd/Philipp Guelland

Klaws: Bewerbung für „DSDS“ war jugendlicher Leichtsinn

Epoch Times30. September 2012 Aktualisiert: 30. September 2012 14:06

Der Gewinner der ersten Staffel von "Deutschland sucht den Superstar", Alexander Klaws, hat seine Bewerbung für die Casting-Show als jugendlichen Leichtsinn bezeichnet. "Ich war 19.

Berlin/Hamburg – Der Gewinner der ersten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“, Alexander Klaws, hat seine Bewerbung für die Casting-Show als jugendlichen Leichtsinn bezeichnet. „Ich war 19. Es war auch eine neue Show, man wusste ja noch nicht, was einen erwartet“, sagte er dem „Spiegel“ in einem am Sonntag veröffentlichtem Interview. Es fiel ihm schwer, den Erfolg zu verarbeiten: „Nach dem Finale saß ich nachts im Bett und dachte: Was soll jetzt noch kommen?“


Nach einer Woche habe er Gold und Platin gehabt, andere arbeiteten dafür jahrelang, sagte Klaws. Die ganze plötzliche Anerkennung sei wie eine Droge, „fühlt sich toll an, ist aber auch gefährlich“. Er müsse noch neun Jahre später die Eindrücke im Kopf ordnen. Nochmals würde er sich „eher nicht“ casten lassen. „Ich weiß jetzt, was da passiert.“ Die Prioritäten in den Shows hätten sich verändert, es gehe nicht darum, die Kandidaten zu unterstützen. Es gehe vielmehr „um die Bilder von den Malediven, manchmal hat man das Gefühl, dass die Kandidaten da Urlaub machen“.


dapd



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion