Der heiße Schnee in Magdeburg, 12. Februar 2021.Foto: RONNY HARTMANN/AFP via Getty Images

Kolumne vom Freischwimmer: Klimaerwärmung apokalyptisch +++ Schnee schon ganz heiß

Von 15. Februar 2021 Aktualisiert: 15. Februar 2021 18:26
Entschuldigen Sie bitte, dass ich heute beim Schreiben etwas nuschele. Aber ich bin im Moment etwas außer Atem. Ich war heute bei uns mit Schneeschieben dran. Normalerweise ist dies für mich keine schwere Übung, aber durch die furchtbare Klimaerwärmung ist der Schnee vor unserem Haus schon ganz heiß.

Das strengt ein bisschen mehr an als sonst. Dieser heiße Schnee ist einfach nichts für mich. Noch höhere Steuern könnten da eventuell Abhilfe schaffen. Oder Verhaftungen und Diffamierungen von denen, die das hinterfragen.

Trotzdem hatte ich vorhin vorsorglich beim Schneeräumen unter meiner Winterkleidung eine Badehose an und hätte mich bei der schlimmen Klimaerwärmung bei Bedarf spontan ausziehen können.

Aber dafür war mir die Wärme dann doch etwas zu kalt. In Erfurt waren die Tiefsttemperaturen in der vergangenen Woche – 21 Grad. Was für eine Affenhitze! Normalerweise müsste doch das Klima durch die fruchtbare Klimaerwärmung dauerhaft erwärmt sein. Immer und überall.

Tut es aber nicht. Es sei denn das minus 21 Grad sehr, sehr warme Minusgrade sind. Aber vielleicht macht die Klimaerwärmung gerade mal Pause. Gewerkschaftspause. Das hat sie sich aber auch redlich verdient.

Es wäre ebenfalls denkbar, dass die schlimme Klimaerwärmung immer nur temporär auftritt. So zum Beispiel in der 17. und 23. Kalenderwoche montags bis freitags immer zwischen 11:37 Uhr und 13:25 Uhr. Oder in der 19. und 33. KW immer kurz vor 16:00 Uhr. Oder nur im Sommer um sieben. Gesetzliche Feiertag ausgenommen.

Oder sie tritt nicht zeitlich, sondern bloß lokal auf. Zum Beispiel nur in Oschatz, Ohrdruf und Oer-Erkenschwick. Möglicherweise traut sie sich aber einfach nur nicht bei der Kälte heraus, die Klimaerwärmung. Minus 21 Grad sind wahrscheinlich sogar für sie etwas zu kalt.

Betrachtet man sich die hohen Schneeberge und die tiefen Temperaturen jedoch einmal genauer, so scheint es, als wolle uns der Himmel einmal zum Nachdenken darüber bringen, ob es wirklich eine Klimakatastrophe gibt oder nicht. „Schaut mal ihr lieben Menschen, so real ist eure ständig proklamierte Klimaerwärmung.“

Aber das ist alles nur Satire. Doppelsatire. Passend dazu durfte ich in der vergangenen Woche eine Überschrift lesen. Sie lautete ungefähr so: „Der Kälteeinbruch ist auf die Klimaerwärmung zurückzuführen.“

Haha!!!

Ich hab dabei vor Lachen unseren Schnellkochtopf zerbissen. So etwas wäre noch nicht einmal mir eingefallen – und das, obwohl ich doch eigentlich nur bunte Knete im Kopf habe! „Der Kälteeinbruch ist auf die Klimaerwärmung zurückzuführen.“ Ich hau mich weg. Gibt es eigentlich noch irgend jemanden da draußen, der diese Grütze glaubt?

Haha!

Haha – ich kriege mich garnicht wieder ein vor Lachen! Es wird immer grotesker und absurder! Schlimmer ist nur noch der alltägliche Alltagsrassismus. Natürlich ist die Klimaerwärmung schon längst politisch bewiesen. Wissenschaftlich? Hmmm, … zumindest politisch.

Vor allem aus dem linken Spektrum wird nun schon seit längerem die Klimahysterie immer weiter vorangetrieben. Aus dem kommunistischen Kreis, aus dem ebenfalls solche intellektuell überladenen Sätze wie „mit Heimat konnte ich noch nie etwas anfangen“ oder „Deutschland verrecke“ stammen.

Natürlich ist es die Pflicht eines jeden Menschen, sorgsam und rücksichtsvoll mit der Natur und ihren Ressourcen umzugehen. Aber schon längst haben die Kommunisten den aufrichtigen Wunsch der Menschen, die Natur schützen zu wollen, untergraben, um sie für ihre Agenda zu nutzen. Umweltbewegungen wurden systematisch unterwandert, manipuliert und politisiert, um sie für den totalitären Herrschaftsanspruch der Kommunisten auf die ganze Welt zu missbrauchen.

Das Ziel ist dabei, die Freiheit der Menschen immer weiter einzuschränken, um letztendlich eine weltweite kommunistische Weltregierung zu installieren. Dies wird mittlerweile auch offen zugegeben – und Michail Gorbatschow warb nun schon mehrfach unter dem Deckmantel des Umweltschutzes für eine Weltregierung.

Nachtigall ick hör dir trappsen!

Dabei kann man nur immer wieder gebetsmühlenartig wiederholen, dass Wissen eine Holschuld ist. Keiner der Mächtigen innerhalb der globalen Netzwerke wird je seine perfiden Pläne offen verkünden. Da muss man sich schon selbst informieren und die richtigen Zeitungen und Bücher lesen. Die gleichgeschalteten Propagandamedien der sozialistischen Einheitsparteien sind dabei wenig hilfreich.

Naja, sei es wie es sei – ich nehme jetzt mal wieder meine Sonnencreme, Sonnenschirm und die Kühlbox mit kalten Getränken und gehe wieder den Bürgersteig von Schnee und Eis befreien. Dies geht in der heutigen Klimahitze am besten in Flip Flops, hawaiianischer Hula-Kette und Baströckchen.

„Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen, veraltet sein; alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen.“ (Strobe Talbott, 20. Juli 1992)

UND:

„Wir werden eine Weltregierung haben, ob Sie nun wollen oder nicht, entweder durch Unterwerfung oder durch Übereinkunft.“ (James Warburg)

Ahoi

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