Nena will Geimpfte bei Konzerten nicht bevorzugen

Epoch Times5. Februar 2021
Die Sängerin will keine Zweiklassengesellschaft. Deshalb seien zukünftig auch Nicht-Geimpfte bei ihren Auftritten willkommen.

Die Popsängerin Nena (60) will bei künftigen Konzerten Menschen, die gegen das Coronavirus geimpft sind, nicht bevorzugen. „Ihr Lieben, auf meinen Konzerten wird es auch weiterhin keine Zweiklassengesellschaft geben“, schrieb sie auf Instagram.

„Ihr seid immer alle willkommen!“ Ob man sich impfen lasse, sei die eigene Entscheidung, die von jedem respektiert werden müsse.

Der Ticketverkäufer CTS Eventim hatte vor kurzem dafür plädiert, dass private Veranstalter in Zukunft die Möglichkeit haben sollten, nur geimpfte Menschen für Veranstaltungen zuzulassen. Das Unternehmen habe bereits seine Systeme so eingerichtet, dass diese auch Impfausweise lesen könnten.

Nena hatte vor einigen Monaten mit einem Post auf Instagram kontroverse Diskussionen um mögliche Verschwörungstheorien ausgelöst – als Corona-Leugnerin will sie aber nicht verstanden werden. „Ich habe meinen gesunden Menschenverstand, der die Informationen und die Panikmache, die von außen auf uns einströmen, in alle Einzelteile zerlegt“, schrieb die Hamburgerin im Oktober auf der Internetplattform. (dpa)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion