Elena Hoppmann.Foto: Epoch Times

Sängerin und Pianistin: „Die Erhu-Spielerin spielt mit ihrer ganzen Seele“

Epoch Times22. April 2022 Aktualisiert: 22. April 2022 20:07
Shen Yun begeistert erneut das Publikum im Theater am Potsdamer Platz in Berlin.

Als Sängerin und Pianistin spielt natürlich die Musik in Elena Hoppmanns Leben eine ganz besondere Rolle und somit war sie von der Stimme der Sopranistin und des Tenors vom Shen Yun-Künstlerensemble äußerst angetan: „Unglaublich, diese Technik!“.

Die 5.000-jährige große chinesische Kultur endlich zu sehen, lässt meinen Körper vibrieren.“

Die Klangvielfalt der zweisaitigen Erhu mit den damit hervorrufenden Gefühlen waren für die Künstlerin „überwältigend“. Zum ersten Mal hörte sie dieses Instrument live. „Die Künstlerin ist eins mit dem Instrument und spielt mit ihrer ganzen Seele“, sagte sie. Hoppmann ist dankbar für diese wunderbare Musik und für diese „großartige chinesische Kultur“.

Es war einfach himmlisch, von den Kostümen bis zum Orchester, es war perfekt, wunderbar und hat meine Erwartungen weit übertroffen.“

Aber auch die Ausstrahlung der Tänzer, ihre Gestik und Mimik hinterließen bei der Sängerin einen tiefen Eindruck. „Das ist ein wunderbares Ensemble, jeder ist eine eigene Persönlichkeit.“

Shen Yun hat sich zum Ziel gesetzt, mit ihrer Aufführung die göttlich inspirierte Kultur Chinas wiederzubeleben. Das kam auch bei Hoppmann gut an:

„Menschlichkeit und Glauben sind sehr, sehr wichtig“, sagte sie. Die Botschaft von Shen Yun, dass „das Gute das Böse besiegt“, sei wertvoll. Heutzutage verschwinde das immer mehr, doch „ohne Glauben gibt es keine Menschlichkeit und das haben viele vergessen“. Gegenseitiger Respekt und Liebe sind für sie „das Größte, was es auf Erden gibt“.

Ihren Freuden will sie unbedingt von diesem „wunderbaren, märchenhaften Abend“ erzählen und sie freut sich schon auf das neue Programm im nächsten Jahr.

Unternehmer: „Shen Yun schenkt Hoffnung und Heilung“

„Es ist ein Festtag für mich“, erklärt Teamleiterin im Familienpflegedienst Tabea Scheffler. Schon seit vielen Jahren wollte sie sich die Aufführung von Shen Yun anschauen, fühlte sich wie angezogen, aber immer kam etwas dazwischen. Nun hat es endlich geklappt.

Die Geschichten aus dem alten China haben sie begeistert: „Die Gegensätze zwischen dem Bösen, dem Gefährlichen und den Tugenden wie Barmherzigkeit bewegen mich. Das tut mir gut.“

Es berühre ihr Herz und erinnere an „die Dualität hier auf Erden, an die Freude und das Leid und dass man sich an etwas Höheres, Mächtigeres wendet, um Hilfe zu suchen“.

Ihr Begleiter Martin Welke, Unternehmer im Baugewerbe, war von der Zusammenarbeit und Kooperation der Künstler sowie der Körperbeherrschung beeindruckt.

Nach zwei Jahren Corona und dem Kriegsbeginn empfindet er bei Shen Yun „Heilung und Hoffnung“ und zeige, „dass es noch etwas anderes gibt“. Die Geschichten mit der Botschaft dahinter, „dass es was Größeres gibt als nur das, was wir sehen können“, haben ihm gut gefallen.

Fest steht, Shen Yun ist etwas „Zauberhaftes“ und er empfiehlt die Aufführung „auf jeden Fall“ weiter. Die gesammelten Eindrücke würden noch länger bei ihm nachwirken. (bs/nh)

 

 

 



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