Das seltsame Sinovac-Phänomen: Bei mehreren Millionen Dosen keinen einzigen Fall von ernsthaften Nebenwirkungen oder Todesfällen

Epoch Times8. April 2021 Aktualisiert: 9. April 2021 9:04
Sie sind in aller Munde und treten weltweit häufig auf: Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen, die in seltenen Fällen sogar tödlich enden können. Nun rücken Ungereimtheiten rund um den Sinovac-Impfstoff in den Fokus. Während die meisten Länder relativ transparent über Fallzahlen und Reaktionen berichten, vertuscht ein Land seine Zwangsimpfungen und Todesopfer: China.

Vor kurzem hat die Regierung von Hongkong einen groß angelegten Impfplan gegen das neuartige Coronavirus eingeführt. Seitdem häufen sich Berichte über schwerwiegende unerwünschte Reaktionen und Nebenwirkungen in der Bevölkerung.

Innerhalb eines Monats starben 13 Menschen im Alter von 55 bis 80 Jahren in Hongkong, nachdem sie geimpft worden waren. Elf von ihnen wurde der Sinovac-Impfstoff verabreicht – ein in China hergestelltes Vakzin. Die anderen beiden hatten eine BioNTech-Impfung verabreicht bekommen.

Die Nationale Gesundheitskommission der KPC (Kommunistische Partei Chinas) am 28. März bekannt gab, dass mehr als 100 Millionen Dosen der einheimischen Impfstoffe in China verabreicht wurden. Jedoch wurden weder Todesfälle noch ernsthafte Nebenwirkungen gemeldet. Zufall oder Absicht?

Gleichzeitig werden jegliche Kommentare über unerwünschte Nebenwirkungen der Impfstoffe schnell aus Chinas Internet gelöscht.

Zwei seltsame Phänomene rund um den chinesischen Sinovac-Impfstoff

1. KP Chinas meldet keine Todesfälle

Neben den 13 Impfstoff-Todesopfern starb auch eine etwa 80-jährige Frau am 20. März zu Hause, nur einen Tag nachdem sie den Sinovac-Impfstoff erhalten hatte. Das Hongkonger Gesundheitsministerium meldete den Vorfall allerdings nicht und machte ihn auch nicht publik.

In den frühen Morgenstunden des 31. März äußerte das Gesundheitsministerium, dass „es keinen direkten kausalen Zusammenhang zwischen ihrem Tod und der Impfung gab und somit die Meldekriterien für AEFIs (Unerwünschte Ereignisse nach Impfungen) nicht erfüllt wurden.“

In einem Interview mit der Epoch Times USA kritisierte Yuen Hoi Man, stellvertretender Sprecher für Medizinpolitik der Demokratischen Partei Hongkongs, die Regierung dafür, dass sie der Öffentlichkeit das Recht auf Wissen und Information vorenthalte. Auch wenn es keinen direkten Zusammenhang gebe, solle die Regierung wahrheitsgemäß berichten, sofern ein indirekter Zusammenhang nicht ausgeschlossen werden kann, so der Politiker.

Es habe weitere Todesfälle nach der Verabreichung des chinesischen Impfstoffs gegeben. Jedoch bestünde für Außenstehende keine Möglichkeit, dies zu bestätigen, äußert Dr. Cheung Wai Lit, Arzt für chinesische Medizin, seinen Verdacht in einem Interview mit der Epoch Times USA.

Noch ist sehr wenig über die chinesischen Impfstoffe bekannt, die das Regime eilig verteilt hat. Keine der beiden Firmen (Sinovac und Sinopharm) haben ihre klinischen Daten je veröffentlicht, obwohl die Weltgesundheitsorganisation am 31. März eine Wirksamkeit von über 50 Prozent bescheinigt hat – die Mindestgrenze für die öffentliche Verwendung eines Impfstoffs.

„Wir wissen nichts über diesen Impfstoff“, sagte ein Festlandbewohner mit dem Nachnamen Li gegenüber der chinesischsprachigen NTD, einer Tochtergesellschaft der Epoch Times. „Es gibt keine Studiendaten der dritten Stufe und keine Analysen darüber, ob er überhaupt Antikörper produzieren kann, ob wir uns noch anstecken oder andere infizieren können. Wir wissen nichts.“

Am 30. März reagierten die Behörden auf den Impfstoff-Tod der 13 Menschen in Hongkong relativierend. Die aktuellen Daten würden zeigen, dass in den meisten der 13 Fälle die Opfer an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung starben und keiner der Einzelfälle direkt mit der Impfung in Verbindung stünde, so die Behörden.

Generell sei die Möglichkeit einiger indirekter Nebenwirkungen nicht völlig auszuschließen, sagt Law Cheuk You, Mitarbeiter und stellvertretender Vorsitzender der Hongkonger Krankenhausbehörde gegenüber der Epoch Times USA. Viele Präparate würden „in der Tat“ Nebenwirkungen aufweisen. Es sei in anderen Ländern zu Todesfällen nach der COVID-19-Impfung gekommen. Law ist der Meinung, dass die Behörden Daten und Informationen preisgeben würden, auch in Fällen, die vielleicht keinen direkten Zusammenhang zeigten.

Deutschland gab am 30. März bekannt, dass zum 29. März mehr als 2,7 Millionen Menschen mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft wurden. Bei 31 Menschen kam es dabei zu Hirn-Thrombosen nach der Impfung, neun Menschen starben. Die deutsche Regierung beschloss daher, das AstraZeneca-Vakzin für Menschen unter 60 Jahren zu stoppen.

Nach den vermehrten Berichten über seltene Blutgerinnsel gab auch Kanada am 29. März bekannt, dass die Verwendung des AstraZeneca-Impfstoffs für Personen unter 55 Jahren ausgesetzt werde, und das, obwohl es in dem Land vorerst keine relevanten Fälle gab.

Die Regierung Hongkongs hingegen hatte zwar kürzlich die Verwendung von BioNTech-Impfstoffen aufgrund von „Verpackungsmängeln“ ausgesetzt, den Einsatz des Sinovac-Impfstoffs jedoch noch nicht, obwohl es innerhalb eines Monats zu elf Todesfällen bei insgesamt etwa 450.000 Geimpften gekommen war. Dies löste Besorgnis in der Öffentlichkeit aus.

Law zufolge gebe es nur unzureichende statistische Daten über die Verwendung des Sinovac-Impfstoffs für Menschen über 60 Jahre. Zudem seien klinische Daten der Phase III nicht in medizinischen Fachzeitschriften mit Peer-Review [Anm. d. Red.: Qualitätssicherung einer wissenschaftlichen Arbeit] veröffentlicht worden. Trotzdem bäte die Regierung in Hongkong ältere Menschen, sich den Impfstoff verabreichen zu lassen. Law ruft die Öffentlichkeit dazu auf, sich nur Impfstoffe injizieren zu lassen, für die es ausreichende klinische Daten gibt.

Auch Yuen Hoi Man schlug vor, die Verwendung des Sinovac-Impfstoffs für Menschen über 60 und solche mit chronischen Krankheiten auszusetzen.

2. Nebenwirkungsrate soll wie bei Placebos sein

Derzeit hat der Sinovac-Impfstoff nur klinische Studiendaten für Phase I und Phase II veröffentlicht. Die relevanten Daten zeigen, dass die Rate der Nebenwirkungen nur etwa 20 Prozent beträgt – ein niedrigerer Wert als bei anderen Impfstoffen.

Aus akademischer Sicht gebe es zwei fragwürdige Punkte an den Sinovac-Daten, sagt Dr. Dong Yuhong, ein europäischer Virologe und wissenschaftlicher Leiter eines Schweizer Biotech-Unternehmens.

Erstens, sei bei verschiedenen anderen COVID-19-Impfstoffen das Verhältnis der Nebenwirkungen in der Impfgruppe in der Regel deutlich höher als in der Placebogruppe. Das Verhältnis der Nebenwirkungen nach der Impfung von Sinovac wäre allerdings ähnlich wie bei der Placebo-Injektion, berichtet Dong. Einige Nebenwirkungen wären in der Impfgruppe sogar geringer als in der Placebogruppe.

Zweitens, gelte generell: Je höher die injizierten Dosen, desto mehr Nebenwirkungen. Dieses Phänomen könne in klinischen Studien mit anderen Impfstoffen beobachtet werden und werde als „Dosis-Korrelation“ bezeichnet, so Dong. Aus den Ergebnissen der Sinovac-Impfstoffstudie geht jedoch hervor, dass es kein solches Muster zu geben scheine. Die Nebenwirkungen in einigen Gruppen mit niedriger Dosis seien höher als die der Gruppen mit höherer Dosis, führt der Virologe weiter aus.

Wissenschaftler hätten die klinischen Daten der Phase III von Sinovac erwartet, so Dong, bislang jedoch keine Veröffentlichung dazu gesehen. Die Zahl der Probanden in der klinischen Studie von Phase I-II sei relativ klein. Dies würde es schwierig machen, die Nebenwirkungen des Sinovac-Impfstoffs zu bewerten.

Obwohl die KPC Daten zu den Nebenwirkungen des Sinovac-Impfstoffs, die denen der Placebo-Gruppe ähnlich sind, in klinischen Studien veröffentlichte, berichtete die staatliche KPC-Nachrichtenagentur Xinhua am 6. Januar, dass schwangere und stillende Frauen den im Inland hergestellten Impfstoff nicht erhalten dürfen. Es werde sogar empfohlen, dass Frauen eine Schwangerschaft um drei Monate nach Erhalt des Impfstoffs verschieben.

Ein Einwohner auf dem chinesischen Festland erhielt ebenfalls eine Mitteilung von seiner Gemeinde, in der es hieß, dass eine Schwangerschaft auf sechs Monate nach Erhalt des Impfstoffs verschoben werden sollte. Dies impliziert, dass der chinesische Impfstoff schwerwiegende Nebenwirkungen auf die Fruchtbarkeit haben kann.

Die KPC gebe im Zuge der großflächigen Einführung von Impfungen in China immer wieder neue Richtlinien und Vorgaben heraus, sagt Dr. Cheung Wai Lit. Laut ihm würden diejenigen, die Impfstoffe verabreichen, menschliche Körper für klinische Tests benutzen.

Die chinesische Impfstoff-Sicherheit, Qualität und Wirksamkeit seien sehr niedrig. In der Vergangenheit seien Kinder nach einer Impfung behindert und geistig zurückgeblieben, enthüllt Herr Wu, ein Menschenrechtsanwalt aus Festlandchina in einem Interview mit einem Reporter der Epoch Times USA über frühere Impfstoffprobleme in seinem Land.

Sie wussten, dass die Qualität der Impfstoffe nicht gut war, aber sie haben trotzdem über eine Milliarde Chinesen gezwungen, sie zu akzeptieren. Das ist sehr beängstigend. Sie behandeln das Leben der Menschen wirklich wie einen Witz.“

Zuvor hatte der frühere Leiter des Nationalen Gesundheitsinstituts von Peru, Ernesto Bustamante, in einer lokalen Fernsehsendung erwähnt, dass der Impfstoff des Sinopharm-Stammes aus Wuhan nur eine Wirksamkeit von 33 Prozent habe, während der Impfstoff des Pekinger Stammes 11,5 Prozent aufweise. Auch Sinovac war nach brasilianischen Angaben nur zu 50,4 Prozent wirksam.

Die häufigen Ausbrüche von fehlerhaften und gefälschten Impfstoffen in China in den letzten Jahren sind sogar weitaus üblicher und schockierender.

Im Jahr 2018 verkaufte Changsheng Biotechnology über 250.000 minderwertige Dosen des DTap-Impfstoffs (ein Kombinationsimpfstoff für Kleinkinder zur Entwicklung einer Immunität gegen Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus). Im Jahr 2013 gab es in Südchina viele Fälle von Todesfällen bei Säuglingen, die durch eine Hepatitis-B-Impfstoffinjektion verursacht wurden.

Im Jahr 2007 führte der Impfstoffvorfall in Shanxi dazu, dass fast 100 Kinder schwer behindert oder getötet wurden. Und 2005 führte ein Zwischenfall mit einem Hepatitis-A-Impfstoff in Anhui zu einem Todesfall und 215 unerwünschten Reaktionen.

Chinesen fürchten Zwangsimpfung

Aufgrund des Mangels an Transparenz chinesischer Impfstoffdaten sind die Menschen besorgt über die Sicherheit der Impfstoffe. In Shanghai und anderen großen Städten berichteten die Medien über eine geringe Akzeptanz der Impfstoffe. Mit Stand vom 27. März lag die Impfrate in China bei nur 7 Prozent.

Während das chinesische Regime versucht, zig Millionen Menschen mit Hilfe von Zwangsmaßnahmen und Propaganda zu impfen, weichen einige lokale Beamte im Stillen selbst den Impfungen aus.

Inmitten von Pekings aggressivem Impfstoff-Vorstoß haben Dutzende von Beamten aus der Provinz Liaoning verschiedene gesundheitliche Gründe angeführt, damit sie den chinesischen COVID-19-Impfstoff nicht nehmen müssen. Dies geht aus internen Dokumenten hervor, die der Epoch Times vorliegen.

So haben sich in Xintai, die im Zentrum der Provinz liegt, nur drei von 66 Beamten impfen lassen, zwei weitere stehen auf der Anmeldeliste. Die geringe Beteiligung der Beamten, die bei Chinas neuester Impfaktion mit „gutem Beispiel“ vorangehen sollen, scheint auf einen größeren Mangel an Enthusiasmus innerhalb des Landes hinzuweisen.

Vor kurzem erhielt die Epoch Times ein Dokument, das verdeutlicht, wie die KPC den Impfstoff politisierte und die Menschen zur Impfung zwang, um die Impfrate zu erhöhen.

Dieses interne Dokument stammt von einem großen Privatunternehmen, der Chongqing Sokon Industry Group. Es trägt den Titel Mitteilung über die Verstärkung der Epidemieprävention und -kontrolle.

In der Mitteilung steht: „Alle Einheiten müssen sich der politischen Betrachtung anschließen, dem Prinzip ‚jeder muss es nehmen‘ folgen […] mit strikter Umsetzung folgen und Verantwortung tragen.“ „Der Konzern wird jede Einheit und Einzelperson, die die neue COVID-Impfarbeit nicht vorantreibt, zur Rechenschaft ziehen.“

Auch außerhalb der großen Unternehmen weitet sich der Bereich der Zwangsimpfung mit in China hergestellten Impfstoffen aus. Ein Nachweis der Impfung sei jetzt erforderlich, um den Markt betreten zu können, erzählt Herr Liu, ein Gemüsehändler auf dem Honggang Markt in Sanya City, Hainan, der Epoch Times.

Ganz Sanya unterliegt jetzt der Impfpflicht, sie ist obligatorisch.“

Gao Fu, Leiter des Zentrums für Seuchenkontrolle und -prävention des Landes, sagte kürzlich gegenüber den staatlichen Medien, dass man 70 bis 80 Prozent der chinesischen Bevölkerung impfen wolle, um eine Herdenimmunität zu erreichen.

Doch um den Impfrekord zu erreichen, mussten landesweit kommunistische Parteikader mobilisiert werden. In einigen Fällen seien übereifrige Beamte von Tür zu Tür gegangen, um die Bewohner zu impfen, und haben sogar damit gedroht, die Unkooperativen auf eine schwarze Liste zu setzen.

Inmitten der öffentlichen Skepsis hat das Regime den Druck erhöht. Staatliche Mediensprecher haben Impf-Slogans unterstützt, die die Menschen dazu auffordern, „den Arm zu heben“.

In der südlichen Provinz Hainan teilte eine Stadt namens Wancheng den Einwohnern mit, dass die Bewohner ohne Impfbescheinigung keine Busse nehmen oder Restaurants und Supermärkte betreten können.

„Wenn Sie sich nicht impfen lassen, wird sich das auf die Schulbildung Ihrer Kinder auswirken, auf die Arbeit, auf den Eintritt ins Militär und auf das Wohnen in der Zukunft“, heißt es in einer Mitteilung, die in den sozialen Medien Chinas viral gegangen ist. Die Beamten entschuldigten sich später inmitten der Gegenreaktion und zogen die Verfügung zurück.

(Mit Material von The Epoch Times USA / aa)    



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