Corona-Impfung.Foto: iStock

Fast 20-mal mehr Verdachtsfälle als bei allen anderen Impfungen seit 20 Jahren zusammen

Von 6. September 2021 Aktualisiert: 7. September 2021 11:01
Bereits bis Mitte 2021 beläuft sich die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen beim Paul-Ehrlich-Institut auf mehr als das Doppelte aller Meldungen der letzten zwei Jahrzehnte zusammen. Die „unerwünschten Impfreaktionen“ umfassen bis Ende Juli auch 48 Todesfälle, in denen ein „ursächlicher Zusammenhang mit der jeweiligen COVID19-Impfung [...] möglich oder wahrscheinlich“ ist. Am „sichersten“ scheint laut PEI-Sicherheitsbericht der Impfstoff von Johnson und Johnson – vermutlich, weil bei ihm nur eine Dosis benötigt wird.

„Unter Berücksichtigung der Seltenheit der Berichte und dem offenbar zumeist blanden Verlauf ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis der mRNA-Impfstoffe weiterhin positiv.“ Zu diesem Ergebnis kommt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in seinem jüngsten Sicherheitsbericht.

Beim genaueren Blick in den 40-seitigen Bericht zeigt sich jedoch, mRNA-Impfstoffe sind keineswegs die mit den wenigsten Nebenwirkungen – wede…

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Explosion der Nebenwirkungen

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Die „üblichen“ Fälle aller anderen Medikamente sind darin noch nicht enthalten.

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