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Eine Mitarbeiterin des Klinikums Stuttgart bereitet in einer Impfstation eine Spritze für eine Impfung gegen das Coronavirus vor.
Eine Mitarbeiterin des Klinikums Stuttgart bereitet in einer Impfstation eine Spritze für eine Impfung gegen das Coronavirus vor. Symbolbild.Foto: Bernd Weißbrod/dpa

Schwere Nebenwirkungen offenbar deutlich höher als offiziell gemeldet

Von 9. Mai 2022
Laut einer neuen Corona-Studie leiden acht von 1.000 Geimpften unter schweren Nebenwirkungen. Während Kritiker dagegenhalten, fordern Wissenschaftler eine bessere ärztliche Betreuung.

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In Deutschland sind bislang knapp 180 Millionen Impfdosen gegen das Corona-Virus verabreicht worden. Mit Blick auf die Nebenwirkungen liefern sich die Experten hitzige Debatten. Einer neuen Studie der Charité zufolge ist die Zahl der schweren Nebenwirkungen signifikant höher als die offiziellen Meldezahlen.

Wir haben in unserer ImpfSurv-Studie gesehen, dass wir mittlere, aber auch schwere Nebenwirkungen deutlicher (und) häufiger hatten, als sie in den Berichten des Paul-Ehrlich-Institutes jeweils aufgeführt waren“, berichtet Studienleiter Harald Matthes dem MDR.

Danach klagten etwa 0,8 Prozent der Geimpften über schwere Nebenwirkungen – das seien 40-mal mehr, als durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bislang erfasst wurde.

Seit einem Jahr läuft die „Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen“ genannte Studie, die Wirkungen und Nebenwirkungen der verschiedenen Vakzine im Fokus hat. Deutschlandweit werden dafür rund 40.000 geimpfte Personen in regelmäßigen Abständen befragt.

Eines der zentralen Ergebnisse: Acht von 1.000 Geimpften leiden unter schweren Nebenwirkungen. Bei herkömmlichen Impfungen betrage diese Rate etwa die Hälfte, sagt der Arzt im Interview. „Die Zahl ist nicht überraschend“, kommentiert Matthes. Sie entspreche dem, was man aus anderen Ländern wie Schweden, Israel oder Kanada kenne.

Als schwere Nebenwirkungen gelten Symptome, die Wochen oder Monate andauern und medizinische Behandlung erfordern. Beispiele sind Muskel- und Gelenkschmerzen, Herzmuskelentzündungen, überschießende Reaktionen des Immunsystems und neurologische Störungen, also Beeinträchtigungen des Nervensystems.

Geschädigte müssen ernst genommen werden

Für Betroffene ist es Studienleiter Matthes zufolge sehr ernüchternd, dass sie mit ihren Beschwerden häufig nicht ernst genommen werden. Niedergelassene Ärzte würden entsprechende Symptome zu oft nicht mit den Impfungen in Verbindung bringen, weil sie entweder nicht darauf vorbereitet seien oder weil sie sich in einer aufgeheizten politischen Stimmung nicht positionieren wollten.

Von solchen Erfahrungen berichten auch die beiden in der „MDR-Umschau“ vorgestellten Fälle: Ein 26-Jähriger wurde mit BioNTech geimpft und litt infolge einer Herzmuskelentzündung nach der Impfung unter Funktionseinschränkungen seines Herzens. Eine 15 Jahre alte Schülerin wiederum hatte nach der Corona-Impfung ebenfalls eine Herzmuskelentzündung erlitten und ist inzwischen auf den Rollstuhl angewiesen. Mediziner Matthes fordert vor diesem Hintergrund eigene Ambulanzen für Impfgeschädigte.

Unterdessen distanziert sich die Charité von Matthes‘ Auswertung: „Bei dieser Untersuchung handelt es sich um eine offene Internetumfrage, im engeren Sinne also nicht um eine wissenschaftliche Studie.“ Diese Datenbasis sei nicht geeignet, um konkrete Schlussfolgerungen über Häufigkeiten in der Gesamtbevölkerung zu ziehen und verallgemeinernd zu interpretieren.

Andere kritisieren, dass die Ergebnisse bisher nicht veröffentlicht wurden. Daher sei nicht nachprüfbar, wie Matthes zu seinen Schätzungen komme. Zudem lasse die Methodik der Studie es nicht zu, die Schwere der Komplikationen zu überprüfen.



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