Die Methode „Lockdown“: Als würde man sein Haus niederbrennen, um ein Wespennest zu beseitigen

Von 3. Januar 2021 Aktualisiert: 3. Januar 2021 11:52
Seit dem Herbst sticht das Damoklesschwert „Lockdown“ in beinahe ganz West- und Mitteleuropa wieder zu. Ein britischer Journalist vergleicht die wiederholte Lockdown-Politik seiner Regierung mit jemandem, der sein Haus zwei Mal niederbrennt, um ein Wespennest zu beseitigen, dann in den Trümmern steht und allen außer sich selbst die Schuld für diese sinnlose Katastrophe gibt.

Die hiesigen Regierungen scheinen sich unwiderruflich auf dieses Modell der Pandemiebekämpfung versteift zu haben und kommunizieren es als alternativlos. Bedenklich kritiklose Unterstützung erfahren sie dabei von einer Mehrheit der Medien. Dabei verdichten sich stetig die Indizien, dass ein Lockdown für demokratische Gesellschaften einen rückständigen, autoritären, verheerend schädlichen, sechsfachen Sündenfall darstellt.

Autoritär, auf Repression und Stigmatisierung basierend

Um dies zu verstehen muss man das Prinzip Lockdown zunächst gesellschaftspolitisch und historisch einordnen. Dr. Jocelyn Raude, Experte für Gesundheitspsychologie und Infektionskrankheiten an der Hochschule für öffentliche Gesundheit in Rennes, tut dies wie folgt:

„In Frankreich und in anderen europäischen Ländern sind wir in gewisser Weise dem autoritären, chinesischen Modell gefolgt, das auf Repression, Stigmatisierung von schlechten Bürgern und Angst vor der Polizei basiert. Wir haben die Relevanz dieses Modells, das im Wesentlichen aus dem 19. Jahrhundert stammt, nicht in Frage gestellt. Es ist ein Modell der Massenquarantäne, das zur Regulierung der großen Cholera-Epidemien im 19. Jahrhundert eingesetzt wurde.“

Nachdem im Frühling und Sommer ein schrittweises Abrücken von diesem Modell stattfand, erleben wir seit Beginn der Grippesaison einen Rückfall in autoritäre Maßnahmen.

Viele west- und mitteleuropäische Regierungen haben sich unnachgiebig auf die wiederholte Nachahmung des chinesischen Modells versteift, und lassen sich partout nicht davon abbringen weiter mit dem Vorschlaghammer zu arbeiten, wo eigentlich filigranere Werkzeuge nötig wären.

Als würde man sein Haus niederbrennen, um ein Wespennest zu beseitigen

Der britische Journalist Peter Hitchens vergleicht die wiederholte Lockdown-Politik seiner Regierung mit jemandem, der sein Haus zwei Mal niederbrennt, um ein Wespennest zu beseitigen, dann in den Trümmern steht und allen außer sich selbst die Schuld für diese sinnlose Katastrophe gibt.

Was sich zunächst wie eine bloße Provokation durch einen reißerischen Vergleich liest, enthält bei genauerem Hinsehen viele fatale Wahrheiten.

Im deutschsprachigen Raum wird viel über eine Radikalisierung der Kritiker der Regierungspolitik berichtet. In Bezug auf einige kursierende Theorien zu Maskenpflicht und Impfung mag das berechtigt sein, obschon die Repräsentativität der Verfechter solcher Theorien für das Gros der Lockdown-Kritiker nicht nur in Zweifel gezogen werden muss, sondern wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise gegeben ist. Der Radikalisierung der Gegenseite wiederum steht eine Mehrheit in Politik und Medien nicht nur weitgehend kritiklos sondern offensichtlich sogar mit stillschweigendem Wohlwollen gegenüber.

Viele Lockdown-Befürworter werfen in den sozialen Netzwerken seit Monaten mit, oft absurden, parolenhaften und, nicht näher begründbaren, weil ausschließlich politisch motivierten Schuldzuweisungen und Beleidigungen um sich.

Hasstiraden gegen Familienausfügler und jeden der es wagt, Missfallen zu äußern

Prominentestes Beispiel dieser Tiefschlageskapaden war wohl der Twitter-Hashtagtrend „#sterbenmitstreeck“. Ebenso wie den Virologie-Professor von der Uni Bonn treffen solche Hasstiraden regelmäßig Familienausflügler, Reisende, Einkaufsbummler, Anti-Lockdown-Demonstranten, Kirchgänger und so ziemlich jeden, der es wagt, seine Sorge und sein Missfallen gegenüber dem um sich greifenden Radikalkonformismus und Kollektivismus öffentlich zu äußern.

Schaut man sich die Wortwahl einiger Politiker und ihrer Haus- und Hofexperten an, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie sich leider mittlerweile eher wie polemisch moralisierende, teils aggressive Internetaktivisten verhalten als wie besonnen abwägende Staatsmänner und seriöse, ergebnisorientiert forschende Wissenschaftler.

Da die Gralshüter des Lockdown-Dogmatismus allgemein bekannt sind, wird auf die Nennung von Namen verzichtet. In ihrer Welt jedenfalls sind alle an der derzeitigen Politik schuld, außer die politischen Entscheidungsträger und deren Berater selbst.

Darüber hinaus scheinen Lockdowns sich offenbar als ungeeignet zu erweisen, wenn es um die effektive Kontrolle von Infektionsgeschehen und Verhinderung von Todesfällen geht. Die Beweislast, die die Wirkungslosigkeit des autoritären Modells aus dem 19. Jahrhundert entlarvt, wird immer erdrückender.

Das „American Institute for Economic Research“ veröffentlichte dazu am 19. Dezember 2020 eine Zusammenstellung von 24 internationalen Studien, die unter Mitwirkung hochkarätiger Wissenschaftler aus den relevanten Disziplinen durchgeführt wurden und der Methode Lockdown ein mangelhaft bis ungenügendes Zeugnis ausstellen.

Hitchens Vergleich erweist sich also in mehrfacher Hinsicht als treffend.

Sechs tödliche Lockdown-Sünden

Doch Lockdowns scheinen nicht nur sinnlos. Sie lösen regelrechte Katastrophen aus, deren Ausmaß weitaus verheerender ist als der Schaden durch die derzeitige Pandemie. Diese Ansicht vertritt u.a. der ehemalige stellvertretende UN-Generalsekretär Professor Ramesh Thakur.

Im Mai schrieb er:

„Die Debatte über Strenge und Ausstiegstrategie aus den Lockdown-Maßnahmen wird üblicherweise als eine Wahl zwischen den Auswirkungen für die öffentliche Gesundheit und der Wirtschaft dargestellt. Die Aushöhlung der freiheitlich-demokratischen Freiheiten ist eine weitere Komponente der Abwägungsgleichung. Dennoch ist es möglich, dass sich die Wirtschaft im Laufe der Zeit wieder erholt, aber es wird sich zeigen, dass der Dominoeffekt von Lockdowns auf der ganzen Welt mehr Menschen getötet als gerettet hat, und auch mehr Menschen, als an COVID-19 selbst gestorben sind.“

Um seine These zu untermauern, benennt er „sechs tödliche Lockdown-Sünden“.

Als erste tödliche Lockdown-Sünde benennt Prof. Thakur einen explosionsartigen Anstieg von psychischen Erkrankungen und Selbstmordversuchen um bis zu 600 Prozent, der „bis zu 10-mal so viele Menschen töten könnte wie das Virus“. Er beruft sich dabei auf Daten und Aussagen von Dr. Mike de Boisblanc vom John Muir Medical Center in Walnut Creek, Kalifornien, USA, dem britischen Royal College of Psychiatrists und australischen Experten.

Aus Berlin meldeten die Rettungsdienste bis Anfang November 98 Mal mehr Einsätze unter dem Stichwort „Beinahe Strangulierung/ Erhängen“ als im Vorjahr. Währenddessen spricht der Weiße Ring von deutlich mehr häuslicher Gewalt und rechnet mit dem Schlimmsten.

Die zweite tödliche Lockdown-Sünde besteht in massenweise abgesagten Vorsorge- und Routineuntersuchungen, durch die Millionen von Krebserkrankungen sowie Herz-, Nieren-, Leber- und Lungenkrankheiten unerkannt und unbehandelt bleiben.

Infolgedessen ist, je nach Dauer des Lockdowns, von ca. 750.000 zusätzlichen Toten in den USA, 150.000 im Vereinigten Königreich und bis zu 50.000 vermeidbaren Krebstoten in Deutschland auszugehen. Besonders brisant dabei ist, dass Prof. Thakur schreibt, dass dem britischen Kabinett diese Zahlen aus einem internen Memo bekannt seien!

Drittens wurden laut dem ehemaligen Vizerektor der Universität der Vereinten Nationen Menschen durch PR-Kampagnen derart erfolgreich vor Ansteckungen in Krankenhäusern verängstigt, dass sie sich dort per se nicht mehr hineintrauen, selbst in Situationen in denen es ihr Leben retten würde.

In Bezug auf das Vereinigte Königreich spricht Prof. Thakur von einem starken Anstieg von Menschen, die z.B. durch Herzstillstand zu Hause sterben.

Die vierte Lockdown-Sünde betrifft Menschen in dicht besiedelten Ballungsgebieten, denen trotz eines verschwindend geringen Infektionsrisikos die Möglichkeit genommen wurde, gesunde Umgebungen wie Parks, botanische Gärten oder Strände aufzusuchen.

Stattdessen zwingt die Lockdown-Politik sie zum Daueraufenthalt in überfüllten Wohnkomplexen, wo das allgemeine Infektionsrisiko deutlich höher ist. Bis Anfang Mai überstieg die Zahl der Nicht-Covid-Todesfälle in Großbritannien den Fünf-Jahres-Durchschnitt dieser Jahreszeit um mehr als 6.500.

Die fünfte Lockdown-Sünde hat es auch insofern in sich, als dass die politische Abwehrhaltung gegenüber Alternativen zum Lockdown als fatal falsch entlarvt. Denn schon im Mai diesen Jahres war bekannt, dass 50% bis 66% der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid Menschen in Alten- und Pflegeheimen betreffen, deren strukturelle und personelle Ausstattung den Umgang mit infizierten Bewohnern nicht leisten konnte und kann.

Prof. Thakur hat dazu Daten aus den USA und des EU Center for Disease Prevention and Control zu Frankreich, Schweden, Belgien, Norwegen sowie Spanien ausgewertet. Dass hier bis heute keine Kurskorrektur im Sinne einer, auf die Einrichtungen fokussierten, Intervention stattgefunden hat, ist skandalös!

Zu schlechter Letzt verweist der Politikwissenschaftler und Friedensforscher auf die katastrophal tödlichen Langzeitfolgen für die „ärmste Milliarde Menschen auf der Welt im nächsten Jahrzehnt“.

Unter Verweis auf Prognosen der UN, der Weltbank, Oxfam sowie Studien aus Südafrika und von der Johns Hopkins School of Public Health warnt Prof. Thakur vor einer dramatisch steigenden Säuglings-, Kinder- und Müttersterblichkeit sowie Hungersnöten in der sog. Dritten Welt, die durch Lockdown-bedingte Unterbrechungen der Ernteproduktion und der globalen Lebensmittelverteilungsketten verursacht werden. Die Todesopfer werden auf mehr als 1,2 Millionen, der Anstieg der an akutem Hunger Leidenden auf 125 Millionen beziffert!

Die angesprochene Studie aus Südafrika legt nahe, dass ein Lockdown 29 Mal mehr Menschen töten könnte, als er rettet.

Vor dem Hintergrund der Ausführungen des ehemaligen stellvertretenden UN-Generalsekretärs erscheint es mindestens fragwürdig, dass zur juristischen Begründung der Lockdown-Politik der deutschen Bundesregierung immer wieder das Recht auf Leben bemüht wird.

Die Angst ist tödlicher als das Virus

Wem Prof. Thakurs Erkenntnisse zu abstrakt erscheinen, dem sei an dieser Stelle die sehr lesenswerte, wenngleich unfassbar bedrückende Artikelserie von Johanna Wahlig (Politologin, Journalistin, Unternehmerin) und Frank Wahlig (Historiker und 30 Jahre ARD-Hauptstadtkorrespondent) empfohlen. Sie beschäftigt sich mit den Schicksalen jener Menschen, die zu Kollateralschäden der Lockdown-Politik bzw. Opfern der Lockdown-Sünden werden.

Dass diese verheerenden Auswirkungen von Lockdowns überhaupt nur als Kollateralschäden abgetan und in der breiten Medienlandschaft, verglichen mit streitbar definierten „Neuinfektionen“ und 7-Tages-Inzidenzen, kaum thematisiert werden, ist ein weiterer Skandal, für den der französische Journalist Ivan Rioufol im Le Figaro unter der Überschrift „L’obsession sanitaire devient pire que le mal“ (dt.: „Die Gesundheitsbesessenheit wird schlimmer als die Krankheit“ deutliche Worte findet:

„Die Unterwerfung der Medien unter den herrschenden Diskurs hat eine fragwürdige, Angst schürende Strategie gefördert, die die Menschen verkindlicht […] Es zeichnet sich ab, dass die durch panikartige Propaganda geschürte Angst tödlicher ist als Covid. Die Exekutive scheint diesen Sachverhalt zuzugeben, ohne jedoch vom rückständigen Lockdown abzulassen.“

Ein kultur- und gemeinschaftsfeindliches Menschenbild

Bereits einen Tag vor Ivan Rioufol fragte der Filmemacher Nicolas Bedos ebenfalls im „Le Figaro“:

„Wer kann leugnen, dass der aktuelle psychologische und wirtschaftliche Pessimismus grundlegend wichtige philosophische Fragen aufwirft?“

Während diese Fragen in der öffentlichen Debatte konstant klein gehalten werden, entspricht der derzeitige Status Quo unserer Gesellschaften jener finsteren Realität, die Schriftsteller dystopischer Literatur wie George Orwell in ihren Werken beschrieben haben.

Dem kritisch hinterfragenden Beobachter ist es beinahe unmöglich sich dem Eindruck zu erwehren, dass eine erdrückende Mehrheit in Politik und Medien über die Angst, vor der Ivan Rioufol warnt, ein kultur- und gemeinschaftsfeindliches Menschenbild transportiert, mit dem es unsere Gattung nicht einmal bis zur neolithischen Revolution geschafft hätte.

Akzeptanz für die Durchsetzung von harten Lockdowns zu erzeugen ist nämlich zwangsläufig mit der Vermittlung eines Menschenbilds verflochten, das einerseits der Isolation huldigt und andererseits Kultur und zwischenmenschliche Nähe als negativ und todbringend verurteilt.

Bildlich gesprochen zertrampelt es essenzielle Merkmale dessen, was den Menschen als soziales, vernunftbegabtes Körper- und Geistwesen ausmacht. Es handelt sich um ein regelrecht entmenschlichendes Menschenbild.

In seinem Roman 1984 vergleicht George Orwell die Zukunft, in der ein solches Menschbild vorherrscht mit einem Stiefel, der unentwegt auf ein menschliches Antlitz eintritt.

Genau dieser Stiefel wurde durch den Lockdown-Dogmatismus entfesselt.

Gezielter Schutz statt triste Lockdown-Dystopie

Damit die dramatischen Kollateralschäden der Lockdown-Sünden nicht noch dramatischer werden, muss dringend ein Umdenken stattfinden, wie es u.a. eine Autorengruppe um den Kölner Professor für Infektiologie Matthias Schrappe bereits seit Monaten fordert.

Die, von Lockdown-Befürwortern einigermaßen schablonenhaft bis teilweise polemisch, als unwissenschaftlich und unethisch gescholtene Great-Barrington-Erklärung in etwa gilt als Gegenentwurf zum Cholera-Bekämpfungs-Modell aus dem 19. Jahrhundert.

Im Gegensatz zum Lockdown orientiert sie sich spezifisch an Covid und keiner anderen Infektionskrankheit. Darüber hinaus verfolgt sie kein autoritäres Modell aus einer lange vergangenen Zeit, sondern stellt einen zeitgenössischen Ansatz dar. Unter dem Label „Focused Protection“ sieht sie den gezielten Schutz von Risikogruppen vor.

Bedenkt man die fünfte Lockdown-Sünde nach Professor Ramesh Thakur und führt sich gleichzeitig vor Augen, dass derzeit, je nach Region, in Deutschland bis zu 90 Prozent der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid in Alten- und Pflegeheimen stattfinden und die Verstorbenen im Durchschnitt 82 Jahre alt sind, ist Focused Protection der bessere, vernünftigere und vor allem zielgerichtetere Ansatz.

Im krassen Gegensatz zum, längst stur und rechthaberisch anmutenden, Tunnelblick der Pro-Lockdown-Fraktion, der alle Gesellschafts- und Lebensbereiche jenseits des neuartigen Coronavirus vollkommen auszublenden scheint, lässt die Great-Barrington-Erklärung einen umfassenden gesundheits- wie auch auch soziopolitischen Weitblick erkennen.

Die 44 unterzeichnenden international renommierten Epidemiologen und Wissenschaftler des öffentlichen Gesundheitswesens drücken nämlich ihre Sorge „über die schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Politik auf die körperliche und geistige Gesundheit“ aus, deren fatales Ausmaß von Prof. Thakur dezidiert und stichhaltig begründet beschrieben wurde. Die Handlungsempfehlungen der Erklärung spiegeln diesen Weitblick wider.

Die triste Dystopie, in die autoritäre und rückständige Lockdowns unsere Gesellschaften stürzen, mag wissenschaftlich begründbar sein. Die Begründungen sind jedoch nicht nur anfechtbar sondern sogar widerlegbar. Ethisch jedenfalls sind Lockdowns keinesfalls vertretbarer als Focused Protection. Im Gegenteil!

Der Artikel erschien zuerst bei juliantbaranyan.



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