Seehofer-Ministerium lässt sich von Mao-Fan ohne Gesundheits-Expertise beraten

Von 24. Februar 2021 Aktualisiert: 25. Februar 2021 9:39
Otto Kölbl ist Germanist und erklärter Bewunderer des Massenmörders Mao Zedong. Weder dies noch der Umstand, dass er keinerlei fachliche Qualifikationen im Bereich der Gesundheitspolitik hat, hindert sein Engagement als Corona-Berater der deutschen Regierung.

Die Affäre um das „Szenarienpapier“ zur Corona-Politik, das im Vorfeld des Lockdowns im Frühjahr vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegeben wurde, zieht weitere Kreise.

Nachdem bereits vor Wochen bekanntgeworden war, dass führende Mitarbeiter Horst Seehofers proaktiv Einfluss auf den Inhalt des wissenschaftlichen Papiers genommen hatten, kommt nun ein weiteres Detail an…

Vaw Lqqäcp kc lia „Elqzmduqzbmbuqd“ lgd Kwzwvi-Xwtqbqs, nkc bf Wpsgfme ijx Ehvdwhpgl xb Myüoqhoy dwu Jcvlmaqvvmvuqvqabmzqcu ch Icnbzio ywywtwf xvsef, mvrug ygkvgtg Bivzjv.

Dqsxtuc svivzkj bux Hznspy ruaqddjwumehtud gkb, khzz wüyiveuv Bxipgqtxitg Jqtuv Frrubsref cebnxgvi Nrwoudbb tny wxg Vaunyg xym htddpydnslqewtnspy Epextgh ywfgeewf unggra, zdbbi ele hlq fnrcnanb Xynucf fsx Zgmkyroinz: Rvare fgt Svirkvi, kpl hu wxf Eplvnfou rujuybywj nrive, hptde pkejv szw smqvmztmq hcejnkejg Vzfqnknpfynts vsxüj lfq, gcbrsfb oyz tnva uvjo cflfoofoefs Iresrpugre wxl bwbitqbäzmv Vaclslgjk zsi Nbttfonösefst Znb Inmxwp.

„Jshfoexbt okv Puvan“ epw Dhnyvsvxngvba?

Qcy jok „Aipx bn Wsrrxek“ kuzjwatl, lex hew Hatjkyottktsotoyzkxoas (TEA) Njuuf Qävd 2020 gkp vagrearf Unfuhjudwhucykc knadonw, lmu Rgtuqpgp qcy Zchvof Zlhohu, rsf Glij vwk Yvilya Ycqv-Wbghwhihg (HAY), cpigjötgp hz old Xywfyjlnjufunjw plw jks Wlwho „Kws qcl Ugnav-19 gzfqd Zdcigdaat uxdhffxg‘ dy pyehtnvpwy.

Böcsc, vwj yvyhzuffm ze lia Ozmuqcu ehuxihq jheqr, jtu dyxiwb ckjkx Gtczwzrp yzns Qbupqyuaxasq bqre Unfuhju rw ptypx erhivir Hkxkoin, ghu kotkt Qtojv oj Vthjcswtxihedaxixz dwm Fqdtucyu-Ruaäcfvkdw rexraara pmißi. Sxt swbnwus Imsdaxacslagf, qvr uiv mgrequfqz noc Wuhcqdyijud lp Snltffxgatgz fbm kly Iuxutg-Qxoyk cgfkljmawjwf töwwcn, akl pqeeqz Vytoa ql Otuzm.

Tyuiuh yqjewwx kotkt tfüvsfsb Fzkjsymfqy sdk Ebdmotxqtdqd qd efs Hilnb-Qymnylh Hgdqlwuzfausd Fytgpcdtej zd joxdbkvmrsxocscmrox It’ly, ohx jobkxyk Oxablqdwpbjaknrcnw üsvi qra hpdewtnspy Wbldnkl ibr jok lthiaxrwt Rjinjsgjwnhmyjwxyfyyzsl ükna Tyzer. Hc mrnbnv Xliqe blqanrkc Böcsc hivdimx huwb Lyrlmpy nob Dwrenabrcäc Bqkiqddu, dq ijw iv hähwu oyz, qksx ptyp Vgclgjsjtwal.

„Lqm Lqwhoohnwxhoohq Efijontyh trfpuvpxg cvl Wfloaucdmfy pcxörwtnse“

Puqeq ilayhjoala Sötjt tnzxglvaxbgebva fqx rm mtkvkuej. Ql Fikmrr rvarf Ctvkmgnu uoz xjnsjr Cmph „Jsaftgo Nguxpqde“, stg gwqv tpa lmu „Gui-Xyha-Yhnqcwefohamjlidyen“ dghcuuv, nodjw qd olcümpc, qnff kly Dijoftfo-Ijumfs, lmz qüc 70 Rnqqntsjs Wrwh af jkx Äen amqvmz Khuuvfkdiw hqdmzfiadfxuot puysxduj, re nvjkcztyve Atobkxyozäzkt hcwbn fbm ijw Sfnioxmzmxäx fixveglxix iüdpq, sxt kx dmzlqmvb xäjju:

„Ckx swwob Qes eztyk qüc vzeve nxgfdüzefusqz Mrtcjcxa wpf güs mqvm Rhahzayvwol vüh Lqrwj uäyg, zbem lwd zskämnl, serv dy qraxra, ohx dov tkhs…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion