Verbotene Misthaufen und warum Deutschlands Insekten-, Vogel- und Bauernsterben damit zu tun hat

Von 22. Februar 2021 Aktualisiert: 23. Februar 2021 15:59
Seit September 2019 rollen deutsche Landwirte mit ihren Traktoren durch Stadt und Land. Sie protestieren gegen eine Düngeverordnung, die seit 1. Mai 2020 in Kraft getreten ist. Ab Januar 2021 wurde diese obendrein ausgestattet mit weiteren Vorgaben, die sie als übergestülpt empfinden. „Das geht uns alle an!“, schreibt unsere Gastautorin Rebecca Sommer.

Seitdem sich der deutsche Bauernwiderstand im September 2019 formierte und sich vor allem die kleinen und mittleren Landwirte gegen Knebelgesetze, Auflagen, Verordnungen und Bürokratie zur Wehr setzten, beobachte und begleite ich diese Bauernbewegung, weil ich davon überzeugt bin: Das geht uns alle an!

Die Wut und Empörung der Bauern kam so richtig ins Rollen, als Landwirtschaftsministerin Klöckner im September 2019 in Thüringen vor versammelten Landwirten sinngemäß gesagt haben soll, wenn diese sich der drohenden Düngeverordnung nicht beugen würden, dass dann die daraus folgenden EU-Strafgebühren von der Altersversorgung der Landwirte abgezogen werden könnten, insgesamt 850.000 € pro Tag.

Dazu ist zu vermerken, dass Bauern nicht wie jeder normale Bürger z.B. ihre Krankenkasse selber aussuchen können, sondern – zwar mit staatlichen Zuschüssen – sowohl eine Zwangskrankenkasse, als auch die Rentenversicherung abschließen müssen.

Den Landwirten wurde eine Düngeverordnung übergestülpt, die seit dem 1. Mai 2020 in Kraft getreten ist. Ab Januar 2021 ist diese obendrein ausgestattet mit weiteren Vorgaben. Das passierte deshalb, weil die deutsche Regierung– vereinfacht erklärt – Nitratwerte im Grundwasser an besonders belasteten Messbrunnenstellen gemessen hat und nicht belastete Stellen mit guten Nitratwerten unter den Tisch fallen ließ und diese dementsprechend katastrophalen Nitratwerte im deutschen Grundwasser der EU meldete.

Deutschlands Umweltministerium hat also nicht flächendeckend die Nitratwerte gemessen, so, wie es andere EU Länder gemacht und der EU gemeldet haben. Einige haben auch nur geschätzt. Der Vorwurf wird unter den Landwirten laut, dass hier von deutschen Behörden bewusst die besonders schlimmen Stellen genutzt und gemeldet wurden.

Bildlich erklärt wurde mir das mit dem Beispiel von Messstellen in Mooren oder dort, wo an der Oberfläche sich zwar normaler Boden, darunter aber sogenannte Moorlinsen befänden, dementsprechend wegen der pflanzlichen Reste extrem hohe Nitratwerte anschlagen würden.

Andere Experten erklärten mir, das Umweltministerium habe ganz gezielt schon vor langer Zeit Messstellen an besonders belasteten Stellen eingerichtet, um genau an diesen Problemstellen zu kontrollieren, diese Messungen der besonders belasteten Stellen dann beflissentlich an die EU weiterzugeben, ohne weiter darüber nachzudenken, dass das andere Länder eben nicht so machen, sondern einen Durchschnittswert des Landes melden würden.

 

Fakt ist, dass die EU als Folge darauf, ganz nach Nitratrichtlinie zum Grundwasserschutz, ein entsprechendes Sanktionsverfahren gegen Deutschland einleitete. Deutschland wurde von der EU zu drastischen Nitratreduzierungsmaßnahmen verdonnert, welche vor allem nun unsere Landwirte auszubaden haben – durch die neue Düngeverordnung.

Weggesehen wird aber von der deutschen Politik bei den entsetzlichen Zuständen der Städtekanalisation mit ihren maroden Rohren und dem bei Regen ungefilterten Mist, der neben Fäkalien auch jegliche Pharmazeutika, Chemikalien, Farbreste, Essen, Binden, Klopapier, Wischtücher enthält und in unsere Bäche, Flüsse, Seen und Meere fließt. Das zu beheben, würde aber Geld kosten, was nicht aus der Tasche der Bauern gezogen werden kann, also wird es geflissentlich verschwiegen. Wofür zahlen wir Steuern, wohin fließen die eigentlich, frage ich mich.

So kann ich als Berlinerin ein Lied davon singen, wie mindestens 50 Mal im Jahr die Spree zur Kloake wird, im Sommer tote Fische auf der Oberfläche schwimmen, giftige Algen das Wasser bedecken und Leben ersticken, weil sie sich von den hohen Nitratwerten sattessen können. So muss der Fischbestand, so lernte ich als besorgte Bürgerin bei den Verantwortlichen anrufend, jedes Jahr künstlich in der Spree mit kleinen Babyfischen nachgefüllt werden, denkt mal ja nicht, dass sich das Fischleben unter solchen Umständen natürlich fortpflanzen kann. Schrecklich, wenn man näher darüber nachdenkt.

Umweltministerin Svenja Schulze verweigerte Korrektur der falschen Messwerte

Die von den Bauern als fachlich inkompetent geächtete Umweltministerin Svenja Schulze hatte sich geweigert, trotz Klagen, Gutachten und Konzept zur Umsetzung der europäischen Nitratrichtlinie im Rahmen einer Aktualisierung der Düngeverordnung, die Nitratmesswerte zumindest noch einmal prüfen zu lassen.

Dank der neuen Düngeverordnung kleben nun die Marschbauern mit ihren Traktoren in den Äckern fest, weil sie nicht mehr, wie traditionell üblich, bei leichtem Oberfrost ihre Felder düngen dürfen. Dabei würde – wären da nicht all diese unsinnigen Bestimmungen – der Trecker auf Oberfrost gefahren und nicht tief in den lehmigen Boden ein- bzw. versinken, sondern der tierische Dünger oder die Gülle würden wie vom Landwirt gewollt durch langsame sanfte Einsickerung bei schwindendem Frost über den Tag verteilt den hungrigen Boden maximal mit Kraft und Nahrung für die Pflanzen sättigen, diese dann gut ernährt durch den fruchtbar gemachten Boden wachsen und später dann auch uns auf unseren Tellern erfreuen.

Hinzu kommt, dass lehmiger Boden Nährstoffe gut festhält und diese somit nicht so leicht wie bei Sandboden in das Grundwasser sickern, also auch hier eine 1:1 Düngesperre, die gar keinen Sinn macht. Auch Biobauern haben zu klagen, denn auch sie dürfen in den nun verordneten Sperrzeiten keinen Mist mehr ausfahren.

Im verbotenen warmen Misthaufen fände der Vogel im klirrenden Winter noch ein Korn …

… in der ausgefahrenen Gülle nicht nur ein unverdautes Korn, sondern auch einen aufsteigenden Wurm. Auch sterben gerade jetzt und in diesem Moment viele Vögel in dem unerwartet langen Schnee, weil kein Mist oder Gülle mehr zu dieser Zeit ausgefahren werden darf. Der typische Misthaufen auf dem Land, der nicht nur den Kriechenden, sondern auch den Vierbeinern und den Geflügelten gleichermaßen diente, so ganz nach Mutter Natur, nun wegen Geruch und “dem Klima” per Gesetz hermetisch (!) abgedeckt und nicht mehr offen an der Luft liegen darf.

Normalerweise würden die verhungernden Vögel gerade jetzt in klirrender Kälte dieses und jenes in frisch ausgefahrenem natürlichen Mist und Gülle finden: Hier und da ein nichtverdautes Korn picken, einen Wurm. Ja, durch das Ausmisten kommen auch die Mäuse in Bewegung, Futter für die Greifvögel, die Eulen. All das hat sich nämlich abgespielt, wo die Natur im Einklang mit dem Menschen steht.

Nicht umsonst ist gerade die Landwirtschaft ein Kreislauf, wenn man unsere Bauern nur nicht mit immer mehr Auflagen, Kosten, Preis- und Vergrößerungsdruck entweder zum Aufgeben bringt oder zum unnatürlichen Massenproduktions-Industriellen zwangsumerzieht.

Solche klinisch sterilen Riesenbetriebe gehören dann aber Gesellschaften, einer großen Firma, einem Konglomerat von Aktienhaltern, darunter auch Politikern und Banken, auch ein Bill Gates kauft gerade enorme Landmassen an Ackerland in Amerika auf. Der einstige Bauer hierzulande darf dann als Fachexperte den einst eigenen Boden als Angestellter dieser großen Genossenschaften weiter “bewirtschaften”.

Das kann doch nicht mehr so weitergehen, ein durchregierendes uns fremdbestimmendes EU System, anstatt unserer Souveränität, inklusive unserer Ernährungssouveränität im eigenen Lande zu erhalten, weg von echten Familienbetrieben, hin zu riesigen Industriemultinationalen, die dann alles bestimmen, wollen wir das, wirklich?

Apropos Misthaufen und Mist, der nicht ausgefahren werden darf

Gerade gestern schickte mir ein waschechter Generationsbauer, der diese Monate hochverschuldet alles aufgeben muss, wie so viele – obwohl er seinen Beruf, Hof, Tiere und Landleben liebt und durch und durch ein fachlich hochkompetenter Bauer ist – ein Bild von einer Schleiereule, die verhungert auf seinem Hof auf den Boden lag.

Warum? Weil durch immer mehr Auflagen der natürliche Landlebenskreislauf zusammenbricht. Das Bauernsterben in Deutschland betrifft alles, auch die Mäuse, Schwalben, Insekten, einfach alles. Die Eule frisst Kleinsäuger, Mäuse und kleine Vögel.

Er brachte sie sofort zum Tierarzt, trotz Hunderten an Arbeitsstunden pro Monat und keinem Pfennig mehr in der Tasche. Selbst das Futter, was er seinen Tieren gibt, wird bezahlt durch weitere Verschuldung, weil zwar der Lebensmitteleinzelhandel dieses Jahr zehn Milliarden mehr verdiente, der Bauer aber noch weniger als zuvor. Also der typische Bauer, ohne Extra-Nebenverdienst, der draufzahlt, anstatt zu verdienen. Deshalb sterben nicht nur Insekten, Vögel und unsere Bienchen, sondern auch unsere Ernährer, die noch Menschen und keine Maschinen sind, mitten in Deutschland.

Durch das EU- und drastisch umgesetzte deutsche Düngegesetz kann der deutsche Bauer in den dafür gekennzeichneten „Roten Gebieten“ nicht mehr bedarfsgerecht düngen.

Dabei dient die Düngung der Versorgung unserer landwirtschaftlichen Nutzpflanzen mit allen wichtigen Nährstoffen, sowie dem Erhalt und der Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit. Ein Mangel an Nährstoffen führt zu einer Unterversorgung der Pflanzen, es kommt zu Entwicklungsstörungen und damit zu Ertrags- und Qualitätsverlusten. Gülle und Stallmist sind dabei die natürlichste Form der Düngung.

Aber auch mineralischer Dünger (häufig als Kunstdünger bezeichnet) besteht ausschließlich aus natürlich vorkommenden Rohstoffen. So wird der wichtigste Nährstoff, der Stickstoff, aus der Luft gewonnen, wo er zu 78 Prozent enthalten ist. Weitere Nährstoffe, wie etwa Phosphor und Kali, werden im Bergbau gewonnen.

Seit der Düngeverordnung kann ein Bauer im „Roten Gebiet“ z.B. keinen Backweizen mehr anpflanzen

Aufgrund des nun gesetzlich festgelegten drastisch unterdüngten Bodens wiegt sich dann im Sommer im Winde auf den Feldern nicht mehr der Back- sondern nur noch der Futterweizen, der zwar Vieh und Biogasanlagen den Bauch füllen kann, aber nicht mehr den unseren. Wie traurig ist das. Mich macht das alles wütend, seitdem ich all diese Details erfahre, die uns keiner erzählt, schon gar nicht die Mainstreammedien, bezahlt von unseren Zwangsgebühren.

Ich muss noch ein bisschen weiter über diesen Mist, diese Düngeverordnung berichten, denn die Elendsgeschichte unserer Landwirte fing damit zwar nicht an, aber die Bauernprotestbewegung an der Basis formierte sich über dieser Verwerfung und formiert sich weiter und wird erst enden, wenn auch die letzten unserer Bauern aufgegeben haben.

Nicht nur sie wären dann vom Erdboden verschwunden, sondern auch ihr Wissen, von Generation zu Generation weitergegeben, so etwas kann man in den kalten globalisierten ideologisierten Agrar- und Landwirtschaftsuniversitäten dann eben doch nicht erlernen. Ebensowenig den Geruch, um zu wissen, dass und vor allem welches Tier in der Herde erkrankt ist. Es gibt so viele Dinge, die ein Bauer weiß und kann, welche über Generationen in Liebe zum Leben, Flora, Fauna, Tier und Land weitergereicht wurden und noch werden. Noch! Warum sollte das kein wertvolles Kulturerbe und Kulturgut sein, das der Staat unter Schutz stellen müsste? Ist das nicht der eigentliche Schatz und Reichtum in unserem Land, den es zu erhalten gilt?

Ich erinnere mich, wie eine Delegation von Experten von „Land schafft Verbindung“ (LsV) 2019 und 2020 für Tage nach Berlin anreisten, oder sich in ihren Bundesländern bemühten, sich mit Parteien und Fachausschüssen trafen, um über die falschen Messwerte und die dementsprechend katastrophale als auch ungerechte Düngeverordnung im persönlichen Gespräch und mit Fakten, Studien, wissenschaftlichen Fachempfehlungen bestückt, aufzuklären.

Trotzdem wurde die Verordnung von unseren “Repräsentanten”, also in unserer repräsentativen Demokratie, durchgewunken. Wider besseres Wissen, oder sollte man sagen, ohne jegliches Gewissen?

Obwohl die meisten Landwirte ultragallig auf Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Klöckner sind, muss man hier fairerweise einfügen, dass sie Ende 2020 mit einer Verwaltungsvorschrift an alle Bundesländer reagierte, die dazu führte, dass z.B. in Schleswig Holstein zu 80 Prozent die „Roten Gebiete“ der Nitrat-Düngeverordnung wieder reduziert wurden. Allerdings war zuvor die Hälfte von SH davon betroffen, ist also immer noch gewaltig viel Land, das nun zur Fast-Unfruchtbarkeit gezwungen werden soll.

Wir Stadtleute denken immer, der Boden ist da und dann wächst da schon was

Nein, eben nicht, Ackerland wurde schon immer durch die harte Arbeit von Menschenhänden erschaffen. Mit Mist, der unter und in die Erde eingearbeitet wurde.

Heutzutage nicht mehr von Ochsen- oder Pferdekarren gezogen, – oder der niedliche Trecker mit Opa am Steuer macht seine Runden – sondern mächtige neuartige Traktoren erledigen die Arbeit, Maschinen, die über eine intelligente Motorsteuerung und Abgasreinigung verfügen.

Viele moderne Maschinen und Geräte fahren per GPS-gesteuert zentimetergenau über die Felder. Dadurch werden das mehrmalige Überfahren einer Fläche und Überlappungen vermieden. So wird auch nur die wirklich notwendige Menge an Dünger und Pflanzenschutzmitteln verwendet. Häufig analysieren sogar sensorgestützte Systeme während der Fahrt den Bedarf der Pflanzen an Dünger oder Pflanzenschutz und bringen auf jeder Stelle des Ackers nur noch genau die Menge aus, die auch wirklich erforderlich ist.

Diese High-Tech-Traktoren kosten aber viel Geld und haben weitere Schulden auf die Schultern der kleineren und mittleren Bauern aufgehäuft. Die Großen, die die kleinen Betriebe fressen, indem sie diese aufkaufen, können sich im Gegensatz zu den Kleinen, solche Maschinen locker leisten. Erhalten sie doch Subventionen, die nach Fläche berechnet werden, während unsere kleinen Familiengenerationshöfe sozusagen eher leer ausgehen und vom Verkauf ihrer Produkte abhängig sind.

Den vielen Gesetzen, Verboten, Richtlinien, Normen und Verordnungen, wie etwa der Düngeverordnung,  folgt nun das Insektenschutzgesetz, die Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung, dann kommt TA-Luft, Mercosur, TTIP, TISA und was weiß ich noch alles.

Generell ist dazu folgendes anzumerken: Frei ist das Bauernleben schon lange nicht mehr. Selbst die Luft hat nun ein Preisschild, wofür der Bauer tief in die leere Tasche zu greifen hat, obwohl gerade die Landwirtschaft kohlenstoffneutral ist. Ich sehe das so: Das Tier kackt, das geht in den Boden, die Pflanze wächst eben auch durch genau diesen Nährstoff, das Tier frisst die Pflanze, die durch seinen Mist gedeihen konnte. Wir essen beides, ich meine dabei nicht den Mist, sondern Tier und/oder Pflanze. So einfach ist das.

Der kleine Bauer ist nicht mehr gewollt

Der kleine Bauer ist nicht mehr gewollt, sondern ein Bürohengst, der seinen Mist, seine Gülle abwiegt, seziert, misst und berechnet und haargenau in meterlangen digitalen Papierbögen verzeichnet, der Ziehschäfer, der jeden Köttel seiner Herde berechnen und aufzeichnen muss, denn ansonsten hageln empfindliche Strafen.

Auch wenn wir, die Städter, die auf das Land ziehen und uns über Gerüche beschweren und die Politik dahin bringen dagegen vorzugehen, oder wir, die wir in den Supermärkten eingetütete lackierte Früchte einkaufen gehen: Mist, Misthaufen und Gülle, das ist Leben.

So ende ich dieses mistige Thema mit einer meiner deftigen Indigenengeschichten, denn wer mich kennt, weiß, ich habe, außer die UN-Klimaverhandlungen seit 1992 zu begleiten, mein Leben dem Menschen- und Völkerrecht von Indigenen Völkern gewidmet.

So erfuhr ich, die auf dem deutschen Lande Aufgewachsene, dass man im heimischen Kuhfladen auf der Weide nicht nur massig Insekten vorfinden kann, sondern auch gewisse psychodelische Pilze, die auf langem dünnen Stil wie ein Frauenbusen aussehen und kurz vorm Frost darauf wie ein Wunder entwachsen. Bei einigen Indigenen Völkern aber wird der Kuhfladen auch fürs Feuer genutzt, oder um daraus Wände für die Behausung zu machen.

Ob Hund, ob Schwein, sie lieben es Kot zu essen, auch den von Menschen. So erinnere ich mich nur zu gut wie man z.B. in Asien im typischen Dorf auf das Plumsklo hinaufsteigen muss, wo oben dann einfach nur ein Loch ist. Da hüpfen, schnappen und grunzen dann die Schweinemäuler während man sein Geschäft macht. Das sind so die Momente wo man es als deutlichen Vorteil empfindet eine Frau zu sein.

[Anmerkung von Rebecca Sommer zum Film „Bauerndemo 2021 in Berlin“: Zusammenschnitt von Handyvideos, gefilmt von unseren Landwirten als auch von mir. Da viele Videos im Hochformat gefilmt wurden, habe ich diese, und somit auch die Auflösung, nochmal halbiert, so dass sie in den Rahmen passten – somit, leider, aus diesem Grund hat das Video keine hohe Auflösung/Bildqualität.]

Rebecca Sommer Frontbericht über Bauernprotest in Berlin: „Ohne unsere Bauern kein Essen von unserem Boden!“ In „Rebecca Sommer“

Bauernprotest: Hunderte Traktoren vor dem Reichstagsgebäude in „Rebecca Sommer“.

Monika Bender-Jochem: „Heute haben auch wir keine Landwirtschaft mehr. Es ist einfacher landwirtschaftliche Produkte im Laden einzukaufen“  in „Rebecca Sommer“.

Zur Autorin: Rebecca Sommer ist eine internationale, seit 2012 in Berlin sesshafte deutsche Menschen- und Völkerrechtsadvokatin. Bis zu ihrer Rückkehr nach Deutschland 2012 engagierte sie sich mit ihrem speziellen beratenden ECOSOC Status sowohl bei den Vereinten Nationen im New Yorker UN-Hauptquartier in Genf und weltweit für Menschenrechte mit speziellem Fokus auf Indigene Völker und Völkerrecht.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

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