Hat Prof. Winfried Stöcker eine einfache Lösung des Covid-Problems entdeckt?

Von 23. April 2021 Aktualisiert: 23. April 2021 17:22
Eine Reportage von Spiegel-TV und verschiedenen Talkshows über einen neuen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 haben in den letzten Wochen ein großes Echo in den Medien gefunden. Direkt mit dem Entwickler, Prof. Winfried Stöcker, hat unser Gastautor Marc DeSargeau gesprochen.

Tausende haben sich in den sozialen Medien geäußert. Viele von ihnen fordern die schnelle Zulassung und Verfügbarkeit des Impfstoffs, den Prof. Stöcker quasi „nebenbei“ entwickelt und an sich selbst und mehr als 100 Personen mit Erfolg angewendet hat.

Von Lauterbach, Kekulé und anderen kam jedoch prompt die Kritik mit den gleichen Argumenten, die auch zu einer Strafanzeige durch das Paul-Ehrlich-Institut geführt hat. Sie lautet: Man darf die aufwendigen Stufen der Erprobung von potenziellen Impfstoffen (Tierversuche, Nebenwirkungen bei Gesunden, Immunreaktion bei Gesunden, Großversuch mit Zehntausenden) nicht überspringen. Erst dadurch könne man zeigen, ob ein Impfstoff verträglich ist und ob er Infektionen und/oder schwere Verläufe von COVID-19 wirklich verhindern kann. Stöcker sieht den Sachverhalt ganz anders, wie aus dem nachstehenden Interview deutlich wird.

Wer ist Winfried Stöcker? Noch vor dem Mauerbau siedelte die Familie aus der Oberlausitz in die BRD über. Dort studierte er Medizin und bildete sich nach der Promotion zum Arzt für Laboratoriumsmedizin aus. An der Universität Lübeck etablierte er ein spezielles Diagnostiklabor, das er in eine Laborarztpraxis überführt hat, die er bis heute weiter betreibt. Im Jahr 1987 gründete er die Firma Euroimmun, aus der im Laufe der Jahre ein großes Unternehmen mit weltweit über 3000 Mitarbeitern wurde, welches er schließlich 2017 für rund 1.3 Milliarden Euro an den US-Riesen Perkin-Elmer verkaufte, um seine Existenz für die Zukunft zu sichern. Seitdem widmet er sich in seinem Privatlabor mit rund 50 Mitstreitern eigenen Projekten, ist aber auch als Investor tätig (Jugendstil-Kaufhaus Görlitz, Flughafen Lübeck u.a.).

Zudem hat er sich in den letzten Jahren bei Politik und Medien unbeliebt gemacht, weil er immer wieder das offen aussprach, was Millionen denken – wie Wahlergebnisse und Demonstrationen beweisen. Wer den immer enger werdenden Pfad des Sagbaren verlässt, muss mit hysterischen Anfeindungen rechnen. Deshalb zeigen ja Umfragen, dass sich rund 70 Prozent aller Menschen nicht mehr trauen, ihre wahre Meinung zu Klima, Migranten, Genderismus, EU und ähnlichen Themen zu äußern. Stöcker tut das offen und unverblümt, pragmatisch und mit gesundem Menschenverstand. Dafür wird er verfemt, sodass selbst seine Spenden für Großveranstaltungen der Stadt Lübeck nicht mehr angenommen werden. Eine Komödie, die eigentlich ein Trauerspiel ist.

Insgesamt sind gegenwärtig rund 250 Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 in der Entwicklung. Einige von ihnen sind bereits zugelassen und wurden von großen Hoffnungen begleitet. Allerdings stellt sich nun heraus, dass zwar ein schwerer Krankheitsverlauf verhindert werden kann, oftmals aber nicht die Ansteckung. Das ist ein Problem, weil eine symptomlose Infektion bei einem Geimpften gelegentlich ausreicht, um andere anzustecken. So entsteht eine trügerische Sicherheit. Hinzu kommt, dass diese Impfstoffe gegen einige der neuen Mutanten kaum wirken und sich die Herdenimmunität als schöne Illusion erwiesen hat. Man wird also nicht um neue Impfstoffe und Wiederholungsimpfungen herumkommen.

Aufgrund seiner Expertise in der Diagnostik von Infektionserkrankungen hat er erkannt, dass man sich mittels eines kleinen Bausteins des Coronavirus immunisieren kann, um sich vor Covid-19 zu schützen. Dazu hat er die Struktur, mit der sich das Virus an seine Zielzellen bindet und die man als Zielantigen für die Diagnostik der Antikörper gegen den Virus benutzt, verwendet, um sich selber damit zu immunisieren. Innerhalb weniger Wochen haben sich neutralisierende Antikörper gebildet, die nach aller Voraussicht eine Infektion verhindern. Erwartungsgemäß blieben unerwünschte Nebenwirkungen aus, weil das Antigen für das Immunsystem eine Bagatelle darstellt, im völligen Gegensatz zu einer sich manifestierenden Covid-19-Erkrankung.

Der Milliardär mit seinem Privatlabor will kein Impfstoffentwickler, sondern lediglich Ideengeber sein. Er spritzte das Antigen dann auch seiner Familie. Das erzeugte große Mengen von spezifischen Antikörpern gegen SARS-CoV-2, ohne dass Nebenwirkungen auftraten. Der Beweis für die Gangbarkeit dieses Weges war erbracht. Jetzt wollten auch Mitarbeiter und Kollegen den Impfstoff haben. Stöcker verabreichte ihnen das Antigen im Rahmen seiner ärztlichen Verantwortung und erzielte die gleichen guten Ergebnisse. Als sich Stöcker damit an die zuständige Behörde wandte, erntete er eine Strafanzeige wegen unerlaubter klinischer Studien. Parallel explodierte das Interesse der Medien.

Marc DeSargeau: Warum einfach und billig, wenn es auch kompliziert und teuer geht?“ Das scheint das Motto der Impfstoffentwicklung durch die Großkonzerne zu sein. Warum ist das so? Gibt es dafür eine wissenschaftliche Basis?

Prof. Stöcker: Aus meiner Sicht nicht. Es ist lange bekannt, dass gentechnisch hergestellte reine Proteine in der Lage sind, eine breite und massive Immunantwort auszulösen. Das wurde längst bewiesen und ist durch Publikationen zahlreicher Autoren untermauert worden. Wir haben kein Interesse an einer Patentierung und riesenhaften Umsätzen. Es geht allein darum, alle Möglichkeiten für wirksame Massenimpfung auszuschöpfen. Mein Ansatz stößt allerdings auf einigen Widerstand. Da mit unserem Verfahren in kurzer Zeit das reine Antigen für Millionen von Impfdosen billig hergestellt werden kann, ist nicht auszuschließen, dass etablierte Impfstoff-Hersteller ihre Milliardengewinne bedroht sehen. Sie wollen zudem neue Techniken ausprobieren und durch Patente dauerhaft sichern. Dafür werden zuweilen alle Hebel in Bewegung gesetzt. So eine einfache Lösung des Covid-Problems würde solche Patente wertlos machen. Es wäre naiv, hier nur altruistische Motive anzunehmen.

Marc DeSargeau: Welches Segment des Virus haben sie für Ihren Impfstoff ausgewählt und warum? Kann das Präparat auch gegen neue SARS-CoV-2 Varianten schützen, gegen die gegenwärtig genutzte Impfstoffe versagen?

Prof. Stöcker: Wir haben bereits im Frühjahr 2020 unseren ersten Impfstoffkandidaten hergestellt. Das Konzept ist einfach und einleuchtend: Man nimmt als Vakzine nur den „Kopf“ vom Stachel des Virus, mit dem er hochspezifisch an die Rezeptoren auf der Zelloberfläche andockt, er bekommt keinen Halt mehr und kann die Zellen nicht mehr infizieren. Wir haben zusätzlich wichtige Mutationen der neuen SARS-CoV-2 Varianten eingebaut, sodass dieser Impfstoff auch dagegen – z.B. die südafrikanische Variante – schützen kann.

Ein weiterer Vorteil unseres Impfstoffes besteht darin, dass seine Komponenten ohne jede Kühlung transportiert und aufbewahrt werden können. Deshalb eignet er sich auch für Entwicklungs- und Schwellenländer. Dort ist es völlig illusorisch, geschlossene Kühlketten zu etablieren, schon gar nicht, wenn es um Kühlung weit unterhalb des Gefrierpunktes geht. Nicht nur Ärzte, sondern auch anderes medizinisches Personal können die Komponenten dann vor Ort zusammen mischen und verimpfen.

Marc DeSargeau: Welche Resultate haben Ihre ersten Impfversuche ergeben? Inwieweit sind diese vergleichbar mit den Vakzinen, die bereits zugelassen sind?

Prof. Stöcker: Wir haben die Immunisierung bei 63 Personen durchgeführt. Sie wurden im Abstand von rund 6 Wochen dreimal immunisiert. Von diesen haben alle bis auf eine einzige Person signifikante Antikörper gegen den Virus gebildet. Fast alle waren in der Lage, das Virus zu neutralisieren.

Marc DeSargeau: Warum sind bei ihrem Impfstoff weniger unerwünschte Nebenwirkungen zu erwarten als bei den beiden jetzt angewandten Verfahren, also den Adenovirus-Vektoren und den RNS-Impfstoffen?

Prof. Stöcker: Es werden keine fremden Gene in die Zellen eingeschleust. Attacken des Immunsystems gegen die körpereigenen Zellen, die Virus-Proteine auf der Oberfläche tragen, werden verhindert. Zudem kann es keine Immunreaktion gegen den Gen-Shuttle mit Adenoviren (AstraZeneca, Sputnik V, Johnson & Johnson u.a.) geben. Diese entsteht dadurch, dass viele Menschen bereits Antikörper gegen solche Viren haben, das Immunsystem also „verrückt spielen“ kann, wenn ihm plötzlich Milliarden dieser Partikel durch die Impfung präsentiert werden. Das passiert besonders bei der zweiten Impfung mit dem gleichen Adenovirus-Vektor, welchen das Immunsystem ja schon kennt. Eine Infektion der Gefäßendothelien führt vielleicht zu einer Aktivierung der Blutgerinnung mit der Gefahr von Thrombosen und Embolien in seltenen Fällen, der man durch die vorübergehende Gabe von Gerinnungshemmern begegnen könnte.

Marc DeSargeau: Inzwischen sind mindestens 16 Impfstoffentwicklungen auf den Weg gebracht worden, die ihr (angeblich veraltetes) Vorgehen erfolgreich praktizieren, nämlich die Verwendung von reinen, gentechnisch hergestellten Proteinen von SARS-CoV-2. Zwei davon befinden sich sogar am Ende der Phase 3 der Erprobung. Warum sind Sie nicht bereits im Frühjahr 2020 den gleichen Weg zu umfassenden Wirksamkeitsprüfungen mit Zehntausenden Teilnehmern gegangen? 

Prof. Stöcker: Ich habe nur einen Vorschlag gemacht, ich bin kein Impfstoff-Hersteller.

Marc DeSargeau: Wieso können Ihrer Meinung nach Ärzte Ihren Impfstoff einsetzen, ohne dabei die geltenden Gesetze und Zulassungsbestimmungen für Vakzine zu verletzen? Gegen Sie ist deshalb Anzeige erstattet worden. Wie ist der gegenwärtige Stand in diesem Verfahren?

Prof. Stöcker: Die große Öffentlichkeit geht offensichtlich davon aus, dass das Arzneimittelgesetz (AMG) die therapeutische Freiheit des Arztes einschränke. Das ist nicht der Fall. Denn die arzneimittelrechtlichen Zulassungsvorschriften richten sich ausschließlich gegen den Hersteller, nicht jedoch an den Arzt. Der Arzt hat allerdings für die Sicherheit der Anwendung des Arzneimittels im Einzelfall einzustehen. Insoweit ist es auch erlaubt, bei einem Patienten „auf eigene Verantwortung und mit dem Risiko der Haftung für daraus entstehende Gesundheitsschäden ein auf dem Markt verfügbares Arzneimittel für eine Therapie einzusetzen, für die es nicht zugelassen ist“ (Bundessozialgericht Urteil vom 19.03.2002 – B 1 KR 37/00 R).

Wenn ein Arzneimittel zugelassen ist, dann löst diese Zulassung „eine Vermutung für die Verordnungsfähigkeit in der konkreten Therapie aus“ (BGH Urteil vom 27.03.2007 – VI ZR 55/05 -). Fehlt die Zulassung, bedeutet das aber nicht, dass das Arzneimittel nicht vom Arzt angewendet werden darf. Denn die unmittelbare Anwendung am Patienten ist keine Abgabe im Sinne des Arzneimittelgesetzes (BSG Urteil vom 19.03.2002 – B 1 KR 37/00 R -). Ein individueller Heilversuch mit einem zulassungspflichtigen, aber noch nicht zugelassenen Medikament wird durch das Arzneimittelgesetz nicht verboten (BGH Urteil vom 27.03.2007 – VI ZR 55/05 -).

Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.

Marc DeSargeau: Wie ist die Resonanz von Ärzten und Menschen aus der Bevölkerung bezüglich Ihrer Ankündigung, die Komponenten des Impfstoffs zur individuellen Anwendung in Arztpraxen zur Verfügung zu stellen?

Prof. Stöcker: Sehr groß. Mich haben Tausende von Mails erreicht, in denen Menschen nachfragen, ob sie mit dem Lübecker Impfstoff geimpft werden können. Sehen Sie sich nur die Kommentare auf meiner Webseite an. Einige Hausärzte impfen bereits. Mit im Internet gekauftem Antigen. Es handelt sich dabei noch nicht um einen Impfstoff. Erst wenn dieses Protein mit einem Adjuvans gemischt wird, entsteht der Impfstoff. Das Adjuvans sorgt dafür, dass das Antigen dem Immunsystem im Bereich der Injektionsstelle korrekt präsentiert wird.

Marc DeSargeau: Haben Sie den Eindruck, dass Ihr Impfstoff-Konzept auch deshalb bekämpft wird, weil Sie es ohne Profitabsichten und Patentschutz anbieten? Zudem sind die Komponenten offenbar billig und in großen Mengen herstellbar. Sehen die etablierten Impfstoff-Hersteller vielleicht ihre Milliarden-Umsätze gefährdet? Das Wettrennen am Markt ist ja noch lange nicht beendet, weil klar ist, dass man bald mit neuen Impfstoffen gegen die gefährlicheren Varianten von SARS-CoV-2 vorgehen muss. 

Prof. Stöcker: Den Eindruck habe ich, und die Großkonzerne erhalten da vonseiten der Bundesregierung tüchtig Hilfestellung.

Marc DeSargeau: Die Europäische Zulassungsbehörde EMA wird zu großen Teilen durch die Pharmaindustrie finanziert und von einer Frau geleitet, die ihr ganzes Leben als Pharma-Managerin und -Lobbyistin verbracht hat. Auch die WHO ist finanziell von Pharmafirmen und der Gates-Stiftung abhängig. Sehen Sie Anzeichen dafür, dass die Handlungen dieser Organisationen dadurch beeinflusst werden?

Prof. Stöcker: Kann gut sein, denn sonst würde man sich nicht gegen die beste Impfung so vehement wenden und ihr zu Unrecht Illegalität vorwerfen.

Marc DeSargeau: Es gibt zahlreiche Studien, die überzeugend belegen, dass Lockdown-Strategien nur selten die erhoffte Wirkung zeigen und die empfohlenen Masken gegenüber den hochansteckenden SARS-CoV-2-Aerosolen in geschlossenen Räumen nahezu unwirksam sind. Wie schätzen Sie die staatlichen Maßnahmen ein, die genau auf diese beiden Strategien vertrauen?

Prof. Stöcker: Für Masken bin ich nicht zuständig, aber ich setze als ein durch das Immunsystem geschützter Mensch aus Solidarität in der Öffentlichkeit auch eine Maske auf.

Marc DeSargeau: Sie haben im Laufe der Jahre häufig Ansichten geäußert, die außerhalb des Meinungskorridors liegen, der in Medien und Politik als richtig (also „politisch korrekt“) angesehen wird. Welche Reaktionen hat dies hervorgerufen? Wie schätzen Sie generell die Meinungsfreiheit in Deutschland ein?

Prof. Stöcker: Ich bin dankbar dafür, dass ich nicht ins Gefängnis komme, wenn ich sage, was ich denke, wie es früher in der DDR war. Aber wenn in unserem Lande aus Gründen der politischen Opportunität nur noch Dummheiten gemacht werden, könnte man schon verzweifeln. Als Leiter eines großen mittelständischen Unternehmens konnte ich vernünftig entscheiden, und ich war daher auch äußerst erfolgreich. In Deutschland entscheiden fast nur noch Dilettanten, für die ich in meinen Unternehmen keine Verwendung hätte. Und zum Thema Corona kommen zu viele Laien zu Wort, die eine wirksame Bekämpfung der Pandemie nur erschweren.

Das Interview führte Marc DeSargeau.

Marc DeSargeau ist Publizist und Buchautor mit umfassender Erfahrung in verschiedenen Bereichen der experimentellen Medizin. Seine Bücher erscheinen im FAGULON-Verlag (www.fagulon.de).

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

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