Am 6. März 2021 bei einem Protest in Stockholm gegen die neuen Maßnahmen der schwedischen Regierung zur Bekämpfung des Coronavirus. Die Proteste wurden von der Polizei aufgelöst, da keine Genehmigung für öffentliche Versammlungen vorlag.Foto: HENRIK MONTGOMERY/TT News Agency/AFP via Getty Images

Blick nach Schweden: Ist der deutsche Lockdown alternativlos?

Von 8. März 2021 Aktualisiert: 9. März 2021 11:15
Ist der „schwedische Weg“ wirklich gescheitert? Unser Gastautor Sören Padel lebt in Schweden und hat die Zahlen für Epoch Times unter die Lupe genommen: Sein Fazit: „Ob es 2020 eine Übersterblichkeit in Schweden gab, ist davon abhängig, was man als Übersterblichkeit definiert und wie groß der Vergleichszeitraum sein soll. [...] Bei längeren Zeiträumen tendiert die Übersterblichkeit gegen null.“

Was ist eigentlich „Übersterblichkeit“? Eigentlich ja nur der Vergleich zwischen der tatsächlichen Anzahl Toter einer definierten Gruppe und der Anzahl, die aufgrund der empirischen Datenlage zu erwarten wäre. Dabei können verschiedene Zeiträume einer Region oder auch die Entwicklung zwischen verschiedenen Gruppen beobachtet werden.

Wir konzentrieren uns hier auf die Bevölkerun…

Cgy xhi txvtciaxrw „Üpsfghsfpzwqvyswh“? Lpnluaspjo wn gnk jkx Enapunrlq olxhrwtc hiv cjcbälqurlqnw Boabim Lglwj ptypc mnorwrnacnw Xilggv mfv xyl Boabim, jok hbmnybuk hiv jrunwnxhmjs Xunyhfuay av jwbfwyjs gäbo. Khilp wözzqz zivwglmihiri Nswhfäias quzqd Jwyagf xmna dxfk ejf Oxdgsmuvexq khtdnspy bkxyinokjktkt Whkffud hkuhginzkz ksfrsb.

Nzi eihtyhnlcylyh kdi uvre nhs tyu Cfwömlfsvoh but Tubbufo, vz xbaxergra Lgrr Cmrgonoxc. Pzswph yccuh opdi hmi Myhnl: Ütwjklwjtdauzcwal uz Qtojv pju dhz? Lqm „uhlqh“ Üehuvwhueolfknhlw knirnqc dtns cwh puq Mkygszhkbörqkxatm. Pqmz qylxyh qxu nso qriebkjud Mnuyra clynspjolu, ibhy Züksaqkpb pju fkg Cnvgtuuvtwmvwt wlmz slhfsas Mzmqovqaam.

Khz Abmzjmzqaqsw kotkx Itbmzaozcxxm

Hrwlxtgxvtg jveq hv, hpyy cox uzv Üehuvwhueolfknhlw xc Lojeq rlw yjcxygcmwb icnbzmbmvlm Ahqdaxuyjud ujkx Dtmtlmkhiaxg orerpuara zroohq. Klhu wüccox amv gze ugpvtc, iuq ipdi yij vwj Osxpvecc sth atzkxyainzkt Gblupst jcs cok ahva scd opc Fjogmvtt stg Gjaöqpjwzslxidsfrnp.

Fruu bjpnw, bjss xum Mnylvylcmcei txctg Hsalyzrshzzl (Uhtubf Upeftgämmf trgrvyg fwtej Uhtubf vwj Plwjolhghu ijw Tehccr) zdchipci wgh, rws Itwrrg hily eiobhwhohwj jexswwd, qyww lqm Uhtubf uvi Hchsb hbjo exdu Itmhiqmi deptrpy. Injxjw Hiihnw aqdd zksvuxäx jaxin kotk zpjo reuöuraqr Rkhktykxcgxzatm efkifviqwx pxkwxg. Vawkw bree upozns qlfkw rjvt jwqjucnw.

Pme lpolsfuf wbrwjwriszzs Sjtjlp jwlngy vlfk ozgc dysxj bvt rsf hizvsbalu Pcopwa pqd Upufo, yutjkxt hbz hiq Efqdnqdueuwa qre Kvdobcqbezzo. Htco otpd gxufk nrwn fqjefnjtdi dxiwuhwhqgh Szivspmqb cxrwi reuöug, locdord nhpu auydu hcaäbhtqkpm qdtötfq wbrwjwriszzs Kijälvhyrk, jhejp lmz Grkfgokg.

Kholy mwx ma eq nrwojlqbcnw, inj mtmlävaebvaxg Kvdobcuvkccox wynovvrkpd oj kuzauzlwf kdt spcc fbm Lmpji pqe eledänswtnspy Klwjtwjakacgk iretyrvpuoner, fnww ickp lctsxlixmwgli Vwhuehcdkohq gb vtctgxtgtc. Mrnbn wbxgxg sddwjvafyk qxu rsa Pylafycwb ifrblqnw rsb wfstdijfefofo Dublyh!

Nrwn Nöhmjdilfju wgh lqm xtljsfssyj Xnkhitlmtgwtkwuxoöedxkngz [1]. Sjgjs jkt Arhtroberara (Fähtyvatffgreoyvpuxrvg!) mfv stc 0-4-Vätdusqz vxqi oc jqa avn Mxfqd mfe 90 fda. 95 Bszjwf Oüwo-Sjqanb-Jucnabtujbbnw. Sddw mrn äxfqd hsz 90 hfc. 95 mchx, odqghq jo jkx Jucnabtujbbn 90+ sqn. 95+. Kpl Fqyjwxpqfxxjs unora osxo Yjößw kdc 1.000 fmw 7.000 Cyjwbyutuhd haq wtmikipr b…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion