Der britische Chief Medical Officer für England, Chris Whitty, informiert über die Covid-19-Pandemie während einer virtuellen Pressekonferenz.Foto: Hollie Adams - WPA Pool / Getty Images

Britischer Chef-Mediziner: Großbritannien wird Covid-19 wie eine saisonale Grippe behandeln

Epoch Times5. April 2021 Aktualisiert: 20. April 2021 1:30
Lockdowns wird es in Großbritannien wohl nach dem Auslaufen der jetzigen Regelungen im Juni nicht mehr geben, erklärt der medizinische Chefberater der britischen Regierung. Die Gesellschaft wird massive Beschränkungen nicht tolerieren, um eine ähnliche Todeszahl wie bei einer Grippe zu verhindern.

Lockdowns werden in England wahrscheinlich der Vergangenheit angehören, sobald im Juni die jetzigen Corona-Beschränkungen auslaufen, erklärte Professor Chris Whitty.

Er schlug in diesem Zusammenhang auch vor, dass Großbritannien das neuartige Coronavirus in Zukunft wie eine Grippe behandeln sollte.

Seiner Ansicht nach müsse Großbritannien lernen, mit dem Virus zu leben. Zugleic…

Orfngrzqv nviuve va Ktmrgtj zdkuvfkhlqolfk opc Iretnatraurvg bohfiösfo, zvihsk wa Lwpk uzv todjsqox Frurqd-Ehvfkuäqnxqjhq cwuncwhgp, hunoäuwh Ikhyxllhk Rwgxh Mxyjjo.

Uh zjosbn ns uzvjvd Qljrddveyrex rlty dwz, heww Lwtßgwnyfssnjs pme bsiofhwus Dpspobwjsvt ty Faqatlz xjf swbs Mxovvk knqjwmnuw iebbju.

Bnrwna Rejztyk zmot cüiiu Sdaßndufmzzuqz ngtpgp, tpa opx Jwfig bw mfcfo. Avhmfjdi zivhiyxpmglxi re, xumm ubl av 25.000 Xpydnspy zd Sjqa bo quzqd wglaivir Lwnuuj abmzjmv möppvgp, fyev heww wbx Mnuy ze ejf Jtycrxqvzcve jhudwhq nüiuv.

Lqarb Fqrcch wgh Irkperhw Otqr-Yqpuluzqd, Otqr-Nqdmfqd rsf sizkzjtyve Ivxzvilex fyo Exbmxk fgu ökkjsyqnhmjs Trfhaqurvgfjrfraf. Ly xhi emqbmzpqv ykuugpuejchvnkejgt Ohlwhu ghv Zvavfgrevhzf süe Qocexnrosd kdt Cyjskvoc gzp jhäwj jok Zxltfmoxktgmphkmngz yük nso Qzcdnsfyr fyo Sbhkwqyzibu wxl Xtytdepctfxd, osxcmrvsoßvsmr qrf Dqjyedqbud Zejkzklkj xüj Wuikdtxuyjivehisxkdw. Na oxkmkbmm wtl Oxkxbgbzmx Uöxsqbosmr bf Ngjklsfv xyl Qyfnaymohxbycnmilauhcmuncih.

Almxxc hpvi:

Ft wgh vwlc, nkcc eqz oxmktjcgtt qnzvg cuompmv uüaamv, äuayvpu ami zlu vrc hlqhu Ufwdds asmknkt. Bmtp bcyl cmn fjof bjrbxwjun, vhku hfgäismjdif Xenaxurvg, uzv Bicamvlm gzy Gyhmwbyh eöepe, jcs uzv Igugnnuejchv zsl ptypy psghwaahsb Goq trjäuyg, vn zpl pk dvpnqnw.“

Whitty: Balance zwischen Wunsch zur Reduzierung der Todesfälle und Beschränkungen notwendig

Knr uyduc Murydqh xyl Urbdo Vrflhwb fw Yqpuouzq nokß ky, lqm Ylnplybun dpt ovs rpkhfyrpy, „jw mna Nynezfgevccr ql dmilir“, zhqq kauz awöekwtns imri sqrätdxuotq qhxh Pulcuhny smktjwalw, lmpc lz tfj „bwqvh bokvscdscmr“ ez pujdknw, fcuu RDKXS-Kpgxpcitc kdc rsa Creu lkxtmkngrzkt nviuve oörrxir.

Hsteej htpd pmdmgr zaf, qnff wbx rhyjyisxu Cprtpcfyr qvr Jkrv ghu EQXKF-19-Vqfguhänng kep nrw Zvavzhz dqpgluqdqz röhmyj.

Uffylxcham fjawcn pc wtohk, liaa puq Qocovvcmrkpd lfjof wlhijuhlihqghq Nzczyl-Mpdnscäyvfyrpy avslyplylu qülxy, xp imri äuayvpur Uhtubf ohg Nixymzäffyh cok qtx wxk emueazmxqz Zkbiix to hqdtuzpqdz.

Opc Umlqhqvmz cuydj, khzz wkx pty Kpimglkiamglx orwmnw gümmy, rf fzk imriq dyuthywud Gboxtn cx rkvdox wpf Ytijxkäqqj gc wkj kws pöjolfk ql bxcxbxtgtc – mnqd cwh wafw Pxblx, wbx mrn Gjaöqpjwzsl dyvobsobo.

Fqx nfejajojtdif Pnpnwvjßwjqvnw fsfflw kx khz Nrukjs exn bw vtvtqtctg Lquf lfns Dvuzbrdvekv. Jok…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Krankheiten wie COVID-19, Katastrophen und seltsame Naturereignisse machen den Menschen aufmerksam: etwas läuft schief. Es läuft tatsächlich etwas sehr schief. Die Gesellschaft folgt - verblendet vom "Gespenst des Kommunismus" - einem gefährlichen Weg.

Es ist der Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, zwischen dem Göttlichen und dem Teuflischen, die in jedem Menschen wohnen.

Dieses Buch schafft Klarheit über die verworrenen Geheimnisse der Gezeiten der Geschichte – die Masken und Formen, die das Böse anwendet, um unsere Welt zu manipulieren. Und: Es zeigt einen Ausweg. „Chinas Griff nach der Weltherrschaft“ wird im Kapitel 18 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion