„Der leise Killer“: Chinas militärisches Ballonprogramm – einige Einblicke

Während die westliche Welt herkömmliche Langstreckenraketen fürchtet, bastelt das kommunistische China im Hintergrund still und leise an einer Technologie, die weitaus gefährlicher ist, als man es vermutet. Der weiße Spionageballon war nur die Spitze des Eisbergs. Eine Zusammenstellung der Hintergründe.
Titelbild
Das chinesische Luftschiff AS700 startet zu einem Testflug auf dem Flughafen Jingmen Zhanghe in Jingmen, Provinz Hubei, China, am 16. September 2022.Foto: Shen Ling/VCG via Getty Images
Von 27. Februar 2023

Schon Jahre vor dem Spionageballon aus China hat ein führender chinesischer Luft- und Raumfahrtwissenschaftler ein unbemanntes Luftschiff um den Globus geschickt. Auf einer Echtzeitkarte erschien das weiße Luftschiff als kleiner blinkender roter Punkt. Und das, obwohl das Gefährt in Wirklichkeit mehrere Tonnen wog und mit 100 Meter Länge beeindruckend groß war. Das ist rund 25 Meter länger als eine Boeing 747-8 – eines der größten Passagierflugzeuge der Welt.

„Sehen Sie, hier ist Amerika“, sagte der Chefarchitekt des Luftschiffs, Wu Zhe, gegenüber der staatlichen Zeitung „Nanfang Daily“ im August 2019. Aufgeregt zeigte er auf eine rote Linie, die die Reise des Flugobjekts in rund 20.000 Metern Höhe markierte. Dabei wies er darauf hin, dass dieser Flug im selben Jahr einen Weltrekord aufstellen würde.

„Wolkenjäger“

Das Luftschiff mit dem Namen „Wolkenjäger“ flog knapp einen Monat lang über drei Ozeane und drei Kontinente – darunter war offenbar auch Florida. Zum Zeitpunkt von Wus Interview im August schwebte das Luftschiff über dem Pazifik und war nur noch wenige Tage vom Abschluss seiner Mission entfernt.

Als Luft- und Raumfahrtforscher spielte Wu eine Schlüsselrolle dabei, China im sogenannten „Near Space“-Wettlauf voranzubringen. In der Atmosphärenschicht zwischen 19 und 100 Kilometern über der Erde können Flugzeuge nicht mehr fliegen, für Satelliten ist sie jedoch zu niedrig. Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) sah in diesem Raum Möglichkeiten, die militärische Vorherrschaft zu erlangen.

Obwohl das militärische Ballonprogramm des Regimes schon seit Jahrzehnten besteht, geriet es vor Kurzem in den weltweiten Fokus, als die USA den chinesischen Spionageballon abschoss, der eine Woche lang über amerikanischem Territorium schwebte und dabei mehrere militärische Einrichtungen überflog. Obwohl dieser Ballon die Größe von drei Bussen hatte, war er kleiner als der „Wolkenjäger“.

Das US-amerikanische und das kanadische Militär schossen danach weitere drei Flugobjekte über dem nordamerikanischen Luftraum ab. Präsident Joe Biden sagte am 16. Februar allerdings, dass diese wahrscheinlich mit privaten Unternehmen in Verbindung stünden.

Die Verbindungen von Herrn Wu

Wu wird in diesem Monat 66 Jahre alt. Sein Name taucht im Zusammenhang mit mindestens vier der sechs chinesischen Unternehmen auf, die Washington kürzlich wegen ihrer Verbindungen zu Pekings militärischem Ballonprogramm sanktioniert hat. Die Spionageaktion soll nach Angaben der US-Regierung über 40 Länder auf fünf Kontinenten betroffen haben.

Als Spezialist für Flugzeugdesign hat Wu während seiner mehr als drei Jahrzehnte langen Tätigkeit in der Luft- und Raumfahrt Chinas an der Entwicklung chinesischer Kampfjets und der Tarnkappentechnologie mitgewirkt und mindestens eine Auszeichnung für seinen Beitrag zum Militär erhalten.

Er war Vizepräsident der Beihang-Universität in Peking, einer angesehenen staatlichen Hochschule für Raum- und Luftfahrttechnologie, bis er 2004 freiwillig zurücktrat, um sich ausschließlich der Lehre und Forschung zu widmen. Außerdem war er Mitglied des wissenschaftlichen Beratungsausschusses der allgemeinen Rüstungsabteilung des chinesischen Militärs. Die Behörde wurde inzwischen aufgelöst.

Aus öffentlichen Unterlagen geht hervor, dass Wu gut im Bereich der Luft- und Raumfahrt vernetzt ist und an vielen Luftfahrtunternehmen beteiligt ist. So ist er zum Beispiel Geschäftsführer des in Peking ansässigen Unternehmens Eagles Men Luftfahrttechnik, das zusammen mit seiner Niederlassung in Shanxi auf der schwarzen Liste der USA steht.

Sowohl die Beihang-Universität als auch das Harbin-Technologie-Institut, Wus Alma Mater, das auch als „Chinas MIT“ bezeichnet wird, sind von US-Sanktionen betroffen. Erstere wegen der Unterstützung von Chinas militärischen Raketensystemen und unbemannten Luftfahrzeugen. Letzteres wegen der Verwendung von US-Technologie zur Unterstützung chinesischer Raketenprogramme.

Ballons greifen Informationen ab

Die Kommunistische Partei Chinas bemüht sich seit Langem um die Vorherrschaft im nahen Weltraum. Chinesische Wissenschaftler erforschen an ihm eine Vielzahl von militärischen Operationen – von Höhenballons bis zu Hyperschallraketen.

Aus dieser Höhe lassen sich mit einem elektronischen Überwachungssystem eine Fülle von Informationen gewinnen, die der Nachrichtendienst nutzen kann.

„Wenn man einen Ballon in 30 Kilometern Höhe fliegen lässt, kann man so Hunderte Meilen – über mehrere Bundesstaaten hinweg – überblicken, weil er so hoch oben ist“, sagt Art Thompson, Mitbegründer des kalifornischen Luft- und Raumfahrtunternehmens Sage Cheshire Aerospace.

Ganz gleich, ob es sich um Telefondaten, Funkdaten oder Funksprüche von Flugzeugen handelt […], all diese Daten sind aus dieser Höhe verfügbar“, sagte Thompson.

Thomspon arbeitet bereits seit drei Jahrzehnten in der Luft- und Raumfahrtindustrie und war an der Entwicklung des Tarnkappenbombers B-2 beteiligt. Außerdem war er technischer Leiter des Projekts Red Bull Stratos, das den Rekord für den höchsten Ballonflug und den größten bemannten Ballon aufstellte.

„Der leise Killer“

Chinesische Militärforscher sind mittlerweile auch vom Nutzen dieser Ballons im Krieg überzeugt. In Zeitungsartikeln und Forschungsberichten wird das Potenzial von Ballons für die Suche nach Raketen, Flugzeugen und Kriegsschiffen im unteren Luftraum angepriesen. Demnach können sie auch für die Kriegskommunikation, für den Abwurf von Waffen, für elektromagnetische Störungen und für die Lieferung von Lebensmitteln oder Militärgütern über große Entfernungen genutzt werden.

„In Zukunft könnten Ballonplattformen wie U-Boote in der Tiefsee werden: ein leiser Killer, der Schrecken verbreitet“, schreiben die chinesischen Militärkolumnisten in einem Artikel von Chinas Militärzeitung „PLA Daily“ im Jahr 2021.

Solche Aussagen sind laut Thompson nicht übertrieben. Paradoxerweise sei die Langsamkeit eines Ballons, wenn er gut eingesetzt wird, in Wirklichkeit seine Stärke.

„Er ist auf dem Radar praktisch unsichtbar“, sagte Thompson. Während man bei einem mehrminütigen Überflug einer Interkontinentalrakete beunruhigt wäre, könnte ein Ballon eine solche diskret transportieren, ohne entdeckt zu werden.

„Sollte man die Rakete dann abschießen, dauert es nicht mehrere Minuten, sondern nur ein paar Sekunden“, fügte er hinzu. „Wir können nicht schnell genug reagieren […] sie würde uns treffen, bevor wir wissen, was passiert ist.“

„Es ist ein beängstigendes Szenario. Es ist schon komisch, dass eine der ältesten Technologien auch sehr gefährlich sein kann.“

Erste Forschungen in den 70er-Jahren

Bereits in den 1970er-Jahren gab es nach Angaben von Chinas Staatsmedien erste Bemühungen an der staatlichen Chinesischen Akademie der Wissenschaften, Höhenballons zu erforschen. Da es damals an Computern mangelte, holten sich chinesische Forscher Inspiration aus deutschen und japanischen Büchern über Luft- und Raumfahrt und stellten Prototypen aus Zeitungspapier her.

Das Ergebnis war ein Heliumballon mit einem Aluminiumkorb – etwa so groß wie ein typischer Heißluftballon. Das Team taufte ihn auf den Namen HAPI und schickte es 1983 in die Stratosphäre, um Signale von einem Neutronenstern aufzufangen.

Für das chinesische Militär haben Aerostaten (antriebslose Flugobjekte) einen hohen strategischen Wert, wie es die Militärkolumnisten in ihrem Artikel in der „PLA Daily“ beschrieben. Im Vergleich zu Flugzeugen oder Satelliten seien Ballons billiger, leichter zu manövrieren und verbrauchten weniger Energie. Sie könnten sich länger in einem Raum aufhalten, höhere Nutzlasten transportieren und seien nur schwer zu entdecken.

Oftmals würden sie von Radargeräten nicht erfasst, sodass sie dem gegnerischen Luftverteidigungssystem leicht entgehen oder als UFOs eingestuft würden. Diese Technologie wurde bereits Ende des 18. Jahrhunderts von den Franzosen als Ausguck eingesetzt.

Eine blühende Industrie

Seit dem Start von HAPI haben chinesische Wissenschaftler große Fortschritte in der Technologie für den nahen Weltraum gemacht. Im Jahr 2017 schickten sie erstmals ein lebendes Tier – eine gelb gefleckte Flussschildkröte – in die Stratosphäre in 21.000 Metern Höhe über die nordwestliche Region Xinjiang.

Im folgenden Jahr warf ein Höhenballon drei Hyperschallraketen in der Wüste Gobi in der Inneren Mongolei ab. Letztes Jahr brachte ein Ballon eine Rakete in mehr als 25.000 Meter Höhe, womit China laut staatlichen Medienberichten das erste Land war, das mit solchen Techniken experimentierte.

Das chinesische Regime behauptet zwar, dass es sich bei dem Spionageballon um ein ziviles Luftschiff handelte, das zu meteorologischen Zwecken eingesetzt wurde. Das ist auch nicht ganz falsch – allerdings arbeiten die meteorologischen Behörden schon seit Langem mit dem chinesischen Militär zusammen.

Laut Chinas staatlicher Nachrichtenagentur „Xinhua“ führte Chinas Militär im Jahr 2013 eine gemeinsame Übung mit den örtlichen meteorologischen Behörden von drei Städten aus. Diese Zusammenarbeit wurde in den folgenden Jahren im Rahmen einer Umstrukturierung des Militärs auf Befehl von Staatschef Xi Jinping weiter vertieft.

Befohlene „zivil-militärische Fusion“ gibt Ballonforschung Aufwind

Im Jahr 2017 traf der Direktor der meteorologischen Behörde des Landes mit Funktionären des Militärs zusammen. Er versprach, der „zivil-militärischen Fusion“ Priorität einzuräumen. Dieser Begriff wird für Pekings aggressive Strategie verwendet, Innovationen des Privatsektors für militärische Zwecke zu nutzen. Auch die Entwicklung von Höhenballons ist seitdem gut vorangekommen.

Das Zhuzhou Rubber Research & Design Institute in der Provinz Hunan ist Staatsmedien zufolge ein Hauptzulieferer für das nationale Wetteramt. Es stellt drei Viertel aller Ballons her, die die Behörde in den landesweiten Wetterstationen verwendet. Darüber hinaus ist es eine Tochtergesellschaft des staatlichen Agrochemiegiganten ChemChina, der wegen seiner Verbindungen zum Militär auf der schwarzen Liste der USA steht.

Das Unternehmen, das manchmal als „Heimlicher Champion Made in China“ bezeichnet wird, war bis in die frühen 2000er-Jahre stark verschuldet, bis es in die Ballonherstellung einstieg. Inzwischen ist es in der Branche führend. Es war maßgeblich an der Entwicklung von Wetterballons beteiligt und verfügt über rund 30 Patente, heißt es auf der Website einer lokalen Regierung.

Ballonforschung zum Testen militärischer Ausrüstung

Im September 2017 investierte Zhuzhou Rubber 30 Millionen Yuan (4,38 Millionen Dollar) in ein wichtiges Forschungslabor auf Provinzebene, das auf weltraumnahe Höhenballons spezialisiert ist. Das Projekt sollte nach Angaben der chinesischen Behörden „die nationale Verteidigung im nahen Weltraum“ gewährleisten.

Für seinen Beitrag zu Chinas fünfter Monderkundungsmission im Jahr 2020 wurde es vom Militär ausgezeichnet. Damals wurde bei der Rückkehr des Raumschiffs „Chang’e 5“ erstmals erfolgreich ein Höhenballon eingesetzt.

Wie aus einer Ausschreibung auf einer Website der Provinzregierung von Hunan hervorgeht, fragte im März 2022 das chinesische Ordnungsinstitut für Industrie-Experimente und Tests die Preise für die Beschaffung von Hunderten Versuchsballons an. Die Muttergesellschaft des Instituts ist das staatliche Unternehmen Norinco – ein wichtiger Waffenproduzent für das chinesische Militär. Es ist unklar, ob das Institut nach der Ausschreibung ein Angebot abgegeben hat.

Die Website des Unternehmens ist seit dem jüngsten Spionageballon-Vorfall nicht mehr aufrufbar.

Für die Chinesen sind diese Ballons kostengünstige Werkzeuge zum Testen von Komponenten für militärische Ausrüstung“, sagte Thompson im Interview mit Epoch Times.

„Sie könnten ein bestimmtes elektronisches Bauteil, das sie in eine Rakete einbauen wollen, daraufhin untersuchen, ob es den Temperaturen und der Höhe standhält und ob es funktionsfähig bleibt“, sagte er. „Sie nehmen also ein Bauteil, das später in eine Waffe eingebaut werden soll und lassen es vorab mit einem Ballon in die Höhe fliegen, um zu sehen, wie es damit zurechtkommt.“

Hat China Luftschiffe der USA kopiert?

Zhuzhou Rubber ist nur einer der Akteure auf diesem Gebiet, ein weiterer ist Dongguan Lingkong Remote Sensing Technology. Das Unternehmen hat Dutzende Patente angemeldet – darunter auch für einen manövrierfähigen Stratosphärenballon und leichtes, hochfestes Aerostat-Material. Das Unternehmen ist an das Forschungsinstitut der Beihang-Universität angegliedert, deren Direktor Wu ist. Gleichzeitig ist Wu der zuständige Wirtschaftsprüfer der Firma.

Der riesige Staatskonzern China Electronics Technology Group Corp. (CETC), dessen 48. Forschungsinstitut nach dem Ballon-Zwischenfall mit US-Sanktionen belegt wurde, hat im Jahr 2010 ein großes weißes Luftschiff auf den Markt gebracht. Dieses ist mit einer speziellen Überwachungstechnologie ausgestattet, die Objekte, die so klein wie ein Buch sind, auf einem Gebiet von mehr als hundert Quadratmeilen erkennen kann.

Das neueste Ballonmodell (JY-400), das das 38. Forschungsinstitut des CETC im Jahr 2021 vorstellte, kann hohe Nutzlasten transportieren, Raketen aufspüren sowie zum Abhören und Stören von Kommunikation verwendet werden, berichteten chinesische Medien.

Thompson fiel die optische Ähnlichkeit des JY-400-Ballons mit einem Entwurf des US-Militärs auf. Bei diesem System handelt es sich um ein im Jahr 1998 von der Firma Raytheon Technologies entwickeltes Armeeprogramm. Dieses sollte eine 360-Grad-Überwachung von niedrig fliegenden Marschflugkörpern, unbemannten Flugzeugen und anderen Bedrohungen ermöglichen.

USA stellten Projekt ein

Das Luftschiff war an der Unterseite mit einem Radar ausgestattet. Die US-Armee begann in den 2010er-Jahren in das Programm zu investieren, stellte die Finanzierung jedoch 2017 ein. Das war zwei Jahre, nachdem eines der beiden Luftschiffe des Programms vom Kurs abgekommen war und massive Stromausfälle in Pennsylvania verursacht hatte.

Wenn man die beiden Luftschiffe nebeneinanderstellt, „könnte man meinen, dass sie von derselben Firma hergestellt wurden“, sagte Thompson. Der einzige Unterschied sei die chinesische Aufschrift auf einem der beiden Ballons. Thompson zufolge sei es möglich, dass die Chinesen die Entwürfe der US-Luftschiffe kopiert und bestimmte Teile wie das Material und die Größe an ihre Bedürfnisse angepasst haben.

Raytheon und CETC haben bislang nicht auf Anfragen der Epoch Times reagiert.

Wus „Wolkenjäger“-Luftschiff

Der „Wolkenjäger“ von Herrn Wu, von dem am Anfang des Artikels die Rede war, wurde in der Nähe von Hainan gestartet. US-Beamte haben die Inselprovinz als Basis für chinesische Spionageballon-Operationen identifiziert.

In Anbetracht von Chinas umfangreichem Spionageprogramm seien die Sanktionen nur ein „Tropfen auf den heißen Stein“, sagte Su Tze-yun, Direktor des Instituts für nationale Verteidigungs- und Sicherheitsforschung in Taiwan.

Für westliche Staaten gebe es noch zahlreiche andere Herausforderungen. Das Regime könnte, wie Su anmerkte, leicht Scheinfirmen als Deckmantel benutzen, um westliche Technologien zu stehlen oder zu importieren, ohne dass dies auffallen würde.

Im Rahmen der zivil-militärischen Fusionsstrategie Pekings könnte jedes Privatunternehmen indirekt die militärische Entwicklung des Regimes unterstützen. So sei es schwieriger, Grenzen zu ziehen und Strafen zu verhängen, sagte Su.

Während westliche Länder die Ballontechnologie ebenfalls weiterentwickeln, unterscheide sich Pekings Vorgehen durch seinen autoritären Charakter, so Su.

„Demokratische Länder sind gesetzlich verpflichtet, den Luftraum anderer Länder nicht zu verletzen“, sagte er der Epoch Times. „Dieselbe Technologie in den Händen der Kommunistischen Partei Chinas ist jedoch eine Bedrohung.“

Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel: ‘Silent Killer’: Inside China’s Military Balloon Programs (deutsche Bearbeitung nh)



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