Dominion-Server verschwindet in Georgia nach Antrag auf einstweilige Verfügung

Epoch Times1. Dezember 2020 Aktualisiert: 3. März 2021 14:39
Für den 4. Dezember ist in Georgia eine Anhörung anberaumt, um das Löschen oder Verändern der Dominion-Wahlautomaten zu verhindern. Nun ist einer plötzlich verschwunden.

Am 25. November reichte Sidney Powell Klagen wegen „massiven Wahlbetrugs“ in zwei US-Bundesstaaten ein: Georgia und Michigan. Die Klageschrift für Georgia umfasst 104 Seiten und demnach sollten mindestens 96.600 Stimmen für ungültig erklärt werden.

Eine wichtige Rolle bei der Wahlfälschung sollen hier die Dominion-Wahlautomaten gespielt haben. Diese sollen nun alle konfisziert und überprüft werden, doch nach neuesten Aussagen von Powell, ist ein Server von Dominion Voting Systems aus einem Nachzählungszentrum in Fulton County offenbar plötzlich verschwunden.

„Jemand ging hinunter zum Fulton-Zentrum, wo sich die Stimmen und die Dominion-Maschinen befanden und behauptete, dass es eine Software-Panne gab und sie die Software ersetzen mussten. Es scheint, dass sie den Server entfernt haben“, sagte Powell „Lou Dobbs Tonight“ in einem Interview, das am 30. November ausgestrahlt wurde.

Powell fügte hinzu, dass ihr Team nicht wisse, wo der Server steht.

Die Software und Hardware von Dominion spielte in zwei von Powell in Georgia und Michigan eingereichten Klagen eine wichtige Rolle. In den Klagen wird behauptet, dass die Software anfällig für die Manipulation durch Hacker sei und benutzt wurde, um die Gesamtzahl der Stimmen bei den Präsidentschaftswahlen zu verändern.

Laut Powell hat die mutmaßliche Entfernung des Servers zu einem Zeitpunkt stattgefunden, als ihr Team eine einstweilige Verfügung gegen das Zurücksetzen, Löschen oder Verändern der Dominion-Wahlautomaten beantragt hatte. Ein Bezirksrichter erteilte die einstweilige Verfügung am Sonntagabend.

Server angeblich abgestürzt

Powell sagte, ihr Team mache in beiden Fällen bedeutende Fortschritte, während es sich auf die Einreichung von Klagen in anderen Staaten vorbereite. Sie sagte, die Klagen seien dazu gedacht, die Stichwahlen in Georgia im Januar zu stoppen, „weil alle Rechner mit dem Softwarecode infiziert sind, der es Dominion erlaubt, Stimmen von einem Kandidaten zu entfernen und sie einem anderen zu geben.“

Dominion hat diese und andere Anschuldigungen vehement zurückgewiesen.

Ein Sprecher von Fulton County erklärte in einer E-Mail an Epoch Times USA, dass am 29. November ein Server des Dominion Systems während der zweiten Nachzählung abgestürzt sei. Techniker von Dominion seien entsandt worden, um das Problem zu lösen. Das Büro des Staatssekretärs von Georgia, Republikaner Brad Raffensperger, sei ebenfalls über das Problem informiert worden.

Eine Stellungnahme von Dominion und Raffenspergers Büro blieb bisher aus.

Der Richter, der den Vorsitz im Powell-Fall in Georgia führt, hat für den 4. Dezember eine Anhörung bezüglich der einstweiligen Verfügung anberaumt. (nmc)

(Mit Material von The Epoch Times USA)


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion