An einer Schule in New York.Foto: Michael Loccisano/Getty Images

Kinder als Versuchskaninchen? In Amerikas Schulen tobt der Kulturkampf

Von 15. März 2022 Aktualisiert: 15. März 2022 7:34
Konflikte um den richtigen Weg in der Bildung sind in Amerikas Schulen nichts Neues. Seit dem Vorantreiben der „Kritischen Rassentheorie“ nimmt die Intensität zu.

Schulratssitzungen, einst langweilige Angelegenheiten, haben sich in den Vereinigten Staaten zu einem politischen Kräftemessen entwickelt. Eltern in unterschiedlichen Bundesstaaten sind mit der Schulpolitik zunehmend unzufrieden. Wegen der Corona-Maßnahmen gab es weniger Berührungspunkte zwischen den Eltern und den Schulgremien – dies hätten manche Schulbehörden ausgenutzt, um die kritische Rassentheorie voranzutreiben un…

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San Francisco: Tiefe Unzufriedenheit der Eltern

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Moderne Pädagogik konzentriert sich nicht auf die Vermittlung der moralischen Standards, der Kultur und des Wissens der Menschheit, wie allgemein vermutet. Ihr Ziel ist die „Erziehung und Bildung als Therapie“: Gefühle und Einstellungen der Schüler sollen bestimmten politischen Vorgaben entsprechen.

Der Ökonom Thomas Sowell analysierte, dass heutiger Unterricht zur Vermittlung der Werte die gleichen Maßnahmen verwendet, die in totalitären Ländern zur Gehirnwäsche von Menschen im Einsatz sind. Dazu zählt, emotionalen Stress hervorzurufen, "um sowohl den intellektuellen als auch den emotionalen Widerstand zu brechen".

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