NTD: Big Tech gibt 500 Mio. $ in 10 Jahren für Lobbyarbeit aus | China baut Militärdronen gegen die USA

Von 25. Januar 2021 Aktualisiert: 25. Januar 2021 19:52

Beim folgenden Beitrag handelt es sich um den Originaltext zum Video: „China baut Militärdronen gegen die USA | Big Tech gibt 500 Mio. $ in 10 Jahren für Lobbyarbeit aus“ vom YouTube-Kanal „NTD-Deutsch“. Epoch Times hat keine redaktionellen Änderungen vorgenommen. 

Peking baut Militärdrohnen, um mit USA zu konkurrieren

Das kommunistische Regime Chinas hat nachweislich fortschrittlichere Militärdrohnen entwickelt. Worauf zielen die neuen Drohnen denn nun ab? Es sind die Vereinigten Staaten von Amerika.

Peking steigert seine Produktion von Militärdrohnen. 

Einem durchgesickerten Dokument aus dem chinesischen Verteidigungsministerium zufolge, das The Epoch Times erhalten hat, wird das Ziel verfolgt, Gegner wie die USA auszuspionieren und mit ihnen zu konkurrieren. 

Das Dokument aus dem Jahr 2017 erklärt, dass der Zweck darin besteht, Chinas militärische Verteidigung aufzurüsten und sie in die Lage zu versetzen, es mit den Waffen der USA aufzunehmen. 

Das Originalvideo von NTD Deutsch: 

Sie könnten verwendet werden, um an Informationen zu gelangen und auch um die Informationen von Nationen zu kontrollieren und zu beschränken.

Es heißt in dem Dokument: „In der zukünftigen Kriegsführung wird die Ergreifung von mehr Informationsressourcen bei gleichzeitiger Kontrolle und Einschränkung der Informationen anderer Nationen eine Schlüsselkomponente für den Wettbewerb mit Nationen in friedlichen Zeiten und eine wichtige Kampfstrategie in Zeiten des Krieges sein.“ „Niedrige Kosten“ und die „Fähigkeit, in gefährlichen Umgebungen zu kämpfen“, werden als einige der Merkmale genannt, die diese Drohnen attraktiv machen.

Chinesische Medien berichteten, dass China 0,5 Prozent seines Militärbudgets für Drohnen ausgibt, während die USA 0,8 Prozent ausgeben. 

Militärdrohnen machen ein Viertel des chinesischen Drohnenmarktes aus, während Chinas kommerzieller Drohnengigant DJI über 80 Prozent des globalen Marktes für sich beansprucht. 

Das chinesische Unternehmen wurde beschuldigt, unnötige Informationen von Nutzern zu sammeln. Amerikanische Beamte sagen, dass es Daten von Amerikanern nach China schicken könnte. Das Unternehmen bestreitet die Vorwürfe.

Polizeidienststellen in 22 US-Bundesstaaten setzen die chinesischen Drohnen ein, um Vorgaben zu „social distancing“, den Abstandsregeln, durchzusetzen. Die Trump-Administration verbot DJI den Kauf amerikanischer Produkte unter Berufung auf Sicherheitsbedenken. Dieser Schritt war ein harter Schlag für die Unternehmen, die stark auf elektronische Komponenten aus den USA angewiesen sind.

In einem weiteren Schritt verbot die Regierung mehreren chinesischen Unternehmen, darunter auch dem Chiphersteller SMIC, den Kauf amerikanischer Produkte.

Hohe Ausgaben von Big Tech für Lobbyarbeit im vergangenen Jahrzehnt

Es stellt sich die Frage, ob Big Tech Einfluss kauft. Sieben Technologieriesen, einschließlich Amazon, Google und Facebook, gaben in den letzten zehn Jahren beinahe eine halbe Milliarde Dollar für Lobbyarbeit aus. Wir haben die Details für Sie zusammengestellt:

Eine Analyse der „Washington Post“ zeigt, dass die Technologieriesen in den letzten zehn Jahren zusammen fast 500 Millionen Dollar für Lobbyarbeit ausgegeben haben.

Im Jahr 2020 gaben Amazon, Apple, Facebook, Google und Microsoft knapp über 61 Millionen Dollar für Lobbyarbeit aus.

Alle diese Unternehmen, Microsoft ausgenommen, waren im letzten Jahr mit kartellrechtlichen Untersuchungen konfrontiert. 

Der demokratische Kongressabgeordnete David Cicilline leitete die kartellrechtliche Untersuchung. Er sagte der „Washington Post“, dass ein Teil der massiven Ausgaben genutzt wird, um regulatorische Bedrohungen zurückzuschlagen.

Er sagte: „Diese Unternehmen – da sie so groß sind – haben eine enorme wirtschaftliche Macht und enorme politische Macht und sie geben hunderte Millionen Dollar aus, um zu versuchen, den Status quo zu schützen.“

Der Bericht kam zu dem Schluss, dass Apple, Amazon, Facebook und Google jeweils eine Monopolstellung innehaben.

Hiernach wird dem Kongress empfohlen, die Gesetze zu überarbeiten, die sie so mächtig werden ließen. Die bestehenden Kartellvorschriften sollten verschärft und eine Zerschlagung der Unternehmen in Betracht gezogen werden.

Die vier Technologieriesen lehnen die Empfehlung des Berichts ab und haben ihre Geschäftspraktiken verteidigt. Einige argumentieren, dass eine stärkere Regulierung den Wettbewerb einschränken, den Verbrauchern schaden und die Innovation abwürgen würde.

Deutschland: Alle To-Go-Boxen wiederverwendbar bis 2023

Nicht zuletzt die Lockdown-Beschränkungen sorgen für einen rasanten Absatz bei Lebensmitteln zum Mitnehmen. Doch damit verbunden ist auch erheblich mehr Müll. Die Bundesregierung möchte das ändern.

Deutschland will Restaurants, Bistros und Cafés bis 2023 verpflichten, Mehrwegbehälter für Speisen und Getränke anzubieten. 

Bereits vor der Pandemie war bundesweit ein Anstieg von Lebensmitteln zum Mitnehmen zu verzeichnen. Das führte zu über 300.000 Tonnen Abfall aus Einwegverpackungen pro Jahr.

„Die Verbraucher sollten wählen können, ob sie Einweg- oder Mehrwegverpackungen wollen. Ich bin zuversichtlich, dass sich Mehrwegverpackungen dann auch in diesem Bereich durchsetzen werden“, sagte Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Mehrere deutsche Städte experimentieren inzwischen mit verschiedenen Modellen von Mehrwegbehältern und die Stadt Tübingen hat begonnen, Einwegbehälter zusätzlich zu besteuern. 

Diese Besitzerin des veganen Cafés begrüßt das neue Gesetz. Sie bietet bereits Essen in Gläsern zum Mitnehmen an, die auch zurückgegeben werden müssen: „Ich habe einfach ein gutes Gefühl, dass ich keinen Einwegmüll produziere und natürlich – geben wir es zu – ist es auch eine Möglichkeit, Kunden zurückzugewinnen. Sie kommen wieder, weil sie ihre Behälter zurückgeben wollen“, sagte Katja Schult, Mitgründerin und Geschäftsführerin des Cafés ESSKALATION in Bonn.

Sie ist jedoch besorgt über den Zeitpunkt. Sie führt aus, dass die Restaurants bereits unter den Lockdown-Beschränkungen leiden und möglicherweise nicht in der Lage sind, die zusätzliche finanzielle Belastung zu bewältigen.

 

 

 

 



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