Anhänger von Präsident Donald Trump demonstrieren am 7. November 2020 bei einer Kundgebung zum Thema „Stop the Steal“ vor dem Wahlbüro des Landkreises Maricopa in Phoenix, Arizona.Foto: Mario Tama / Getty Images

Parlament von Arizona fordert eine sofortige „forensische Prüfung“ der Wahlmaschinen von Dominion

Von 5. Dezember 2020 Aktualisiert: 5. Dezember 2020 16:19
Das Repräsentantenhaus und der Senat von Arizona haben eine Prüfung der Wahlsoftware und -ausrüstung von Maricopa County gefordert. Das Team von Präsident Donald Trump hatte Anfang der Woche Vorwürfe wegen Betrugs und anderer Unregelmäßigkeiten vorgebracht.

In einer Pressemitteilung vom Freitag forderten die Führer der von den Republikanern kontrollierten Legislative eine unabhängige Prüfung der Software von Dominion Voting Systems, die im Bezirk Maricopa County verwendet wird.

Staatssenatorin Michelle Ugenti-Rita, eine Republikanerin, sagte, dass das Aufsichtsgremium von Maricopa County „die Durchführung einer unabhängigen Prüfung ihrer Wahlsoftware und -ausrüstung unterstützt“, und fügte hinzu: „Es ist wichtig, dass wir das Vertrauen der gesamten wahlberechtigten Öffentlichkeit in unsere Wahlen erhalten, und dies ist ein positiver Schritt.“

Der republikanische Mehrheitsvorsitzende Warren Petersen sagte, dass „eine bedeutende Anzahl von Wählern glaubt, dass Betrug stattgefunden hat“. Es habe eine große „Anzahl von Unregelmäßigkeiten“ gegeben, die im Bezirk Maricopa und anderswo im Staat aufgetreten seien.

„Besonders besorgniserregend“, sagte er, „sind die Anschuldigungen, die im Zusammenhang mit dem Anbieter Dominion erhoben wurden“. Er fügte hinzu, dass der Bezirk eine „forensische Prüfung der Dominion-Software durchführen müsse, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse korrekt waren“.

The Epoch Times hat sich nach Petersens Erklärung an Dominion für eine Stellungnahme gewandt. Der Bezirk Maricopa hat noch nicht auf die Bitte um eine Stellungnahme geantwortet.

Zuvor haben der CEO und ein Sprecher des Dominion gesagt, dass es nicht möglich sei, die Stimmen von einem Kandidaten zum anderen zu ändern, wie einige Zeugen in eidesstattlichen Erklärungen und in Anhörungen der Legislative in den Vereinigten Staaten behaupteten. Sie leugneten auch, dass sie in der Lage seien, die Stimmenzählung in Echtzeit zu überwachen, und haben auch bestritten, dass die Angestellten von Dominion Zugang zu den Zählungsbemühungen haben, wobei sie sagten, dass dies nur Angestellte des Bezirks tun.

In dem Schreiben schloss sich Petersen der Senatspräsidentin Karen Fann, einer Republikanerin, an, und forderte den Bezirk auf, die Ergebnisse zu überprüfen.

„Zügig vorgehen“

In ihrer Erklärung hieß es, dass die Aufsichtsbeamten von Maricopa bei der forensischen Prüfung „zügig vorgehen“ müssten. Das Wahlkollegium wird über die Bestätigung der Wahl am 14. Dezember abstimmen.

Am Montag sagte die GOP-Vorsitzende von Maricopa, Linda Brickman, der Legislative in einer Anhörung, dass sie und ihre demokratische Kollegin „mehr als einmal“ gesehen haben, wie Trump-Stimmen zu Joe Biden übergingen, als sie Stimmen von Stimmzetteln, die die Maschinen nicht lesen konnten, per Hand in die Dominion-Maschinen eingaben.

„Ich beobachtete zusammen mit meiner demokratischen Partnerin die Erstellung eines neuen Wahlzettels, da der ursprüngliche verschmutzt war oder nicht durch die Tabulatoren gehen wollte.“ Laut ihrer Aussage sei es auch geschehen, dass sie ihrer Kollegin „einen Trump-Republikaner-Stimmzettel vorgelesen habe, und sobald sie ihn in das System eingegeben hatte, wurde auf dem Bildschirm ein Biden-Demokratischer Stimmzettel angezeigt“. Sie sagte, dass ihre Zeugenaussage in einer eidesstattlichen Erklärung unter Meineid eingereicht wurde.

„Uns wurde nie gesagt, was wir im Falle solcher Ereignisse tun sollen,“ sagte Brickman. „Alles, was ich weiß, ist, dass ich am nächsten Tag außerhalb des Raumes, in dem ich arbeitete, von einem Vorgesetzten zur Unterschriftenprüfung gerufen wurde, der sagte: ‚Ich verstehe, dass Sie diese Woche einige Probleme verursacht haben und dass Sie dachten, unsere Maschinen würden nicht richtig funktionieren.'“

Zuvor haben Trumps Anwaltsteam und andere Anwälte dargelegt, dass die Systeme von Dominion manipuliert wurden, was eine Flut von Gegendarstellungen von Dominion auslöste, dass dies nicht stimmen würde.

Das Original erschien in The Epoch Times USA mit dem Titel: Arizona Legislature Calls for Immediate ‘Forensic Audit’ of Dominion Voting Machines (Deutsche Bearbeitung von nmc)

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