Luxusläden müssen sich mit Holzbrettern und zusätzlicher Sicherheitspersonal vor Diebstählen schützen.Foto: Ethan Swope/Getty Images

Plünderungen verwandeln San Francisco in eine Geisterstadt

Von 7. Dezember 2021 Aktualisiert: 13. Dezember 2021 22:13
San Francisco plagen derzeit Plünderungen von Luxusläden, die von „Flashmobs“ verübt werden. Die Wachmänner können nicht viel dagegen tun, die Staatsanwaltschaft will nicht mehr tun. Eine Stadt versinkt in Chaos.
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Die Hochburg der Demokratischen Partei im Westen der USA gleicht derzeit eher einer Geisterstadt als einer blühenden Kulturstadt. Gewöhnlich sin…

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San Francisco ist eine Geisterstadt geworden

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Progressive Staatsanwälte lassen mehr Kriminelle frei

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Wie sich die Fülle der Organisationen, die heute Unruhen und Gewalt in der westlichen Gesellschaft anstiften, auch nennen mag – sei es „Unteilbar“, „Antifa“, „Stopp das Patriarchat“, „Black Lives Matter“ oder „Widerstand gegen Faschismus“ – sie alle sind Kommunisten oder Befürworter kommunistischer Ideen. Die gewalttätige Gruppe der „Antifa“ besteht aus Menschen verschiedener kommunistischer Prägung, wie Anarchisten, Sozialisten, Liberalen, Sozialdemokraten und dergleichen.

Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen:

„Mitglieder und Frontorganisationen müssen unsere Kritiker ständig in Verlegenheit bringen, diskreditieren und herabsetzen [...] Wenn Gegner unserer Sache zu irritierend werden, brandmarkt sie als Faschisten oder Nazis oder Antisemiten. [...] Bringt diejenigen, die sich uns widersetzen, ständig mit Namen in Verbindung, die bereits einen schlechten Ruf haben. Diese Verbindung wird nach ausreichender Wiederholung in der Öffentlichkeit zur ‚Tatsache‘ werden.“

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