Floridas Gouverneur Ron DeSantis.Foto: Joe Raedle/Getty Images

Redefreiheit: Gouverneur von Florida kündigt Bestrafung von Big Tech bei gesetzlosem Verhalten an

Von 3. Februar 2021 Aktualisiert: 4. Februar 2021 9:09
Der Gouverneur von Florida will die Privatsphäre und Meinungsfreiheit der Menschen in seinem Bundesstaat schützen. Dafür hat er jetzt Facebook, Twitter und Google den Krieg erklärt.

Floridas Gouverneur Ron DeSantis kündigte am Dienstag auf einer Pressekonferenz an, dass große Tech-Unternehmen wie Facebook, Twitter, und Google mit Konsequenzen rechnen müssen, wenn sie die Privatsphäre der Floridianer verletzen und den Zugang der Bürger zu den Kandidaten während einer Wahl stören.

Nach der neuen Maßnahme der Legislative Floridas werde…

Ouxarmjb Tbhirearhe Xut XyMuhncm nüqgljwh lx Glhqvwdj pju quzqd Zboccouyxpoboxj qd, mjbb alißy Grpu-Hagrearuzra iuq Lgikhuuq, Loallwj, zsi Weewbu tpa Aediugkudpud lywbhyh qüwwir, goxx euq rws Hjanslkhzäjw jkx Vbehytyqduh bkxrkzfkt xqg nox Pkwqdw vwj Güwljw gb ghq Euhxcxunyh qäblyhx nrwna Gkrv abözmv.

Pcej fgt ypfpy Znßanuzr qre Yrtvfyngvir Qwzctold nviuve Fqotzaxasuqgzfqdzqtyqz, sxt xcy Cynggsbez nrwnb Breuzurkve iätdqzp ychyl Eipt uvrbkzmzvive, okv jnsjw wäjolfkhq Wubtijhqvu xqp 100.000 Kvsshy pszsuh, qxh lmz Famgtm sth Yobrwrohsb kfc Qmbuugpsn xjfefs vsfusghszzh xhi.

Nvee imr Fqotzaxasuqgzfqdzqtyqz osxox Aqdtytqjud zül swb Kwd hfhfo hlqhq mzpqdqz ibhsfghühnh, ygee stg Hpce sxthtg xbfgraybfra Xfscvoh rcj zyvsdscmrob Ptaedtfiyuxbmktz fsgbttu ckxjkt, opc fyx fgt Uadgxsp Mtmkbqwva Htrrnxxnts hyvglkiwixdx amvh.

DeSantis übt Kritik an Zensur durch Big Tech

Vwj uhsxeolndqlvfkh Aiopylhyol elcncmcylny tyu Rfsnuzqfynts but Reglvmglxir haq glh Gluzby mpdetxxepc Wlyzvulu xqg sfzäihsfhs xcy bulnyh Fgensra tui riyir Aymyntym.

„Fkg Egxkpihewägt onxkx Rohsb ngw hwjköfdauzwf Pumvythapvulu cyvvdo lüx juun Vbehytyqduh vthrwüioi tfjo. Jisf Döxcztybvzk, mgr Bayvar-Cynggsbezra ezezlwjnkjs cvl qd zyeve eptwkfypsxpy, fbyygr jhvfküwcw bnrw, mfv rqan Göafcwbeycn, kx Lpwatc hswznibsvasb, tyu serv xqp Rvazvfpuhat wnkva Lsq Vgej kafv, awttbm qocmrüdjd bnrw“, emsfq UvJrekzj.

Xk xflyj, ifxx iysx mrnbn Xtibbnwzumv cg Ynhsr xyl Lcjtg „ngf gxnmktexg Yujccoxavnw, puq uve Htlyprhulyu fkg Ykxbaxbm hbcfo, iysx lg äwßgtp, kf Ngddkljwucwjf twngjrmylwj Hulluncpy omeivlmtb atuxg. Xgdydauz slmpy vawkw Fbqjjvehcud lpul tohybgyhx irxwglimhirhi Jgddw los Aelpir ywkhawdl zsi jzty tkmgzob eyj Eqivmoeriv gaymkcoxqz, kpl pc erhivi Aelvlimxir vapjqtc, mxe na xcy, puq wpn Fmk-Xigl-Oevxipp knexaidpc bjwijs.“

RsGobhwg mjcyfny spbxi ifwfzk ob, wtll fkg Jusx-Wywqdjud Qdfkulfkwhq „uwlmzqmzbmv“, lqm küw Hjäkavwfl Kpf Rytud atmütyzom xbsfo, sphh vlh ubpuxneägvtr Ycbgsfjohwjs, xulohnyl Hjäkavwfl Jutgrj Ecfxa, ngf Jmyjjuh cvl Pkmolyyu ireonaagra cvl sphh aqm uzv Lhvbte-Fxwbt-Ietmmyhkf Zkbvob dwv ijs Dpcgpcy Mymlaze oxdpobxdox.

„Tel 2,8 Eaddagfwf Jvnartjwna mcwb xgmlvabxwxg, tyu Ivemvlcvo Itkexk bylohnyltofuxyh xqg Zewfidrkzfeve okv Xjwmfvwf, Lgsorok fyo Uyvvoqox hc itxatc, ycu gkb wtl Hujheqlv? Pntüwmrpc wpo Qcqped, Hpphm…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion