Rettung oder Abgrund: Was steckt hinter dem „Great Reset“?

Von 8. Dezember 2020 Aktualisiert: 9. Dezember 2020 9:57

Dieser Artikel ist der Text zum Video: Was steckt hinter dem „Great Reset?“ | Hintergrund-Analyse bei FRONTAL Plus – Youtube-Kanal „FRONTAL+“

Mit dem Begriff „Verschwörungstheorie“ wird heutzutage gerne vieles bezeichnet, was nicht zu aktuellen Narrativen der Meinungsmacher passt, also in unserem Land die Medien – so wie wir, die Politik oder die Wissenschaft.

Da die eben genannten nun auch nicht immer ganz frei von eigenen Interessen sind oder von Lobbyisten beeinflusst sein könnten, sind wir als Bürger oft selbst gerufen, herauszufinden und zu entscheiden, wo und auf welcher Seite denn nun die Wahrheit liegt.

Oft gehen die Meinungen weit auseinander, so auch bei dem Thema, mit dem wir uns in den letzten Episoden befassten, nämlich mit dem vermeintlichen Wahlbetrug in den USA. Dort werden wohl am Ende die Gerichte entscheiden, wo denn nun die Wahrheit liegt.

Heute möchten wir uns zuerst mit einem Thema befassen, das nicht weniger kontrovers diskutiert wird, nämlich dem „Great Reset“ – oder zu Deutsch: „Der Große Neustart“. „The Great Reset“ wird in der Politik offen diskutiert. Das Weltwirtschaftsforum bewirbt ihn groß auf seiner Website und die Führer dieser Welt loben den „Great Reset“ als etwas Heilbringendes. Das Klima werde „gerettet“, der Hunger aller Menschen gestillt, die sozialen Probleme dieser Welt gelöst – ein wahres Paradies auf Erden. Oder etwa nicht?

Erster und zweiter Offener Brief des ehemaligen Erzbischofs des Vatikans Carlo Maria Viganò

Am 25. Oktober 2020 richtete der ehemalige Erzbischof des Vatikans Carlo Maria Viganò einen zweiten Offenen Brief an US-Präsident Donald Trump. Schon in seinem ersten Brief vom Juni gab der ehemalige apostolische Nuntius außergewöhnliche Einblicke in die gegenwärtige Situation in Amerika.

Auf Twitter teilte US-Präsident Trump den ersten Offenen Brief mit der Öffentlichkeit und sagte, er hoffe, dass ihn alle lesen würden.

Hier werden wir nun zuerst aus dem zweiten Brief des Erzbischofs zitieren. Viganò schreibt darin an Präsident Donald Trump:

Ein globales Projekt namens ‚The Great Reset‘ ist im Gange.

Er ist entworfen von einer globalen Elite, die die gesamte Menschheit unterdrücken will, indem sie Zwangsmaßnahmen ergreift, die die Freiheit des Einzelnen und der allgemeinen Bevölkerung radikal einschränken. Die Führer der Welt sind die Komplizen und Vollstrecker dieses höllischen Plans und hinter ihnen steht eine Gruppe unmoralischer Menschen, die den Prozess vorantreibt.

Das Ziel des ‚Great Reset‘ ist es, eine Diktatur unter dem Banner der ‚Gesundheitserhaltung‘ zu errichten; die Freiheit aufgrund einer Pandemie zu ersticken; Gesundheitspässe und digitale Personalausweise einzuführen; die Kontakte zwischen Menschen der ganzen Welt zu verfolgen; diejenigen, die sich widersetzen, zu inhaftieren oder unter Hausarrest zu stellen und sogar Eigentum zu konfiszieren, um eine ‚globale Tyrannei‘ zu errichten.“

Der Brief geht weiter:

Aber bevor dieser Plan sein wahres Gesicht offenbart, wird den Bürgern dieser Welt ein universelles Einkommen garantiert oder die Menschen werden mit Dingen wie ‚persönlichem Schuldenerlass‘ geködert, um sie gefügig zu machen. In einigen Ländern sind solche Programme bereits genehmigt und finanziert, in anderen Ländern befinden sie sich noch im Anfangsstadium der Entwicklung.“

Soweit also ein Auszug aus dem zweiten Brief Viganòs an den amerikanischen Präsidenten.

Das ist, wie gesagt, nicht etwas, was wir hier von FRONTAL sagen. Es ist das, was der ehemalige Erzbischof des Vatikans an den amtierenden Präsidenten der USA geschrieben hat. Natürlich hat dieser Brief einiges an Aufsehen erregt, deshalb möchten wir hier im Laufe der Sendung auch näher darauf eingehen.

Aber zunächst lesen wir noch einen Absatz aus dem ersten Brief vom 7. Juni dieses Jahres, den Präsident Trump dann auch auf seinem Twitter-Account mit einer Leseempfehlung veröffentlicht hat.

In diesem ersten Brief sagt Viganò, dass

eine Schattenregierung – auch Deep State genannt – die sich für die ‚Neue Weltordnung‘ einsetzt, global vernetzt ist. Es handelt sich um eine kleine Gruppe, die jedoch sehr mächtig ist. Sie kontrolliert Regierungen, politische Parteien, die Finanzen und Wirtschaft der Welt sowie die Medien. Die kleine Gruppe gibt eine scheinheilige moralische Überlegenheit vor. Sie sagen die nettesten Dinge, haben aber die bösesten Absichten. Sie arbeiten mit den schlechtesten und egoistischen Menschen dieser Welt Hand in Hand oder nutzen die Menschen aus, die aus Angst um Leib und Leben alles machen, was diese kleine Gruppe fordert. Sie kidnappen die guten Menschen dieser Welt und freuen sich auf den Niedergang der heutigen Gesellschaftsform und die Errichtung ihrer Neuen Weltordnung.“

Soweit also der Erzbischof.

Es ist nun allzu gut zu verstehen, dass all dies von unseren Medien leichthin als „Verschwörungstheorie“ abgetan wird. Tatsächlich klingt es auch ziemlich unglaublich. Doch schauen wir uns an, was derzeit auf der Welt alles passiert. Es gibt, und das werden auch kritische Geister kaum bestreiten können, viele Hinweise auf eine große Umwälzung in der Gesellschaft.

„Build Back Better“ und „Reset“

Im Frühjahr 2015 erzielten die Vereinten Nationen in Japan auf der Weltkonferenz zur Reduzierung des Katastrophenrisikos mit vielen Ländern der Welt einen Konsens darüber, dass eines der Schlüsselelemente das Programm „Build Back Better“ („BBB“) ist. Seitdem ist dieser Plan zum Mantra vieler Politiker, großer Unternehmen und Umweltschutzorganisationen geworden. Warum verwenden Unternehmer und Führungskräfte diesen Satz immer und immer wieder? Viele Menschen fragen sich bereits, ob hinter all dem eine Art Zusammenhang besteht und ob das alles nur ein anderer Name für den „Großen Reset“ sein könnte.

Vom britischen Premierminister Boris Johnson in Europa über die pakistanische Regierung in Südasien bis hin zu bekannten Politikern in nordamerikanischen Ländern wird das „Build Back Better“-Programm immer wieder erwähnt.

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau stellte fest, dass „BBB““ die Unterstützung der Schwächsten bedeute. Gleichzeitig verstärke es die Dynamik zur Verwirklichung der Ziele der sogenannten „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“. Kanada werde dabei helfen, so der Premierminister. Weiter sagte Trudeau: „Die derzeitige Pandemie bietet die Gelegenheit zu diesem Reset. Dies ist unsere Chance, unsere Bemühungen im Angesicht der Pandemie zu beschleunigen, um Wirtschaftssysteme neu zu gestalten und die globalen Herausforderungen wie extreme Armut, Ungleichheit und Klimawandel tatsächlich anzugehen.“

Trudeaus Rede hat im Internet großes Aufsehen erregt. Es gibt darin zwei Schlüsselworte: Das eine lautet „Build Back Better“ – das erwähnte „BBB“-Programm – und das andere Wort lautet „Reset“.

Joe Biden und sein buildbackbetter.gov

Joe Biden von den Demokraten hat seine Wahlkampagne für die Präsidentschaft unter dem Slogan „Build Back Better“ geführt. Seine Website, die die Inhalte einer Übergangsregierung darstellt, heißt buildbackbetter.gov.

In seinem ersten Offenen Brief an Präsident Trump im Juni erwähnte Erzbischof Carlo Maria Viganò:

Es ist ganz klar, dass der Einsatz von Straßenprotesten den Zielen derjenigen dient, die sich wünschen, dass bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen jemand gewählt wird, der die Ziele des ‚tiefen Staates‘ verkörpert und diese Ziele getreu und mit Überzeugung umsetzen wird. Es wird nicht überraschen, wenn wir in einigen Monaten wieder einmal erfahren, dass sich hinter diesen Akten des Vandalismus und der Gewalt diejenigen verbergen, die hoffen, von der Auflösung der Gesellschaftsordnung zu profitieren, um eine Welt ohne Freiheit aufzubauen.“

Natürlich drängt sich die Frage auf, ob Viganò mit diesem „jemand“ Joe Biden gemeint haben könnte.

Sebastian Friebel und 24-seitiges PDF: „Wie soll es weitergehen?“

Im September dieses Jahres ist ein 24-seitiges PDF-Dokument mit dem Namen „Wie soll es weitergehen?“ eines zunächst anonymen Mitarbeiters des Deutschen Bundestages auf einem Blog veröffentlicht worden, in dem steht, welche Informationen der Bevölkerung gerade vorenthalten werden. Darin heißt es unter anderem, dass das „Große Reset“-Projekt in Wirklichkeit die Vierte Industrielle Revolution einleiten würde.

Inzwischen hat sich der Informant zu erkennen gegeben, um Spekulationen über seine Existenz auszuräumen. Sebastian Friebel war Zeitsoldat, hat eine Kfz-Lehre plus Meisterschule und ein Studium der erneuerbaren Energien hinter sich, war früher SPD-Mitglied und zuletzt als parlamentarischer Berater für die AfD-Fraktion tätig. Seine Beobachtungen und Erkenntnisse stützen sich auf frei verfügbare Quellen. Der ehemalige Parlamentsmitarbeiter warnt zum Beispiel davor, dass das Parlament der zunehmenden Einflussnahme von Konzernen kaum etwas entgegensetzt.

Friebel schrieb über die „Risiken des Great Reset”:

Dieser ‚Neustart der Globalisierung‘ birgt für den Großteil der Weltbevölkerung enorme Risiken. Dies gilt insbesondere für Industrienationen wie Deutschland, denn die Pläne der Konzerne sehen einen beispiellosen Stellenabbau durch Digitalisierung, eine vollständige Verdrängung des Mittelstands sowie die Aushebung der Nationalstaaten in wirtschaftspolitischen Angelegenheiten vor.

Eine nur kleine Anzahl von Unternehmen der Finanz- und Digitalwirtschaft würde damit demokratiegefährdende Einflussmöglichkeiten erlangen, was nicht im Interesse der Bevölkerung sein kann“, so Friebel.

Der frühere parlamentarische Berater schreibt weiter:

Parallel zur angestrebten Machtverschiebung sorgen die Regierungen mit den Corona-Maßnahmen dafür, dass weite Teile des Mittelstands im Verlauf der Krise von Konzernen und Finanzinvestoren aufgekauft werden können. Ähnlich bedenkliche Entwicklungen sind seit längerem auch in der Landwirtschaft zu beobachten.

Gleichzeitig nutzt man Corona als Vorwand für einen breiten Stellenabbau, der eine Grundvoraussetzung für die „vierte industrielle Revolution“, also die digitale Transformation der Wirtschaft, darstellt. Diese Vorgehensweise entspricht der Agenda des ‚Great Reset‘ und hat mit dem Schutz der Bevölkerung leider nicht viel zu tun.

Ich appelliere daher insbesondere an alle kleinen und mittelständischen Unternehmer, sich gegen diese Bestrebungen zu wehren. Auch für die meisten Arbeitnehmer stellen diese energisch vorangetriebenen Pläne eine existenzielle Bedrohung dar, weil eine durchdigitalisierte, vollständig zentralisierte Weltwirtschaft mit deutlich weniger Arbeitskräften auskommen wird.“

„Die Straße der Digitalisierung führt also direkt in Richtung bedingtes (also: nicht bedingungsloses) Grundeinkommen und damit in die totale Abhängigkeit. Oder, wie Siemens-Vorstand Joe Kaeser es ausdrückte:

‚Die Digitalisierung wird die Mittelschicht verdrängen […] Und von zehn Betroffenen wird nur einer gesellschaftlich aufsteigen, neun werden absteigen. Und ich garantiere Ihnen: Wenn es etwas gibt, das die digitale Bewegung stoppen wird, dann werden es gesellschaftliche Unruhen sein.‘“

Alles nur „Verschwörungstheorie“?

Was steckt hinter den Aussagen von Friebel? Ist das alles nur eine „weitere Verschwörungstheorie“?

Offenbar nicht, denn auch Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums oder WEF für World Economic Forum, spricht vom „Great Reset“. Im Juli dieses Jahres hat er ein Buch mit dem Titel „COVID-19: The Great Reset“ veröffentlicht. Das Weltwirtschaftsforum, das bislang jährlich im schweizerischen Davos stattgefunden hat, gilt als eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen die Tycoons der Globalisierung über das Schicksal der Menschheit diskutieren.

Deutschland verabschiedet autoritäres Gesetz – Wasserwerfer gegen Demonstranten

Am 18. November 2020 verabschiedeten der deutsche Bundestag und Bundesrat im Schnellverfahren eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes und entschieden mehrheitlich, dass sich Deutschland wegen der Pandemie weiterhin im Ausnahmezustand befindet. Mehr als 10.000 Menschen versammelten sich zum Protest, wurden aber von der Polizei mit Wasserwerfern vertrieben.

Grund für die massiven Proteste gegen dieses Gesetz ist, dass dies der Bundesregierung erlaubt, ohne parlamentarische Kontrolle wichtige Grundrechte auf unbestimmte Zeit drastisch einzuschränken, wie zum Beispiel das Parlament zu umgehen und direkt Gesetze zu erlassen, die es den Menschen aus Gründen der Pandemieprävention verbieten, nach draußen zu gehen, mit der Außenwelt zu kommunizieren, sich geschäftlich zu betätigen oder religiöse Versammlungen abzuhalten. Um den Ernst der Lage noch deutlicher auszudrücken: Das deutsche Parlament hat angesichts einer Pandemie dann keine Wirkung mehr, die Regierung wäre in so einem Fall für alles zuständig. Diese Novellierung des Infektionsschutzgesetzes erscheint sehr stark wie ein autoritäres Gesetz.

Widerstand gegen Trump

Warum beeilten sich die deutschen Politiker – angeführt von Bundeskanzlerin Angela Merkel – sowie deutsche Stars und den Medien so sehr, Joe Biden zu gratulieren, noch bevor sich der Staub der US-Wahl gelegt hat und ein Sieger offiziell feststand? Dem Offenen Brief von Erzbischof Carlo Maria Viganò zufolge könnte man fast schließen, dass Biden der Mann ist, der für die Vereinigten Staaten von der Schattenregierung ausgewählt wurde.

Dem gegenüber steht der derzeitige Präsident Trump, der von vielen seiner Wähler geradezu wie ein „Auserwählter“ gefeiert wird und der nach seinen eigenen Aussagen eben gegen dieses Übel der Schattenregierung arbeitet.

Die USA wurde im erbitterten Kampf gegen die kommunistischen Kräfte dieser Welt oft als „Leuchtturm der Freiheit“ bezeichnet. Solange dieser Leuchtturm leuchtet, gibt es Hoffnung auf Freiheit in der Welt. Wenn die USA fallen, welches Land kann Amerika dann im Kampf gegen den Kommunismus ersetzen?

Dies haben natürlich auch die Gegenspieler der freien Welt gesehen und das ist möglicherweise auch einer der Gründe dafür, dass es gegen Donald Trump seit seinem Amtsantritt vor vier Jahren so viel Widerstand gab und bis heute weiterhin gibt.

Antifa bedroht Trump direkt

Ein Mitglied der ultralinken Antifa-Gruppe in Pittsburgh, US-Bundesstaat Pennsylvania, hat vor und nach der Wahl Drohungen gegen Trump-Anhänger getwittert und sogar Präsident Trump selbst in einem Tweet am 20. November direkt bedroht. In dem Post heißt es:

Wir sind bewaffnet und bereit loszumarschieren und wenn Sie bis Sonntag Mittag nicht nachgeben, werden wir damit beginnen, Straßen in konservativen Gebieten zu blockieren.“

Tatsächlich haben sich solche Vorfälle bereits am vergangenen Samstag, 21. November, in Washington D.C. ereignet, als eine Gruppe von Antifa-Mitgliedern durch die Straßen der amerikanischen Hauptstadt marschierte und den Verkehr zum Erliegen brachte.

Die republikanischen Funktionäre, die Präsident Trump dabei halfen, die Fairness der Wahl aufrechtzuerhalten, wurden wiederholt von der Linken bedroht und erhielten sogar Morddrohungen. Im Wayne County, im US-Bundesstaat Michigan, wo es vermeintlich zu größerem Betrug bei der Wahl kam, wurden die beiden Republikaner, die das Wahlergebnis zunächst nicht bestätigen wollten, bedroht und eingeschüchtert.

Der demokratische Gouverneur von Pennsylvania, Tom Wolf, hat Biden am 24. November in Pennsylvania inmitten noch laufender Rechtsstreitigkeiten offiziell zum Sieger erklärt, womit Biden auch die 20 Wahlmännerstimmen des Staates zugesprochen wurden. In Georgia wurde am selben Tag eine Neuauszählung eröffnet, doch Staatssekretär Brad Raffensperger sagte am Tag zuvor, dass er die Unterschriften der Briefwahlscheine, wie vom Trump-Team gefordert, nicht überprüfen wolle, da er Bedenken hinsichtlich der „Privatsphäre der Wähler“ habe. Dies wirft nach wie vor einen Schatten auf die Echtheit des Ergebnisses der inzwischen abgeschlossenen Neuauszählung.

In der Nacht vom 23. November verschickte der bekannte Anwalt und Mitglied von Trumps Rechtsteam Lin Wood zwei Tweets im Zusammenhang mit Raffensperger und dem Gouverneur von Georgia, Brian Kemp. Im ersten Tweet veröffentlichte Lin Wood eine Klageschrift, die er am 23. November gegen Raffensperger einreichte. In der Klageschrift wird erwähnt, dass es Video-Beweismaterial gebe, das in der State Farm Arena in Fulton County, Georgia, aufgenommen wurde, wo der vermeintliche Wahlbetrug stattgefunden haben soll.

Es gibt mehr und mehr Fakten, Indizien und Hinweise, die dafür sprechen, dass es einen Wahlbetrug in großem Ausmaß tatsächlich gegeben haben könnte. Einiges davon haben wir in den vorangegangenen Episoden schon dargelegt und werden das Thema auch in den kommenden Sendungen weiter verfolgen.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

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