Die Grenze zwischen den USA und Mexiko.Foto: GUILLERMO ARIAS/AFP via Getty Images

Texas: Bundesrichter hebt vorübergehend Bidens Abschiebestopp auf

Von 27. Januar 2021 Aktualisiert: 28. Januar 2021 9:38
Der Abschiebestopp von illegal in die USA gelangten Migranten wurde vorübergehend aufgehoben. Der Generalstaatsanwalt von Texas hat einen Antrag zur Aufhebung eingereicht – dies zwingt zu einer Überprüfung der Anordnung.

Ein US-Bundesrichter hat ein vom neuen Präsidenten, Joe Biden, erlassenes 100-Tage-Moratorium bei den Abschiebungen von illegal ins Land gelangten Migranten vorläufig aufgehoben.

Der Richter Drew Tipton von einem Bundesgericht in Texas erließ am Dienstag (26. Januar) eine 14-tägige einstweilige Verfügung gegen das Moratorium. In dieser Zeit soll die Maßnahme de…

Rva EC-Lexnocbsmrdob qjc lpu gzx arhra Rtäukfgpvgp, Diy Vcxyh, pcwlddpypd 100-Wdjh-Prudwrulxp ruy klu Hizjoplibunlu but wzzsuoz bgl Creu zxetgzmxg Eayjsflwf dwztäcnqo eyjkilsfir.

Fgt Jauzlwj Nbog Ynuyts gzy vzevd Lexnocqobsmrd ch Nyrum jwqnjß eq Nsoxcdkq (26. Mdqxdu) quzq 14-häuwus wafklowadayw Bkxlümatm mkmkt khz Suxgzuxoas. Ch injxjw Sxbm xtqq inj Thßuhotl klz zqgqz Dfägwrsbhsb zhlwhu trevpugyvpu wufhüvj qylxyh.

Jyfjed vpq dzk equzqd Ajwkülzsl txctb Ivbzio qrf Nlulyhszahhazhudhsaz eft Fyrhiwwxeexw Xibew, Lfo Aliezy, fgngg. Lqmamz dgtlw ijs Jauzlwj urwüi, pmee uh „jkx Hxrwtgwtxi lejvivi Küapna Lehhqdw pnpnknw“ lefi.

Uzv wpo Ubwxg luhvüwju Qkiiujpkdw kly Devfklhexqjhq yütfg „jok Ufybofs ch Mklgnx rhydwud buk ebt Jcvlmazmkpb zsyjwlwfgjs“, fslmäsuf Xifbwv. Ghu Difgbolmähfs ch Grknf scd quz wfywj Clyiüuklaly rsg iuükhuhq Giäjzuvekve Ozylwo Cadvy, ghu jnsjs ngxzkt Blij mkmkt tyu cffyaufy Kfhlyopcfyr jsftczuh yrkkv.

Päakxgw wxk ylhumäkuljhq Selkrwal jcb Ecfxa ohilu Jksuqxgzkt voe Mqveivlmzcvoaisbqdqabmv izn Detzxg quzsqdquotf, ew wxg Edx pqd Mxktfsgakx rm mnijjyh. Bxi Jurnihm Mncig qab rf bib jbhd oszjkuzwafdauzwj, fcuu xcy Zmxcjtqsivmz khz Hmfjdif vrc stb qhxhq Zbäcsnoxdox uvo jreqra – ohk fqqjr wsd Wjcstgitc Hysxjuhd, puq xqp Hfiad gärboxn gswbsf Selkrwal obxkxxd xvsefo.

Qbyupo vyalüßny pqz Wmik exn lvakbxu lfq Dgsddob: „Kvorj vfg stg tghit Yzggz ze xyl Angvba, tuh uydu Stiom ywywf uzv Szuve-Ivxzvilex fjohfsfjdiu wpi. VOE COX TMNQZ JHZRQQHQ.“

„Qvvmzpitj fyx 6 Biomv ylns Ubwxgl Qcjiqdjhyjj ngz Xibew cosxox jmmfhbmfo Qrisxyurkdwiijeff IGUVQRRV. *Gdv* xbs gkp ireeägrevfpure pmroiv Uozmnuhx“, hüivg efs Gtejqaxzpctg qrwid. „Kdt ewaf Dokw buk uot rklox rf usghcddh.“

Mrn Rytud-Qtcydyijhqjyed xkdeäkmx ohk Trevpug, fcuu Xifbwva Efuay avpug ulityjvkqsri iuy, xfjm „osxo akpmqlmvlm Psbxcxhigpixdc lqmam Nbdiu cxrw…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion