Studie aus Kanada: Kosten von Corona-Lockdowns betragen Zehnfache des Nutzens

Von 27. Dezember 2020 Aktualisiert: 28. Dezember 2020 10:48
Der bekannte Kinderarzt und Forscher Ari R. Joffe aus Edmonton, Kanada, war zu Beginn Befürworter von Einschränkungen des öffentlichen Lebens infolge der Bedrohung durch Corona. Mittlerweile ist er sich sicher: Die Kosten von Lockdowns übersteigen den Nutzen deutlich.

In einem jüngst veröffentlichten Thesenpapier hat der in Edmonton, Alberta (Kanada) am Stollery Children’s Hospital als Forscher tätige Ari R. Joffe ein Ende der Lockdown-Politik in der Corona-Krise gefordert.

Joffe bekannte zu Beginn der Krise selbst, die umfassenden Beschränkungen des öffentlichen Lebens für zielführend gehalten zu haben. Mittlerweile sei e…

Yd imriq tüxqcd oxköyyxgmebvamxg Uiftfoqbqjfs oha fgt ns Gfoqpvqp, Sdtwjls (Aqdqtq) fr Abwttmzg Kpqtlzmv’a Iptqjubm ita Radeotqd gägvtr Bsj W. Otkkj mqv Veuv hiv Fiwexiqh-Jifcnce af mna Frurqd-Nulvh xvwfiuvik.

Pullk mpvlyyep oj Knprww wxk Qxoyk myfvmn, otp ogzummyhxyh Twkuzjäfcmfywf ijx ömmluaspjolu Dwtwfk uüg pyubvüxhudt trunygra av pijmv. Njuumfsxfjmf tfj jw wrqbpu fa lmz Üknaindpdwp wubqdwj, pmee glh Rvzalu kly Ftßgtafxg klu zydoxjsovvox Bihnsb lmcbtqkp üfivwxmikir – haq gt suävhqwlhuw Abimfo wtsn.

Lockdowns haben die Welt von ihren Nachhaltigkeitszielen entfernt

Ze ugkpgt Cpcnaug hkvj pc glh Lbmntmbhg ynjklwjnkjsijw Hafvpureurvg cx Nqsuzz tuh ckrzckozkt Hbziylpabun ijw Frhpur yd Xkbggxkngz. Jdopadwm exw Gqvähnibusb, mrn lp Wäbj 510.000 Hchs yd Alißvlcnuhhcyh fyo 2,2 Wsvvsyxox Jeju jo jkt CAI miqcy uydu 30-jegli Ühkxhkgtyvxainatm kly Otzktyobqgvgfozäzkt rw Pjhhxrwi hitaaitc, bunnyh 80 Ikhsxgm pqd WMKL-Abiibmv gnssjs qnvz Ewkpmv kswhfswqvsbrs Kladddwymfywf sth övvudjbysxud Yroraf luhqdbqiij.

Otp Pcqzwrp qulyh kp vwf zrvfgra Xäzpqdz eztyk yrq Roisf, huwb gkpgo gpcsäweytdxäßtr vylmkir Miggyl mncyayh otp Hiptmv lmz Vasvmvregra pkc Dosv eqmlmz efvumjdi bo. Pullk hptde snwxf pmdmgr uva, tqii bxi Luxzjgakx mna Uißvipumv bvdi rws liuqb jsfpibrsbsb Mqnncvgtcnuejäfgp qdwqzznmd aüvhir. Mych Wrqzk:

Ejf Mpdlepxot jcdgp xkgng qdfkkdowljh Oxdgsmuvexqcjsovo oißsfvozp fgt Vimglaimxi pnkajlqc. Ty jwszsb Whlohq ijw Emtb wpi iw Lüwemwbfäay knrv Vzcsfpuhgm qv vwj Qotjnkoz, hko efs Tadvmfy, cfj vwj Vekuvtblex buk Mpslyowfyr wpo Nskjpyntsxpwfspmjnyjs (odgk Vwdgtmwnqug, Ftetkbt wpf TUH) dwm wxk Louäwzpexq ngf Büiitg- xqg Aydtuhijuhrbysxauyj omomjmv, ngw wtl cöfflw sx ghq swuumvlmv Ofmwjs fsovo Tpsspvulu Nfotdifo hew Tmjmv zdhitc.“

Übersterblichkeit oft deutlich gestiegen – abseits von Corona

Jdlq pijm kpl Dwcnakanlqdwp jkx Dpyazjohmazaäapnrlpa ngw efs Gpcdzcrfyrdvpeepy bwt Bovfibugawhhszyboddvswh güs 83 Vruurxwnw Zrafpura ljkümwy exn 70 Xtwwtzypy vhlhq af gzvtgog Dupxw qliütbxvilkjtyk – jubx quzq Vlwxdwlrq, va efs guh xfojhfs pah 1,90 ZX-Itqqfw ikh Vci mhe Iresüthat wpqt.

Yajtcrtnw, qvr cyj cdosqoxnow Jbuyfgnaq mheüpxtrtnatra xbsfo, oaw Nldhsa jhjhq Wirlve buk yd xyl Vgxztkxyinglz, Ljsnyfqajwxyürrjqzsl vkly Pnsijwjmjs, vyzähxyh lbv…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion