Trump nimmt frühere Bundesstaatsanwältin Powell in sein Juristenteam auf

Von 16. November 2020 Aktualisiert: 17. November 2020 10:17
Präsident Donald Trump gab am 14. November bekannt, dass Sidney Powell, die frühere Bundesstaatsanwältin, die erfolgreich den ehemaligen nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn vertreten hat, in das Rechtsberatungsteam seiner Wiederwahlkampagne aufgenommen wurde.

US-Präsident Donald Trump hat nannte auch Joseph diGenova, Victoria Toensing und Jenna Ellis, als Neuzugänge in dem von seinem persönlichen Anwalt Rudy Giuliani geleiteten Anwaltsteam.

„Ich freue mich darauf, dass Bürgermeister Giuliani die juristischen Anstrengungen zur Verteidigung auf UNSER RECHT auf FREIE und FAIRE WAHLEN anführen wird! Rudy Giuliani, Joseph diGenova, Victoria Toensing, Sidney Powell und Jenna Ellis, ein wirklich großartiges Team, das sich unseren anderen wunderbaren Anwälten und Vertretern anschließt!“ schrieb Trump auf Twitter.

Powell hatte im Fall Flynn ein atemberaubendes Comeback für ihn hingelegt. Seit sie den Fall übernommen hat, hat das Justizministerium beschlossen, die Anklage gegen Flynn fallen zu lassen. Ein Bundesrichter hat über den Antrag noch nicht entschieden.

Powell reagierte auf Trumps Ankündigung, indem sie den Hashtag #ReleaseTheKraken“ twitterte.

Laut dem konservativen Radiomoderator Mark Levin meldeten sich zahlreiche Anwälte freiwillig, um Trump bei seinen juristischen Bemühungen zu unterstützen.

Die Trump-Kampagne und Drittgruppen haben in Nevada, Arizona, Michigan und Pennsylvania gewichtige, juristische Prozesse angestrengt, die die Wahlen anfechten. Georgia führt eine Handnachzählung der Präsidentschaftswahlen durch, obwohl die Gültigkeit der Nachzählung ohne eine Überprüfung der Unterschriften der Wähler angefochten wird. Auch Wisconsin wird eine Neuauszählung vornehmen, sobald die Wahlergebnisse bestätigt worden sind.

In den Klagen der Kampagne wird unter anderem behauptet, dass republikanische Wahlbeobachter keinen ausreichenden Zugang zur Überwachung der Stimmenauszählung erhalten hätten.

„Es gibt erdrückende Beweise für weit verbreiteten Wahlbetrug, da es unwiderlegbare Nachweise dafür gibt, dass unsere republikanischen Wahlbeobachter und -helfer nicht in den Auszählungsräumen anwesend sein durften. Michigan, Pennsylvania, Georgia und andere. Verfassungswidrig!“ schrieb Trump auf Twitter.

In die Klagen der Kampagne zählt auch die Anfechtung der vom Dominion Voting Systems ausgezählten Stimmen. Trump und Powell veröffentlichten am 14. November Videoclips über Dominion. In einem der Video-Clips bezeugt der CEO des Unternehmens, dass die Dominion-Maschinen Komponenten enthalten, die aus China stammen. In einem anderen Clip ist ein Teil eines NBC News-Berichts darüber zu sehen, wie auf der jährlichen DEF CON-Hacking-Konferenz auf die Dominion-Systeme von Hackern zugegriffen wurde.

Es ist nicht ganz klar, wann Powell sich den Rechtsbemühungen der Kampagne angeschlossen hat, aber sie schien bereits am 11. November an Bord zu sein, als sie auf einen Twitter-Post von Shiva Ayyadurai antwortete, einem Ingenieur, der am Massachusetts Institute of Technology promoviert hat. In dem Tweet erklärte Ayyadurai, dass eine Analyse der Stimmzettel in Michigan darauf hindeutete, dass ein Algorithmus zur Vertauschung von 69.000 Stimmen verwendet wurde.

„Sie haben völlig Recht. Vielleicht sogar mehr. Wir werden so schnell wie möglich mit Ihnen in Kontakt treten“, schrieb Powell.

Das englische Original erschien auf The Epoch Times mit dem Titel: Trump Adds Sidney Powell to Election Legal Effort. Die deutsche Bearbeitung erfolgte durch tk.

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