Video: Linker Aktivist ermutigte Eindringlinge im Kapitol und forderte Polizisten auf, ihre Posten zu verlassen

Epoch Times11. Januar 2021 Aktualisiert: 13. Januar 2021 15:57

John Sullivan, Vlogger und Gründer einer „Gruppe für Rassengerechtigkeit und Polizeireform“, veröffentlichte am 7. Januar auf YouTube ein Video, das zeigt, wie er am Vortag mit einer Gruppe von Trump-Anhängern und möglicherweise noch anderen Personen in das Kapitol-Gebäude in Washington DC eindringt. Man hört im Video, wie er andere ermutigt und die Polizei des Kapitols davon überzeugt, die Eindringlinge in mehreren Schüben durchzulassen.

Das Video enthüllt auch weitere Details über die Situation, die zum Tod von Ashley Babbitt führten, einer US-Air Force Veteranin, die von der Capitol Police im Gebäude erschossen wurde.

Sullivan ist bekannt für Teilnahme an Black Lives Matter-Protesten

Sullivan ist bekannt für seine Teilnahme an Protesten und Unruhen im Zusammenhang mit der Black Lives Matter-Bewegung, die von marxistischen Organisatoren gestartet wurde. Im Juli wurde er in Utah wegen angeblicher Unruhen, Androhung von Gewalt und kriminellem Unfug verhaftet, weil er an einem Protest beteiligt war, bei dem ein Autofahrer erschossen wurde.

„Als Protestorganisator hört man John Sullivan davon sprechen, die Schießerei gesehen zu haben, vom Blick auf die Waffe und dass er Rauch gesehen hätte. John hat den versuchten Mord weder verurteilt, noch versucht, ihn zu stoppen oder bei den Ermittlungen durch die Polizei zu helfen“, berichtete zu der Zeit Desert News.

„Eine bewaffnete Revolution ist der einzige Weg, um effektiv Veränderungen herbeizuführen“, sagte Sullivan in einem Tweet vom 28. Dezember.

Am 2. Januar schrieb Sullivan in einem Tweet: „[*Schimpfwort] Das System – Zeit, alles niederzubrennen.“

Sullivan verwendet den Spitznamen „Jayden X“ auch online und ist der Gründer von „Insurgence USA“, einem Projekt, das „im Jahr 2020 als Reaktion auf die Tragödie von George Floyd“ gestartet wurde, wie es dort selbst heißt. Floyd ist der Mann, der, während ihm bei der Verhaftung ein Polizist minutenlang sein Knie auf den Hals drückte, starb.

Das Ziel von „Insurgence USA“ ist es laut Beschreibung ihres YouTube-Kanals, „schwarze und indigene Stimmen zu stärken und zu erheben“ und „lokale Mächte aufzubauen, damit die Gemeinschaft bei staatlicher Gewalt und Gewalt von Regierungskräften eingreifen kann“.

Sullivan: „Brennen wir den [*Schimpfwort] nieder“

In seinem Video, das das Eindringen ins Kapitol am 6. Januar zeigt, ist Sullivan zu hören, wie er, bevor er das Gebäude betritt, sagt: „Brennen wir den [*Schimpfwort] nieder“. Als Reaktion auf Kritik auf Twitter antwortete Sullivan, er war nur da, um zu berichten. Er habe sich „nur angepasst“, damit er nicht „verprügelt“ werde.

Das Video zeigt jedoch, dass er aktiv dazu beigetragen hat, die Polizeibeamten des Kapitols davon zu überzeugen, die Eindringlinge durchzulassen und er ermutigte die Eindringlinge, weiter vorzustoßen. Kurz nachdem Sullivan durch ein zerbrochenes Fenster in das Gebäude eindringt, geht er einen Korridor entlang, dreht sich dann aber um und geht zu einem Eingang neben dem zerbrochenen Fenster. Eine Frau mit einer Kamera betritt die Tür und geht auf ihn zu. Er spricht nicht mit ihr, dreht sich um und geht wieder den Korridor entlang. Er wird später mit dieser Frau sprechen.

Es scheint, dass Hunderte von Menschen im Gebäude sind, die dort herumstreifen.

Gegen Ende des Korridors biegt Sullivan rechts in einen anderen Korridor ein. Mehrere Polizisten auf beiden Seiten hindern die eingedrungenen Menschen daran, einen weiteren Flur zu betreten. Am Ende des Korridors gibt es einen weiteren Eingang und mehrere Beamte, die Leute herausführen.

Sullivan weigert sich zu gehen

Als Sullivan die Tür erreicht, weigert er sich zu gehen. „Ich nehme nur die Situation auf“, sagt er einem Beamten. „Du musst es von außen tun. Kommt schon Leute“, sagt der Offizier. Die Frau bleibt in der Nähe von Sullivan. „Sie sind schon drinnen, Bruder. Du kannst hier nichts ausrichten“, sagt er dem Polizisten.

Die Beamten bringen erfolgreich mehrere weitere Personen hinaus und scheinen die Tür zu sichern. Sullivan schafft es, drinnen zu bleiben und sagt, er könne das Gebäude nicht verlassen, weil der Eingang blockiert sei. Die Beamten versuchen, ihn und eine kleine Gruppe anderer daran zu hindern, tiefer in das Gebäude einzudringen.

Menschen ziehen weiter die Flure entlang und Sullivan mit ihnen

Einen Moment später setzt sich die Menschenmasse nach vorn in Bewegung. Den Sicherheitsleuten bleibt nur noch, seitlich wegzugehen. Die ins Gebäude eingedrungenen Menschen ziehen weiter die Flure entlang und Sullivan mit ihnen.

Die Gruppe schließt sich dann wieder der größeren Menschenmenge an und schlängelt sich durch das Gebäude bis zum majestätischen Kuppelsaal des Kapitols, einer beliebten Touristenattraktion mit Statuen und Gemälden.

Sullivan klingt begeistert von der Erfahrung: „Ich hätte nie gedacht, dass wir hier sein würden“ und spricht mit einem anderen Mann.

Eine Frau dreht sich dann zu Sullivan um und sagt: „Lass mich dich jetzt umarmen. Wir haben es geschafft. Du hattest Recht. Wir haben es geschafft.“

Einige Sekunden später scheint es eine kurze Unterbrechung im Video zu geben. Die Frau sagt dann: „Du nimmst nicht auf, oder?“

„Ich werde das löschen“, antwortet er. „Aber ich meine, ich habe dich nicht aufgenommen.“

Dann betritt er eine andere Kammer. „Verunstalten Sie nicht die Statuen“, sagt jemand.

„Ich kann die Statuen respektieren – allerdings könnten die Leute das niederbrennen, ich lüge nicht. Dafür könnte es schon zu spät sein“, antwortet er.

Sullivan: „Ich möchte nicht, dass du verletzt wirst“

Kurz darauf erreichen Sullivan und eine Gruppe anderer Eindringlinge die Glasscheibentür zur Redner-Lobby. Der schmale Korridor ist von der anderen Seite mit Möbeln verbarrikadiert. Drei Polizisten stehen vor der Tür und bewachen sie. Einige Leute schreien die Offiziere an. Jayden beginnt mit ihnen zu sprechen.

„Wir möchten, dass Du nach Hause gehst. Ich bin Reporter und es gibt so viele Leute. Es ist nur so, dass sie sich hier hochschieben werden. Bruder, ich habe gesehen, wie Leute da draußen verletzt wurden. Ich möchte nicht, dass Du verletzt wirst. Wir werden einen Todesweg machen… Bitte, lassen Sie uns einen Weg einrichten. Lass uns einfach einen Weg einrichten. Ich möchte, dass du nach Hause gehst. “

Die Offiziere gehen dann weg. „Geht. Geht. Lasst uns gehen. Holt es euch“, ruft Sullivan.

Drei Randalierer schlagen die Fensterscheiben der Tür ein.

„Da ist eine Waffe!“

„Yo! Da ist eine Waffe! Da ist eine Waffe! Da ist eine Waffe“, schreit Sullivan. Sein Video zeigt einen Polizisten in Zivil mit seiner Waffe nahe einem Türrahmen, links auf der anderen Seite der Glasscheibentür. Er zielt auf die Tür.

„Hey, er hat eine Waffe!“, schreit jemand anderes.

Die Randalierer fahren noch einige Sekunden fort und schlagen zwei der Fensterscheiben ein.

Ein Video, das von einer anderen Person vor Ort aufgenommen wurde, zeigt die ersten drei Offiziere, die gehen, während vier weitere Offiziere mit Helmen und Gewehren nur wenige Meter von der Tür entfernt bereitstehen. Einer von ihnen spricht mit einem Mann in einem schwarzen Anzug mit einer Stecknadel im Revers.

Eine junge Frau steigt in einen der leeren Fensterrahmen. Sie heißt Ashli ​​Babbitt. Der Sicherheitsoffizier auf der anderen Seite der Tür gibt einen Schuss ab und trifft sie am Hals. Sie fällt auf den Rücken.

Einer der Offiziere in Helmen richtet sein Gewehr auf die Tür. Anscheinend ist er sich nicht sicher, wer auf der anderen Seite ist und wer den Schuss abgegeben hat. Er senkt schnell das Gewehr und gestikuliert. Anscheinend hat er erkannt, dass der Schütze ein Sicherheitsbeamter ist.

Die Beamten und einige andere versuchen, der Frau zu helfen.

Das Chaos verschärft sich.

„Sie ist tot. Sie ist tot“, wiederholt Sullivan.

Babbitt wurde bei ihrer Ankunft im Krankenhaus für tot erklärt.

Sullivan antwortete bislang nicht auf eine Bitte um Stellungnahme, die über eine direkte Twitter-Nachricht an ihn gesendet wurde.

Dieser Artikel erschien im Original auf The Epoch Times USA unter dem Titel: „Left-wing Activist Encouraged Intruders Inside Capitol, Urged Police to Leave Post“ (deutsche Bearbeitung er)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion